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Задание 45 № 105

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Wer komponierte schon in der Kindheit Orgel- und Klaviermusik?


1. Felix Mendelssohn-Bartholdy besaß ein unglaubliches Arbeitstempo. Bereits als Zehnjähriger schrieb er innerhalb eines Jahres mehrere Lieder, Orgelstücke und Klaviersonaten. Er reiste nach England, machte Tourneen in Europa und triumphierte sowohl als Solist als auch als Komponist. 1843 gründete er in Leipzig das Konservatorium, die erste deutsche Musikhochschule, und wurde mit 34 Jahren zum Ehrenbürger ernannt.

2. Richard Strauss Stammte aus einem musikalischen Elternhaus und begann schon mit sechs Jahren zu komponieren. Seine ersten Werke waren symphonische Dichtungen und Lieder. Sie machten ihn zum wichtigsten jungen Komponisten seiner Zeit. 1898 wurde er in Berlin Kapellmeister, 1908 Generalmusikdirektor. Um diese Zeit begann seine Zusammenarbeit mit dem Textdichter Hugo von Hofmannsthal. Gemeinsam schufen sie eine Reihe erfolgreicher Opern. Strauss gehörte zu den Begründern der Salzburger Festspiele.

3. Richard Wagner erlebte mit 16 Jahren erstmals Beethovens Oper „Fidelio“. Von nun an stand für ihn fest, dass er Musiker werden wollte. Er war Chordirektor in Würzburg, dann Musikdirektor in Königsberg und später Dirigent in Riga. Im Laufe der Zeit gelang es ihm, sich einen Namen zu machen und mit seinen Opern die Aufmerksamkeit der Fachwelt auf sich zu ziehen. Mit Unterstützung eines Mäzens konnte er ein eigenes Festspielhaus in Bayreuth erbauen lassen.

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Задание 46 № 106

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Wer legte den Grundstein zum österreichischen Festival?


1. Felix Mendelssohn-Bartholdy besaß ein unglaubliches Arbeitstempo. Bereits als Zehnjähriger schrieb er innerhalb eines Jahres mehrere Lieder, Orgelstücke und Klaviersonaten. Er reiste nach England, machte Tourneen in Europa und triumphierte sowohl als Solist als auch als Komponist. 1843 gründete er in Leipzig das Konservatorium, die erste deutsche Musikhochschule, und wurde mit 34 Jahren zum Ehrenbürger ernannt.

2. Richard Strauss Stammte aus einem musikalischen Elternhaus und begann schon mit sechs Jahren zu komponieren. Seine ersten Werke waren symphonische Dichtungen und Lieder. Sie machten ihn zum wichtigsten jungen Komponisten seiner Zeit. 1898 wurde er in Berlin Kapellmeister, 1908 Generalmusikdirektor. Um diese Zeit begann seine Zusammenarbeit mit dem Textdichter Hugo von Hofmannsthal. Gemeinsam schufen sie eine Reihe erfolgreicher Opern. Strauss gehörte zu den Begründern der Salzburger Festspiele.

3. Richard Wagner erlebte mit 16 Jahren erstmals Beethovens Oper „Fidelio“. Von nun an stand für ihn fest, dass er Musiker werden wollte. Er war Chordirektor in Würzburg, dann Musikdirektor in Königsberg und später Dirigent in Riga. Im Laufe der Zeit gelang es ihm, sich einen Namen zu machen und mit seinen Opern die Aufmerksamkeit der Fachwelt auf sich zu ziehen. Mit Unterstützung eines Mäzens konnte er ein eigenes Festspielhaus in Bayreuth erbauen lassen.

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Задание 47 № 107

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Wer hat ein eigenes Gebäude für Konzert- und Schauspielaufführungen gebaut?


1. Felix Mendelssohn-Bartholdy besaß ein unglaubliches Arbeitstempo. Bereits als Zehnjähriger schrieb er innerhalb eines Jahres mehrere Lieder, Orgelstücke und Klaviersonaten. Er reiste nach England, machte Tourneen in Europa und triumphierte sowohl als Solist als auch als Komponist. 1843 gründete er in Leipzig das Konservatorium, die erste deutsche Musikhochschule, und wurde mit 34 Jahren zum Ehrenbürger ernannt.

2. Richard Strauss Stammte aus einem musikalischen Elternhaus und begann schon mit sechs Jahren zu komponieren. Seine ersten Werke waren symphonische Dichtungen und Lieder. Sie machten ihn zum wichtigsten jungen Komponisten seiner Zeit. 1898 wurde er in Berlin Kapellmeister, 1908 Generalmusikdirektor. Um diese Zeit begann seine Zusammenarbeit mit dem Textdichter Hugo von Hofmannsthal. Gemeinsam schufen sie eine Reihe erfolgreicher Opern. Strauss gehörte zu den Begründern der Salzburger Festspiele.

3. Richard Wagner erlebte mit 16 Jahren erstmals Beethovens Oper „Fidelio“. Von nun an stand für ihn fest, dass er Musiker werden wollte. Er war Chordirektor in Würzburg, dann Musikdirektor in Königsberg und später Dirigent in Riga. Im Laufe der Zeit gelang es ihm, sich einen Namen zu machen und mit seinen Opern die Aufmerksamkeit der Fachwelt auf sich zu ziehen. Mit Unterstützung eines Mäzens konnte er ein eigenes Festspielhaus in Bayreuth erbauen lassen.

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Задание 48 № 108

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Wer wurde durch sein Liedschaffen und seine Opern bekannt?


1. Felix Mendelssohn-Bartholdy besaß ein unglaubliches Arbeitstempo. Bereits als Zehnjähriger schrieb er innerhalb eines Jahres mehrere Lieder, Orgelstücke und Klaviersonaten. Er reiste nach England, machte Tourneen in Europa und triumphierte sowohl als Solist als auch als Komponist. 1843 gründete er in Leipzig das Konservatorium, die erste deutsche Musikhochschule, und wurde mit 34 Jahren zum Ehrenbürger ernannt.

2. Richard Strauss Stammte aus einem musikalischen Elternhaus und begann schon mit sechs Jahren zu komponieren. Seine ersten Werke waren symphonische Dichtungen und Lieder. Sie machten ihn zum wichtigsten jungen Komponisten seiner Zeit. 1898 wurde er in Berlin Kapellmeister, 1908 Generalmusikdirektor. Um diese Zeit begann seine Zusammenarbeit mit dem Textdichter Hugo von Hofmannsthal. Gemeinsam schufen sie eine Reihe erfolgreicher Opern. Strauss gehörte zu den Begründern der Salzburger Festspiele.

3. Richard Wagner erlebte mit 16 Jahren erstmals Beethovens Oper „Fidelio“. Von nun an stand für ihn fest, dass er Musiker werden wollte. Er war Chordirektor in Würzburg, dann Musikdirektor in Königsberg und später Dirigent in Riga. Im Laufe der Zeit gelang es ihm, sich einen Namen zu machen und mit seinen Opern die Aufmerksamkeit der Fachwelt auf sich zu ziehen. Mit Unterstützung eines Mäzens konnte er ein eigenes Festspielhaus in Bayreuth erbauen lassen.

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Задание 44 № 224

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Wer hat in Deutschland eine andere Fachrichtung gewählt?


Warum ich in Deutschland studiere

 

Internationale Studentinnen erzählen von ihren Erfahrungen am Studienstandort Deutschland, davon, was ihnengefällt, was ihnen Schwierigkeiten bereitet hat.

1. Tiina Salminen, aus Finnland, Psychologiestudentin: Mein erster Eindruck war: Welch eine Bürokratie! Aber ich habe einen Orientierungskurs mitgemacht, die Tipps haben mir sehr geholfen. Ansonsten war es kein Kulturschock, nach Deutschland zu kommen. Nur die Leute sind in München sehr viel freundlicher im Vergleich zu Helsinki! An der Münchener Universität werde ich ein Jahr lang bleiben. Was das Studium betrifft: Es finden hier vielmehr Diskussionen statt und die Veranstaltungen sind interaktiver. Kontakte zu knüpfen, war übrigens gar nicht schwer, in unserem Studentenwohnheim finden ständig Partys statt.

2. Aleksandra Pietrosink, aus Polen, Master-Studentin der Molecularand Cellular Biology: Mir fieldie Entscheidung für Deutschland leicht: So einen Studiengang, wie ihn die Universität Heidelberg bietet, gibt es nur selten. Damit habe ich sehr gute Chancen: Gelehrt wird in Englisch, die meisten Studenten sind wie ich Ausländer, darum reden wir auch untereinander Englisch. Zuerst habe ich in Italienstudiert. Aber in Deutschland sind die Universitäten organisierter und die Menschen offener. Nach Polen möchte ich nach meinem Abschluss im Sommer nicht unbedingt zurück. Am liebsten würde ich hier in Deutschland auch arbeiten.

3. Nahid Pervin, aus Bangladesch, Maschinenbau-Studentin: Schon in Bangladesch habe ich drei Jahre Informatik studiert. Darum wollte ich ursprünglich auch nur für kurze Zeit als Austauschstudentin nach Deutschland gehen. Aber dann habe ich es anders überlegt und an der Technischen Universität Darmstadt den Bachelor-Studiengang „Computational Mechanical and Process Engineering“ begonnen. Die Entscheidung habe ich bisher nicht bereut. Die Universität ist klasse. Kein Wunder, dass sie internationalso einen guten Ruf hat. Aber es wird auch einiges verlangt. Obwohlich schon zu Hause Deutsch gelernt hatte, habe ich hier weitere Kurse besucht. All die technischen Fachbegriffe zum Beispiel kannte ich nicht auf Deutsch. Wahrscheinlich werde ich jetzt sogar noch länger bleiben und einen MasterAbschluss ablegen.

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Задание 45 № 225

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Wer beabsichtigt nach dem Studium in Deutschland auch eine Arbeitsstelle zu finden?


Warum ich in Deutschland studiere

 

Internationale Studentinnen erzählen von ihren Erfahrungen am Studienstandort Deutschland, davon, was ihnengefällt, was ihnen Schwierigkeiten bereitet hat.

1. Tiina Salminen, aus Finnland, Psychologiestudentin: Mein erster Eindruck war: Welch eine Bürokratie! Aber ich habe einen Orientierungskurs mitgemacht, die Tipps haben mir sehr geholfen. Ansonsten war es kein Kulturschock, nach Deutschland zu kommen. Nur die Leute sind in München sehr viel freundlicher im Vergleich zu Helsinki! An der Münchener Universität werde ich ein Jahr lang bleiben. Was das Studium betrifft: Es finden hier vielmehr Diskussionen statt und die Veranstaltungen sind interaktiver. Kontakte zu knüpfen, war übrigens gar nicht schwer, in unserem Studentenwohnheim finden ständig Partys statt.

2. Aleksandra Pietrosink, aus Polen, Master-Studentin der Molecularand Cellular Biology: Mir fieldie Entscheidung für Deutschland leicht: So einen Studiengang, wie ihn die Universität Heidelberg bietet, gibt es nur selten. Damit habe ich sehr gute Chancen: Gelehrt wird in Englisch, die meisten Studenten sind wie ich Ausländer, darum reden wir auch untereinander Englisch. Zuerst habe ich in Italienstudiert. Aber in Deutschland sind die Universitäten organisierter und die Menschen offener. Nach Polen möchte ich nach meinem Abschluss im Sommer nicht unbedingt zurück. Am liebsten würde ich hier in Deutschland auch arbeiten.

3. Nahid Pervin, aus Bangladesch, Maschinenbau-Studentin: Schon in Bangladesch habe ich drei Jahre Informatik studiert. Darum wollte ich ursprünglich auch nur für kurze Zeit als Austauschstudentin nach Deutschland gehen. Aber dann habe ich es anders überlegt und an der Technischen Universität Darmstadt den Bachelor-Studiengang „Computational Mechanical and Process Engineering“ begonnen. Die Entscheidung habe ich bisher nicht bereut. Die Universität ist klasse. Kein Wunder, dass sie internationalso einen guten Ruf hat. Aber es wird auch einiges verlangt. Obwohlich schon zu Hause Deutsch gelernt hatte, habe ich hier weitere Kurse besucht. All die technischen Fachbegriffe zum Beispiel kannte ich nicht auf Deutsch. Wahrscheinlich werde ich jetzt sogar noch länger bleiben und einen MasterAbschluss ablegen.

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Задание 46 № 226

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Wer hat vor, auch Masterstudium in Deutschland aufzunehmen?


Warum ich in Deutschland studiere

 

Internationale Studentinnen erzählen von ihren Erfahrungen am Studienstandort Deutschland, davon, was ihnengefällt, was ihnen Schwierigkeiten bereitet hat.

1. Tiina Salminen, aus Finnland, Psychologiestudentin: Mein erster Eindruck war: Welch eine Bürokratie! Aber ich habe einen Orientierungskurs mitgemacht, die Tipps haben mir sehr geholfen. Ansonsten war es kein Kulturschock, nach Deutschland zu kommen. Nur die Leute sind in München sehr viel freundlicher im Vergleich zu Helsinki! An der Münchener Universität werde ich ein Jahr lang bleiben. Was das Studium betrifft: Es finden hier vielmehr Diskussionen statt und die Veranstaltungen sind interaktiver. Kontakte zu knüpfen, war übrigens gar nicht schwer, in unserem Studentenwohnheim finden ständig Partys statt.

2. Aleksandra Pietrosink, aus Polen, Master-Studentin der Molecularand Cellular Biology: Mir fieldie Entscheidung für Deutschland leicht: So einen Studiengang, wie ihn die Universität Heidelberg bietet, gibt es nur selten. Damit habe ich sehr gute Chancen: Gelehrt wird in Englisch, die meisten Studenten sind wie ich Ausländer, darum reden wir auch untereinander Englisch. Zuerst habe ich in Italienstudiert. Aber in Deutschland sind die Universitäten organisierter und die Menschen offener. Nach Polen möchte ich nach meinem Abschluss im Sommer nicht unbedingt zurück. Am liebsten würde ich hier in Deutschland auch arbeiten.

3. Nahid Pervin, aus Bangladesch, Maschinenbau-Studentin: Schon in Bangladesch habe ich drei Jahre Informatik studiert. Darum wollte ich ursprünglich auch nur für kurze Zeit als Austauschstudentin nach Deutschland gehen. Aber dann habe ich es anders überlegt und an der Technischen Universität Darmstadt den Bachelor-Studiengang „Computational Mechanical and Process Engineering“ begonnen. Die Entscheidung habe ich bisher nicht bereut. Die Universität ist klasse. Kein Wunder, dass sie internationalso einen guten Ruf hat. Aber es wird auch einiges verlangt. Obwohlich schon zu Hause Deutsch gelernt hatte, habe ich hier weitere Kurse besucht. All die technischen Fachbegriffe zum Beispiel kannte ich nicht auf Deutsch. Wahrscheinlich werde ich jetzt sogar noch länger bleiben und einen MasterAbschluss ablegen.

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Задание 47 № 227

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Wem wird der Unterricht in englischer Sprache erteilt?


Warum ich in Deutschland studiere

 

Internationale Studentinnen erzählen von ihren Erfahrungen am Studienstandort Deutschland, davon, was ihnengefällt, was ihnen Schwierigkeiten bereitet hat.

1. Tiina Salminen, aus Finnland, Psychologiestudentin: Mein erster Eindruck war: Welch eine Bürokratie! Aber ich habe einen Orientierungskurs mitgemacht, die Tipps haben mir sehr geholfen. Ansonsten war es kein Kulturschock, nach Deutschland zu kommen. Nur die Leute sind in München sehr viel freundlicher im Vergleich zu Helsinki! An der Münchener Universität werde ich ein Jahr lang bleiben. Was das Studium betrifft: Es finden hier vielmehr Diskussionen statt und die Veranstaltungen sind interaktiver. Kontakte zu knüpfen, war übrigens gar nicht schwer, in unserem Studentenwohnheim finden ständig Partys statt.

2. Aleksandra Pietrosink, aus Polen, Master-Studentin der Molecularand Cellular Biology: Mir fieldie Entscheidung für Deutschland leicht: So einen Studiengang, wie ihn die Universität Heidelberg bietet, gibt es nur selten. Damit habe ich sehr gute Chancen: Gelehrt wird in Englisch, die meisten Studenten sind wie ich Ausländer, darum reden wir auch untereinander Englisch. Zuerst habe ich in Italienstudiert. Aber in Deutschland sind die Universitäten organisierter und die Menschen offener. Nach Polen möchte ich nach meinem Abschluss im Sommer nicht unbedingt zurück. Am liebsten würde ich hier in Deutschland auch arbeiten.

3. Nahid Pervin, aus Bangladesch, Maschinenbau-Studentin: Schon in Bangladesch habe ich drei Jahre Informatik studiert. Darum wollte ich ursprünglich auch nur für kurze Zeit als Austauschstudentin nach Deutschland gehen. Aber dann habe ich es anders überlegt und an der Technischen Universität Darmstadt den Bachelor-Studiengang „Computational Mechanical and Process Engineering“ begonnen. Die Entscheidung habe ich bisher nicht bereut. Die Universität ist klasse. Kein Wunder, dass sie internationalso einen guten Ruf hat. Aber es wird auch einiges verlangt. Obwohlich schon zu Hause Deutsch gelernt hatte, habe ich hier weitere Kurse besucht. All die technischen Fachbegriffe zum Beispiel kannte ich nicht auf Deutsch. Wahrscheinlich werde ich jetzt sogar noch länger bleiben und einen MasterAbschluss ablegen.

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Задание 48 № 228

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Wer findet das Studium in Deutschland mehr auf Kommunikation orientiert als in seiner Heimat?


Warum ich in Deutschland studiere

 

Internationale Studentinnen erzählen von ihren Erfahrungen am Studienstandort Deutschland, davon, was ihnengefällt, was ihnen Schwierigkeiten bereitet hat.

1. Tiina Salminen, aus Finnland, Psychologiestudentin: Mein erster Eindruck war: Welch eine Bürokratie! Aber ich habe einen Orientierungskurs mitgemacht, die Tipps haben mir sehr geholfen. Ansonsten war es kein Kulturschock, nach Deutschland zu kommen. Nur die Leute sind in München sehr viel freundlicher im Vergleich zu Helsinki! An der Münchener Universität werde ich ein Jahr lang bleiben. Was das Studium betrifft: Es finden hier vielmehr Diskussionen statt und die Veranstaltungen sind interaktiver. Kontakte zu knüpfen, war übrigens gar nicht schwer, in unserem Studentenwohnheim finden ständig Partys statt.

2. Aleksandra Pietrosink, aus Polen, Master-Studentin der Molecularand Cellular Biology: Mir fieldie Entscheidung für Deutschland leicht: So einen Studiengang, wie ihn die Universität Heidelberg bietet, gibt es nur selten. Damit habe ich sehr gute Chancen: Gelehrt wird in Englisch, die meisten Studenten sind wie ich Ausländer, darum reden wir auch untereinander Englisch. Zuerst habe ich in Italienstudiert. Aber in Deutschland sind die Universitäten organisierter und die Menschen offener. Nach Polen möchte ich nach meinem Abschluss im Sommer nicht unbedingt zurück. Am liebsten würde ich hier in Deutschland auch arbeiten.

3. Nahid Pervin, aus Bangladesch, Maschinenbau-Studentin: Schon in Bangladesch habe ich drei Jahre Informatik studiert. Darum wollte ich ursprünglich auch nur für kurze Zeit als Austauschstudentin nach Deutschland gehen. Aber dann habe ich es anders überlegt und an der Technischen Universität Darmstadt den Bachelor-Studiengang „Computational Mechanical and Process Engineering“ begonnen. Die Entscheidung habe ich bisher nicht bereut. Die Universität ist klasse. Kein Wunder, dass sie internationalso einen guten Ruf hat. Aber es wird auch einiges verlangt. Obwohlich schon zu Hause Deutsch gelernt hatte, habe ich hier weitere Kurse besucht. All die technischen Fachbegriffe zum Beispiel kannte ich nicht auf Deutsch. Wahrscheinlich werde ich jetzt sogar noch länger bleiben und einen MasterAbschluss ablegen.

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Задание 44 № 644

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Wer hat seinen Lebensstil aus Überzeugung gewählt, man muss der Tierwelt keinen Schaden bringen?


Jugendszene in Deutschland

Skateboarding, Véganismus und Hip-Hop zählen zu den populärsten Jugendtrends in Deutschland. Drei junge Deutsche stellen sich und ihre Umgebung hier vor.

1. Anna, 19 Jahre: Vor fünf Jahren bin ich zum ersten Mal zusammen mit meinem Bruder auf der Straße geskatet. Seitdem skate ich so oft wie möglich. Das Skaten ist ein wichtiger Teil meines Lebens. Es ist ein unvergessliches Gefühl, den Asphalt unter seinem Skateboard zu spüren. Die meisten Skateboarder sind männlich. Zum Glück gibt es aber immer mehr Mädels, so wie mich. Zuerst haben die Jungs uns Mädchen komisch angeschaut. Mittlerweile wird man von ihnen akzeptiert. Seit letztem Jahr machen wir jedes Jahr eine Mädchentour mit Skaterinnen aus ganz Europa. Die Videos und Fotos, die dabei entstehen, begeistern auch die männlichen Skater. Das Negative am Skateboarden sind ab und zu die Verletzungen.

2. Margarita, 19 Jahre: Wer nur die Musik anhört, ist für mich kein Hip-Hopper — dazu gehört mehr. Ich sehe mir viele Filme aus der Hip-Hop-Szene an und warte immer auf die neuesten Videos auf MTV Vor allem aber liebe ich es zu tanzen. Deshalb bin ich mit 15 in eine Tanzgruppe eingetreten. Heute höre ich vor allem Underground-Hip-Hop. Dort zählen, anders als bei kommerziellem Hip-Hop, die ehrlichen Texte. Meine Begeisterung für Hip-Hop ist so groß, dass ich dieses Jahr zum dritten Mal zu dem deutschen Hip-Hop-Festival „Splash“ gefahren bin. Das war ein ultimatives Erlebnis. Meine Garderobe passe ich meinem Musikgeschmack an. Die Musik begleitet mein Leben, in schwierigen Zeiten ist sie oft eine Hilfe. Hip-Hop, das ist für mich Lebensgefühl

3. Johannes, 26 Jahre: Zuerst war ich mehrere Jahre lang Vegetarier und aß kein Fleisch. Ich wollte nicht, dass Tiere wegen mir getötet werden. Doch später habe ich bemerkt, dass auch eine vegetarische Ernährung oft nicht konsequent ist. Weil ich aber jede Form der Ausbeutung von Tieren durch den Menschen ablehne, habe ich vor fünf Jahren entschieden, vegan zu leben. Seither esse ich keine tierischen Produkte mehr, wie beispielsweise Milch oder Eier. Trotzdem kann ich gesund leben. Meistens kaufe ich in normalen Supermärkten ein, nur selten im Bioladen. Das ist heute kein Problem mehr, da fast jeder Supermarkt in Deutschland eine Bioabteilung hat, wo es Sojaprodukte wie Tofu gibt.

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Задание 45 № 645

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Wessen Hobby wird meistens von den Jungs getrieben?


Jugendszene in Deutschland

Skateboarding, Véganismus und Hip-Hop zählen zu den populärsten Jugendtrends in Deutschland. Drei junge Deutsche stellen sich und ihre Umgebung hier vor.

1. Anna, 19 Jahre: Vor fünf Jahren bin ich zum ersten Mal zusammen mit meinem Bruder auf der Straße geskatet. Seitdem skate ich so oft wie möglich. Das Skaten ist ein wichtiger Teil meines Lebens. Es ist ein unvergessliches Gefühl, den Asphalt unter seinem Skateboard zu spüren. Die meisten Skateboarder sind männlich. Zum Glück gibt es aber immer mehr Mädels, so wie mich. Zuerst haben die Jungs uns Mädchen komisch angeschaut. Mittlerweile wird man von ihnen akzeptiert. Seit letztem Jahr machen wir jedes Jahr eine Mädchentour mit Skaterinnen aus ganz Europa. Die Videos und Fotos, die dabei entstehen, begeistern auch die männlichen Skater. Das Negative am Skateboarden sind ab und zu die Verletzungen.

2. Margarita, 19 Jahre: Wer nur die Musik anhört, ist für mich kein Hip-Hopper — dazu gehört mehr. Ich sehe mir viele Filme aus der Hip-Hop-Szene an und warte immer auf die neuesten Videos auf MTV Vor allem aber liebe ich es zu tanzen. Deshalb bin ich mit 15 in eine Tanzgruppe eingetreten. Heute höre ich vor allem Underground-Hip-Hop. Dort zählen, anders als bei kommerziellem Hip-Hop, die ehrlichen Texte. Meine Begeisterung für Hip-Hop ist so groß, dass ich dieses Jahr zum dritten Mal zu dem deutschen Hip-Hop-Festival „Splash“ gefahren bin. Das war ein ultimatives Erlebnis. Meine Garderobe passe ich meinem Musikgeschmack an. Die Musik begleitet mein Leben, in schwierigen Zeiten ist sie oft eine Hilfe. Hip-Hop, das ist für mich Lebensgefühl

3. Johannes, 26 Jahre: Zuerst war ich mehrere Jahre lang Vegetarier und aß kein Fleisch. Ich wollte nicht, dass Tiere wegen mir getötet werden. Doch später habe ich bemerkt, dass auch eine vegetarische Ernährung oft nicht konsequent ist. Weil ich aber jede Form der Ausbeutung von Tieren durch den Menschen ablehne, habe ich vor fünf Jahren entschieden, vegan zu leben. Seither esse ich keine tierischen Produkte mehr, wie beispielsweise Milch oder Eier. Trotzdem kann ich gesund leben. Meistens kaufe ich in normalen Supermärkten ein, nur selten im Bioladen. Das ist heute kein Problem mehr, da fast jeder Supermarkt in Deutschland eine Bioabteilung hat, wo es Sojaprodukte wie Tofu gibt.

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Задание 46 № 646

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Wer wählt seine Kleidung seinem Hobby gemäß?


Jugendszene in Deutschland

Skateboarding, Véganismus und Hip-Hop zählen zu den populärsten Jugendtrends in Deutschland. Drei junge Deutsche stellen sich und ihre Umgebung hier vor.

1. Anna, 19 Jahre: Vor fünf Jahren bin ich zum ersten Mal zusammen mit meinem Bruder auf der Straße geskatet. Seitdem skate ich so oft wie möglich. Das Skaten ist ein wichtiger Teil meines Lebens. Es ist ein unvergessliches Gefühl, den Asphalt unter seinem Skateboard zu spüren. Die meisten Skateboarder sind männlich. Zum Glück gibt es aber immer mehr Mädels, so wie mich. Zuerst haben die Jungs uns Mädchen komisch angeschaut. Mittlerweile wird man von ihnen akzeptiert. Seit letztem Jahr machen wir jedes Jahr eine Mädchentour mit Skaterinnen aus ganz Europa. Die Videos und Fotos, die dabei entstehen, begeistern auch die männlichen Skater. Das Negative am Skateboarden sind ab und zu die Verletzungen.

2. Margarita, 19 Jahre: Wer nur die Musik anhört, ist für mich kein Hip-Hopper — dazu gehört mehr. Ich sehe mir viele Filme aus der Hip-Hop-Szene an und warte immer auf die neuesten Videos auf MTV Vor allem aber liebe ich es zu tanzen. Deshalb bin ich mit 15 in eine Tanzgruppe eingetreten. Heute höre ich vor allem Underground-Hip-Hop. Dort zählen, anders als bei kommerziellem Hip-Hop, die ehrlichen Texte. Meine Begeisterung für Hip-Hop ist so groß, dass ich dieses Jahr zum dritten Mal zu dem deutschen Hip-Hop-Festival „Splash“ gefahren bin. Das war ein ultimatives Erlebnis. Meine Garderobe passe ich meinem Musikgeschmack an. Die Musik begleitet mein Leben, in schwierigen Zeiten ist sie oft eine Hilfe. Hip-Hop, das ist für mich Lebensgefühl

3. Johannes, 26 Jahre: Zuerst war ich mehrere Jahre lang Vegetarier und aß kein Fleisch. Ich wollte nicht, dass Tiere wegen mir getötet werden. Doch später habe ich bemerkt, dass auch eine vegetarische Ernährung oft nicht konsequent ist. Weil ich aber jede Form der Ausbeutung von Tieren durch den Menschen ablehne, habe ich vor fünf Jahren entschieden, vegan zu leben. Seither esse ich keine tierischen Produkte mehr, wie beispielsweise Milch oder Eier. Trotzdem kann ich gesund leben. Meistens kaufe ich in normalen Supermärkten ein, nur selten im Bioladen. Das ist heute kein Problem mehr, da fast jeder Supermarkt in Deutschland eine Bioabteilung hat, wo es Sojaprodukte wie Tofu gibt.

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Задание 47 № 647

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Wem hilft die Lieblingsbeschäftigung, die schwierigen Lebenssituationen zu überwinden?


Jugendszene in Deutschland

Skateboarding, Véganismus und Hip-Hop zählen zu den populärsten Jugendtrends in Deutschland. Drei junge Deutsche stellen sich und ihre Umgebung hier vor.

1. Anna, 19 Jahre: Vor fünf Jahren bin ich zum ersten Mal zusammen mit meinem Bruder auf der Straße geskatet. Seitdem skate ich so oft wie möglich. Das Skaten ist ein wichtiger Teil meines Lebens. Es ist ein unvergessliches Gefühl, den Asphalt unter seinem Skateboard zu spüren. Die meisten Skateboarder sind männlich. Zum Glück gibt es aber immer mehr Mädels, so wie mich. Zuerst haben die Jungs uns Mädchen komisch angeschaut. Mittlerweile wird man von ihnen akzeptiert. Seit letztem Jahr machen wir jedes Jahr eine Mädchentour mit Skaterinnen aus ganz Europa. Die Videos und Fotos, die dabei entstehen, begeistern auch die männlichen Skater. Das Negative am Skateboarden sind ab und zu die Verletzungen.

2. Margarita, 19 Jahre: Wer nur die Musik anhört, ist für mich kein Hip-Hopper — dazu gehört mehr. Ich sehe mir viele Filme aus der Hip-Hop-Szene an und warte immer auf die neuesten Videos auf MTV Vor allem aber liebe ich es zu tanzen. Deshalb bin ich mit 15 in eine Tanzgruppe eingetreten. Heute höre ich vor allem Underground-Hip-Hop. Dort zählen, anders als bei kommerziellem Hip-Hop, die ehrlichen Texte. Meine Begeisterung für Hip-Hop ist so groß, dass ich dieses Jahr zum dritten Mal zu dem deutschen Hip-Hop-Festival „Splash“ gefahren bin. Das war ein ultimatives Erlebnis. Meine Garderobe passe ich meinem Musikgeschmack an. Die Musik begleitet mein Leben, in schwierigen Zeiten ist sie oft eine Hilfe. Hip-Hop, das ist für mich Lebensgefühl

3. Johannes, 26 Jahre: Zuerst war ich mehrere Jahre lang Vegetarier und aß kein Fleisch. Ich wollte nicht, dass Tiere wegen mir getötet werden. Doch später habe ich bemerkt, dass auch eine vegetarische Ernährung oft nicht konsequent ist. Weil ich aber jede Form der Ausbeutung von Tieren durch den Menschen ablehne, habe ich vor fünf Jahren entschieden, vegan zu leben. Seither esse ich keine tierischen Produkte mehr, wie beispielsweise Milch oder Eier. Trotzdem kann ich gesund leben. Meistens kaufe ich in normalen Supermärkten ein, nur selten im Bioladen. Das ist heute kein Problem mehr, da fast jeder Supermarkt in Deutschland eine Bioabteilung hat, wo es Sojaprodukte wie Tofu gibt.

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Задание 48 № 648

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Wessen Hobby kann zu körperlichen Beschädigungen führen?


Jugendszene in Deutschland

Skateboarding, Véganismus und Hip-Hop zählen zu den populärsten Jugendtrends in Deutschland. Drei junge Deutsche stellen sich und ihre Umgebung hier vor.

1. Anna, 19 Jahre: Vor fünf Jahren bin ich zum ersten Mal zusammen mit meinem Bruder auf der Straße geskatet. Seitdem skate ich so oft wie möglich. Das Skaten ist ein wichtiger Teil meines Lebens. Es ist ein unvergessliches Gefühl, den Asphalt unter seinem Skateboard zu spüren. Die meisten Skateboarder sind männlich. Zum Glück gibt es aber immer mehr Mädels, so wie mich. Zuerst haben die Jungs uns Mädchen komisch angeschaut. Mittlerweile wird man von ihnen akzeptiert. Seit letztem Jahr machen wir jedes Jahr eine Mädchentour mit Skaterinnen aus ganz Europa. Die Videos und Fotos, die dabei entstehen, begeistern auch die männlichen Skater. Das Negative am Skateboarden sind ab und zu die Verletzungen.

2. Margarita, 19 Jahre: Wer nur die Musik anhört, ist für mich kein Hip-Hopper — dazu gehört mehr. Ich sehe mir viele Filme aus der Hip-Hop-Szene an und warte immer auf die neuesten Videos auf MTV Vor allem aber liebe ich es zu tanzen. Deshalb bin ich mit 15 in eine Tanzgruppe eingetreten. Heute höre ich vor allem Underground-Hip-Hop. Dort zählen, anders als bei kommerziellem Hip-Hop, die ehrlichen Texte. Meine Begeisterung für Hip-Hop ist so groß, dass ich dieses Jahr zum dritten Mal zu dem deutschen Hip-Hop-Festival „Splash“ gefahren bin. Das war ein ultimatives Erlebnis. Meine Garderobe passe ich meinem Musikgeschmack an. Die Musik begleitet mein Leben, in schwierigen Zeiten ist sie oft eine Hilfe. Hip-Hop, das ist für mich Lebensgefühl

3. Johannes, 26 Jahre: Zuerst war ich mehrere Jahre lang Vegetarier und aß kein Fleisch. Ich wollte nicht, dass Tiere wegen mir getötet werden. Doch später habe ich bemerkt, dass auch eine vegetarische Ernährung oft nicht konsequent ist. Weil ich aber jede Form der Ausbeutung von Tieren durch den Menschen ablehne, habe ich vor fünf Jahren entschieden, vegan zu leben. Seither esse ich keine tierischen Produkte mehr, wie beispielsweise Milch oder Eier. Trotzdem kann ich gesund leben. Meistens kaufe ich in normalen Supermärkten ein, nur selten im Bioladen. Das ist heute kein Problem mehr, da fast jeder Supermarkt in Deutschland eine Bioabteilung hat, wo es Sojaprodukte wie Tofu gibt.

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Задание 44 № 704

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Wer spricht davon, dass die Deutschen vertrauenswürdig und pünktlich sind?


Mein Deutschland

Junge Menschen leben gern in Deutschland. Hier berichten sie, was sie an Deutschland mögen und warum man in Deutschland eine besondere Lebensqualität hat.

1. Linus Schindler, 21 Jahre, Stuttgart, Finanzberater: Ich liebe die deutsche Sprache und insbesondere meinen schwäbischen Dialekt. Deutschland hat schöne Landschaften und Städte sowie viel Kultur und Geschichte. Vor allem bietet es Freiheit, Grundrechte und Bildung. So kann man aus seinem Leben vieles machen. Das war nicht immer So. Die Erfahrungen der deutschen Geschichte sind meiner Meinung nach wichtig dafür, wer ich heute bin und in welcher Situation Deutschland heutzutage ist.

2. Ellen Jungermann, 25 Jahre, Berlin, Hotelkauffrau: Ich lebe gerne in Deutschland, weil es meine Heimat ist. Ich konnte schon mehrere deutsche Städte kennen lernen. Sie sind zwar verschieden, aber überall gibt es die deutsche Verlässlichkeit und Pünktlichkeit. Seit zwei Jahren wohne ich nun in der deutschen Hauptstadt Berlin. Eine großartige Stadt. Zahlreiche Museen lassen nie Langweile aufkommen. Zudem ist in Berlin die Geschichte Deutschlands immer präsent. Wegen der nationalsozialistischen Vergangenheit war es in Deutschland lange Zeit tabu, Stolz auf das eigene Land zu sein. Das hat sich jetzt geändert. Es ist wieder ein richtiges Nationalgefühl entstanden. Unsere Mannschaft spielte bei der Fußballweltmeisterschaft 2014 hervorragend und wir haben den „Eurovision Song Contest 2010“ gewonnen.

3. Felix Hinkelmann, 25 Jahre, Kiel, Student der Wirtschaftsingenieurwissenschaft: Ich lebe gerne in Deutschland, weil ich hier meine Familie und Freunde habe. Das Leben in Deutschland ist sehr unkompliziert. Und das Leben als Student könnte bis auf das Wetter kaum besser sein. Jedoch ist es gut, beide Seiten, das gute und das schlechte Wetter, zu kennen. In Deutschland ist alles sehr gut organisiert. Manchmal etwas zu gut. Aber die Ordnung macht auch vieles einfacher.

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Задание 45 № 705

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Wer freut sich darüber, dass die Deutschen wieder stolz auf ihren Staat sind?


Mein Deutschland

Junge Menschen leben gern in Deutschland. Hier berichten sie, was sie an Deutschland mögen und warum man in Deutschland eine besondere Lebensqualität hat.

1. Linus Schindler, 21 Jahre, Stuttgart, Finanzberater: Ich liebe die deutsche Sprache und insbesondere meinen schwäbischen Dialekt. Deutschland hat schöne Landschaften und Städte sowie viel Kultur und Geschichte. Vor allem bietet es Freiheit, Grundrechte und Bildung. So kann man aus seinem Leben vieles machen. Das war nicht immer So. Die Erfahrungen der deutschen Geschichte sind meiner Meinung nach wichtig dafür, wer ich heute bin und in welcher Situation Deutschland heutzutage ist.

2. Ellen Jungermann, 25 Jahre, Berlin, Hotelkauffrau: Ich lebe gerne in Deutschland, weil es meine Heimat ist. Ich konnte schon mehrere deutsche Städte kennen lernen. Sie sind zwar verschieden, aber überall gibt es die deutsche Verlässlichkeit und Pünktlichkeit. Seit zwei Jahren wohne ich nun in der deutschen Hauptstadt Berlin. Eine großartige Stadt. Zahlreiche Museen lassen nie Langweile aufkommen. Zudem ist in Berlin die Geschichte Deutschlands immer präsent. Wegen der nationalsozialistischen Vergangenheit war es in Deutschland lange Zeit tabu, Stolz auf das eigene Land zu sein. Das hat sich jetzt geändert. Es ist wieder ein richtiges Nationalgefühl entstanden. Unsere Mannschaft spielte bei der Fußballweltmeisterschaft 2014 hervorragend und wir haben den „Eurovision Song Contest 2010“ gewonnen.

3. Felix Hinkelmann, 25 Jahre, Kiel, Student der Wirtschaftsingenieurwissenschaft: Ich lebe gerne in Deutschland, weil ich hier meine Familie und Freunde habe. Das Leben in Deutschland ist sehr unkompliziert. Und das Leben als Student könnte bis auf das Wetter kaum besser sein. Jedoch ist es gut, beide Seiten, das gute und das schlechte Wetter, zu kennen. In Deutschland ist alles sehr gut organisiert. Manchmal etwas zu gut. Aber die Ordnung macht auch vieles einfacher.

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Задание 46 № 706

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Wer verbindet mit Deutschland vor allem Eltern und Freunde?


Mein Deutschland

Junge Menschen leben gern in Deutschland. Hier berichten sie, was sie an Deutschland mögen und warum man in Deutschland eine besondere Lebensqualität hat.

1. Linus Schindler, 21 Jahre, Stuttgart, Finanzberater: Ich liebe die deutsche Sprache und insbesondere meinen schwäbischen Dialekt. Deutschland hat schöne Landschaften und Städte sowie viel Kultur und Geschichte. Vor allem bietet es Freiheit, Grundrechte und Bildung. So kann man aus seinem Leben vieles machen. Das war nicht immer So. Die Erfahrungen der deutschen Geschichte sind meiner Meinung nach wichtig dafür, wer ich heute bin und in welcher Situation Deutschland heutzutage ist.

2. Ellen Jungermann, 25 Jahre, Berlin, Hotelkauffrau: Ich lebe gerne in Deutschland, weil es meine Heimat ist. Ich konnte schon mehrere deutsche Städte kennen lernen. Sie sind zwar verschieden, aber überall gibt es die deutsche Verlässlichkeit und Pünktlichkeit. Seit zwei Jahren wohne ich nun in der deutschen Hauptstadt Berlin. Eine großartige Stadt. Zahlreiche Museen lassen nie Langweile aufkommen. Zudem ist in Berlin die Geschichte Deutschlands immer präsent. Wegen der nationalsozialistischen Vergangenheit war es in Deutschland lange Zeit tabu, Stolz auf das eigene Land zu sein. Das hat sich jetzt geändert. Es ist wieder ein richtiges Nationalgefühl entstanden. Unsere Mannschaft spielte bei der Fußballweltmeisterschaft 2014 hervorragend und wir haben den „Eurovision Song Contest 2010“ gewonnen.

3. Felix Hinkelmann, 25 Jahre, Kiel, Student der Wirtschaftsingenieurwissenschaft: Ich lebe gerne in Deutschland, weil ich hier meine Familie und Freunde habe. Das Leben in Deutschland ist sehr unkompliziert. Und das Leben als Student könnte bis auf das Wetter kaum besser sein. Jedoch ist es gut, beide Seiten, das gute und das schlechte Wetter, zu kennen. In Deutschland ist alles sehr gut organisiert. Manchmal etwas zu gut. Aber die Ordnung macht auch vieles einfacher.

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Задание 47 № 707

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Wer behauptet, dass alles in Deutschland sehr gut strukturiert ist?


Mein Deutschland

Junge Menschen leben gern in Deutschland. Hier berichten sie, was sie an Deutschland mögen und warum man in Deutschland eine besondere Lebensqualität hat.

1. Linus Schindler, 21 Jahre, Stuttgart, Finanzberater: Ich liebe die deutsche Sprache und insbesondere meinen schwäbischen Dialekt. Deutschland hat schöne Landschaften und Städte sowie viel Kultur und Geschichte. Vor allem bietet es Freiheit, Grundrechte und Bildung. So kann man aus seinem Leben vieles machen. Das war nicht immer So. Die Erfahrungen der deutschen Geschichte sind meiner Meinung nach wichtig dafür, wer ich heute bin und in welcher Situation Deutschland heutzutage ist.

2. Ellen Jungermann, 25 Jahre, Berlin, Hotelkauffrau: Ich lebe gerne in Deutschland, weil es meine Heimat ist. Ich konnte schon mehrere deutsche Städte kennen lernen. Sie sind zwar verschieden, aber überall gibt es die deutsche Verlässlichkeit und Pünktlichkeit. Seit zwei Jahren wohne ich nun in der deutschen Hauptstadt Berlin. Eine großartige Stadt. Zahlreiche Museen lassen nie Langweile aufkommen. Zudem ist in Berlin die Geschichte Deutschlands immer präsent. Wegen der nationalsozialistischen Vergangenheit war es in Deutschland lange Zeit tabu, Stolz auf das eigene Land zu sein. Das hat sich jetzt geändert. Es ist wieder ein richtiges Nationalgefühl entstanden. Unsere Mannschaft spielte bei der Fußballweltmeisterschaft 2014 hervorragend und wir haben den „Eurovision Song Contest 2010“ gewonnen.

3. Felix Hinkelmann, 25 Jahre, Kiel, Student der Wirtschaftsingenieurwissenschaft: Ich lebe gerne in Deutschland, weil ich hier meine Familie und Freunde habe. Das Leben in Deutschland ist sehr unkompliziert. Und das Leben als Student könnte bis auf das Wetter kaum besser sein. Jedoch ist es gut, beide Seiten, das gute und das schlechte Wetter, zu kennen. In Deutschland ist alles sehr gut organisiert. Manchmal etwas zu gut. Aber die Ordnung macht auch vieles einfacher.

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Задание 48 № 708

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Wer sieht in Deutschland viele Möglichkeiten, seine Zukunft sinnvoll zu gestalten?


Mein Deutschland

Junge Menschen leben gern in Deutschland. Hier berichten sie, was sie an Deutschland mögen und warum man in Deutschland eine besondere Lebensqualität hat.

1. Linus Schindler, 21 Jahre, Stuttgart, Finanzberater: Ich liebe die deutsche Sprache und insbesondere meinen schwäbischen Dialekt. Deutschland hat schöne Landschaften und Städte sowie viel Kultur und Geschichte. Vor allem bietet es Freiheit, Grundrechte und Bildung. So kann man aus seinem Leben vieles machen. Das war nicht immer So. Die Erfahrungen der deutschen Geschichte sind meiner Meinung nach wichtig dafür, wer ich heute bin und in welcher Situation Deutschland heutzutage ist.

2. Ellen Jungermann, 25 Jahre, Berlin, Hotelkauffrau: Ich lebe gerne in Deutschland, weil es meine Heimat ist. Ich konnte schon mehrere deutsche Städte kennen lernen. Sie sind zwar verschieden, aber überall gibt es die deutsche Verlässlichkeit und Pünktlichkeit. Seit zwei Jahren wohne ich nun in der deutschen Hauptstadt Berlin. Eine großartige Stadt. Zahlreiche Museen lassen nie Langweile aufkommen. Zudem ist in Berlin die Geschichte Deutschlands immer präsent. Wegen der nationalsozialistischen Vergangenheit war es in Deutschland lange Zeit tabu, Stolz auf das eigene Land zu sein. Das hat sich jetzt geändert. Es ist wieder ein richtiges Nationalgefühl entstanden. Unsere Mannschaft spielte bei der Fußballweltmeisterschaft 2014 hervorragend und wir haben den „Eurovision Song Contest 2010“ gewonnen.

3. Felix Hinkelmann, 25 Jahre, Kiel, Student der Wirtschaftsingenieurwissenschaft: Ich lebe gerne in Deutschland, weil ich hier meine Familie und Freunde habe. Das Leben in Deutschland ist sehr unkompliziert. Und das Leben als Student könnte bis auf das Wetter kaum besser sein. Jedoch ist es gut, beide Seiten, das gute und das schlechte Wetter, zu kennen. In Deutschland ist alles sehr gut organisiert. Manchmal etwas zu gut. Aber die Ordnung macht auch vieles einfacher.

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Задание 44 № 764

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Wer schätzt die Sicherheit seines Lebens in Deutschland sehr hoch?


Mein Deutschland

Junge Menschen leben heute gern in Deutschland. Hier berichten drei Jugendliche, was sie an Deutschland mögen und Warum man in diesem Land eine besondere Lebensqualität hat.

1. Regina Müller, 22 Jahre, Ansbach, studiert Kunstgeschichte und Philosophie in Regensburg: In vielen Ländern werden Frauen immer noch unterdrückt. In Deutschland habe ich alle Freiheiten, vor allem in der Bildung. Ich kann studieren, was ich möchte. Außerdem fühle ich mich in Deutschland sicher, da es ein sehr tolerantes Land ist. Niemand braucht Angst davor zu haben, wegen seiner Meinung, seines Geschlechts oder seiner Sexualität verfolgt oder diskriminiert zu werden.

2. Katharina Wittmann, 21 Jahre, Mühldorf am Inn, studiert Musik in Salzburg: Ich lebe gern in Deutschland, weil wir einen hohen Lebensstandard haben. Die meisten Menschen haben ihre eigene Wohnung und ein Auto. Auch die Qualität der Lebensmittel ist sehr gut. Ich studiere Gesang und Gitarre. Deshalb freutes mich, dass das kulturelle Angebot in Deutschland so groß ist. Viele Einrichtungen werden vom Staat gefördert. So haben wir sehr viele hervorragende Theater, Opernhäuser und Museen. Das lässt nie Langweile aufkommen!

3. Lars Deckert, 28 Jahre, Investmentbanker in London, kommt aus Dresden: Ich verbinde mit Deutschland vor allem Heimat. Also Eltern und Freunde. Wenn man wie ich viel Zeit im Ausland verbringt, lernt man sein Heimatland und seine Angehörigen wieder Schätzen. Meiner Meinung nach ist Deutschland das am besten organisierte Land auf der Welt. Hier läuft alles nach Plan. Dazu kommt das sehr gut ausgebaute Sozialsystem. Dadurch haben wir glücklicherweise kaum Probleme mit Armut.

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Задание 45 № 765

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Wer behauptet, dass es in Deutschland Gleichberechtigung für Frauen auf allen Gebieten gibt?


Mein Deutschland

Junge Menschen leben heute gern in Deutschland. Hier berichten drei Jugendliche, was sie an Deutschland mögen und Warum man in diesem Land eine besondere Lebensqualität hat.

1. Regina Müller, 22 Jahre, Ansbach, studiert Kunstgeschichte und Philosophie in Regensburg: In vielen Ländern werden Frauen immer noch unterdrückt. In Deutschland habe ich alle Freiheiten, vor allem in der Bildung. Ich kann studieren, was ich möchte. Außerdem fühle ich mich in Deutschland sicher, da es ein sehr tolerantes Land ist. Niemand braucht Angst davor zu haben, wegen seiner Meinung, seines Geschlechts oder seiner Sexualität verfolgt oder diskriminiert zu werden.

2. Katharina Wittmann, 21 Jahre, Mühldorf am Inn, studiert Musik in Salzburg: Ich lebe gern in Deutschland, weil wir einen hohen Lebensstandard haben. Die meisten Menschen haben ihre eigene Wohnung und ein Auto. Auch die Qualität der Lebensmittel ist sehr gut. Ich studiere Gesang und Gitarre. Deshalb freutes mich, dass das kulturelle Angebot in Deutschland so groß ist. Viele Einrichtungen werden vom Staat gefördert. So haben wir sehr viele hervorragende Theater, Opernhäuser und Museen. Das lässt nie Langweile aufkommen!

3. Lars Deckert, 28 Jahre, Investmentbanker in London, kommt aus Dresden: Ich verbinde mit Deutschland vor allem Heimat. Also Eltern und Freunde. Wenn man wie ich viel Zeit im Ausland verbringt, lernt man sein Heimatland und seine Angehörigen wieder Schätzen. Meiner Meinung nach ist Deutschland das am besten organisierte Land auf der Welt. Hier läuft alles nach Plan. Dazu kommt das sehr gut ausgebaute Sozialsystem. Dadurch haben wir glücklicherweise kaum Probleme mit Armut.

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Задание 46 № 766

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Wer sagt, dass das Leben in Deutschland sehr gut strukturiert ist und dass es hier sehr große soziale Sicherheit gibt?


Mein Deutschland

Junge Menschen leben heute gern in Deutschland. Hier berichten drei Jugendliche, was sie an Deutschland mögen und Warum man in diesem Land eine besondere Lebensqualität hat.

1. Regina Müller, 22 Jahre, Ansbach, studiert Kunstgeschichte und Philosophie in Regensburg: In vielen Ländern werden Frauen immer noch unterdrückt. In Deutschland habe ich alle Freiheiten, vor allem in der Bildung. Ich kann studieren, was ich möchte. Außerdem fühle ich mich in Deutschland sicher, da es ein sehr tolerantes Land ist. Niemand braucht Angst davor zu haben, wegen seiner Meinung, seines Geschlechts oder seiner Sexualität verfolgt oder diskriminiert zu werden.

2. Katharina Wittmann, 21 Jahre, Mühldorf am Inn, studiert Musik in Salzburg: Ich lebe gern in Deutschland, weil wir einen hohen Lebensstandard haben. Die meisten Menschen haben ihre eigene Wohnung und ein Auto. Auch die Qualität der Lebensmittel ist sehr gut. Ich studiere Gesang und Gitarre. Deshalb freutes mich, dass das kulturelle Angebot in Deutschland so groß ist. Viele Einrichtungen werden vom Staat gefördert. So haben wir sehr viele hervorragende Theater, Opernhäuser und Museen. Das lässt nie Langweile aufkommen!

3. Lars Deckert, 28 Jahre, Investmentbanker in London, kommt aus Dresden: Ich verbinde mit Deutschland vor allem Heimat. Also Eltern und Freunde. Wenn man wie ich viel Zeit im Ausland verbringt, lernt man sein Heimatland und seine Angehörigen wieder Schätzen. Meiner Meinung nach ist Deutschland das am besten organisierte Land auf der Welt. Hier läuft alles nach Plan. Dazu kommt das sehr gut ausgebaute Sozialsystem. Dadurch haben wir glücklicherweise kaum Probleme mit Armut.

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Задание 47 № 767

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Wer ist über die Vielfältigkeit des Kulturlebens in Deutschland froh?


Mein Deutschland

Junge Menschen leben heute gern in Deutschland. Hier berichten drei Jugendliche, was sie an Deutschland mögen und Warum man in diesem Land eine besondere Lebensqualität hat.

1. Regina Müller, 22 Jahre, Ansbach, studiert Kunstgeschichte und Philosophie in Regensburg: In vielen Ländern werden Frauen immer noch unterdrückt. In Deutschland habe ich alle Freiheiten, vor allem in der Bildung. Ich kann studieren, was ich möchte. Außerdem fühle ich mich in Deutschland sicher, da es ein sehr tolerantes Land ist. Niemand braucht Angst davor zu haben, wegen seiner Meinung, seines Geschlechts oder seiner Sexualität verfolgt oder diskriminiert zu werden.

2. Katharina Wittmann, 21 Jahre, Mühldorf am Inn, studiert Musik in Salzburg: Ich lebe gern in Deutschland, weil wir einen hohen Lebensstandard haben. Die meisten Menschen haben ihre eigene Wohnung und ein Auto. Auch die Qualität der Lebensmittel ist sehr gut. Ich studiere Gesang und Gitarre. Deshalb freutes mich, dass das kulturelle Angebot in Deutschland so groß ist. Viele Einrichtungen werden vom Staat gefördert. So haben wir sehr viele hervorragende Theater, Opernhäuser und Museen. Das lässt nie Langweile aufkommen!

3. Lars Deckert, 28 Jahre, Investmentbanker in London, kommt aus Dresden: Ich verbinde mit Deutschland vor allem Heimat. Also Eltern und Freunde. Wenn man wie ich viel Zeit im Ausland verbringt, lernt man sein Heimatland und seine Angehörigen wieder Schätzen. Meiner Meinung nach ist Deutschland das am besten organisierte Land auf der Welt. Hier läuft alles nach Plan. Dazu kommt das sehr gut ausgebaute Sozialsystem. Dadurch haben wir glücklicherweise kaum Probleme mit Armut.

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Задание 48 № 768

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Für wen bedeutet Deutschland vor allem Familie?


Mein Deutschland

Junge Menschen leben heute gern in Deutschland. Hier berichten drei Jugendliche, was sie an Deutschland mögen und Warum man in diesem Land eine besondere Lebensqualität hat.

1. Regina Müller, 22 Jahre, Ansbach, studiert Kunstgeschichte und Philosophie in Regensburg: In vielen Ländern werden Frauen immer noch unterdrückt. In Deutschland habe ich alle Freiheiten, vor allem in der Bildung. Ich kann studieren, was ich möchte. Außerdem fühle ich mich in Deutschland sicher, da es ein sehr tolerantes Land ist. Niemand braucht Angst davor zu haben, wegen seiner Meinung, seines Geschlechts oder seiner Sexualität verfolgt oder diskriminiert zu werden.

2. Katharina Wittmann, 21 Jahre, Mühldorf am Inn, studiert Musik in Salzburg: Ich lebe gern in Deutschland, weil wir einen hohen Lebensstandard haben. Die meisten Menschen haben ihre eigene Wohnung und ein Auto. Auch die Qualität der Lebensmittel ist sehr gut. Ich studiere Gesang und Gitarre. Deshalb freutes mich, dass das kulturelle Angebot in Deutschland so groß ist. Viele Einrichtungen werden vom Staat gefördert. So haben wir sehr viele hervorragende Theater, Opernhäuser und Museen. Das lässt nie Langweile aufkommen!

3. Lars Deckert, 28 Jahre, Investmentbanker in London, kommt aus Dresden: Ich verbinde mit Deutschland vor allem Heimat. Also Eltern und Freunde. Wenn man wie ich viel Zeit im Ausland verbringt, lernt man sein Heimatland und seine Angehörigen wieder Schätzen. Meiner Meinung nach ist Deutschland das am besten organisierte Land auf der Welt. Hier läuft alles nach Plan. Dazu kommt das sehr gut ausgebaute Sozialsystem. Dadurch haben wir glücklicherweise kaum Probleme mit Armut.

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Задание 44 № 824

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Wer hat Deutschland als Studienstandort aus finanziellen Gründen gewählt?


Warum ich in Deutschland studiere

Internationale Studenten erzählen von ihren Erfahrungen am Studienstandort Deutschland, davon, was ihnen gefällt, was ihnen Schwierigkeiten bereitet hat.

1. Asmaa Ghali, 32 Jahre, aus Ägypten, Studentin der Volkswirtschaftslehre: Zum ersten Mal bin ich nach Berlin gekommen, um Deutsch zu lernen. Das hat einfach Spaß gemacht. Aber der Anfang an der Humboldt-Universität war hart. Ich bin sehr gut in Mathe, trotzdem fehlten mir einige Grundlagen. Mir hat dann ein Professor seine Hilfe angeboten, später habe ich viel in Gruppen gearbeitet und dabei nette Leute kennen gelernt. Letzten Endes habe ich durch die Startschwierigkeiten aber viel an Selbstbewusstsein gewonnen. Jetzt stehe ich kurz vor dem Abschluss.

2. Eric Clement Arakel,22 Jahre, aus Indien, Student der Molekularbiologie: Ich wollte an eine Universität, die mir ein breites Grundlagenwissen vermittelt. Und in Heidelberg habe ich die richtige Hochschule gefunden. Die Ausbildung bereitet mich und meine Kommilitonen gut auf den internationalen Arbeitsmarkt vor. Aber nicht nur die Universität gefällt mir. Das Leben in Deutschland ist in vielem sehr angenehm: Es gibt viel Kultur und schöne historische Städte. Freunde habe ich auch schnell gefunden – ich arbeite in den Freistunden in der Bar unseres Studentenwohnheims.

3. Indradeo Hemraj, 30 Jahre, aus Mauritius, Medizinstudent: Auf Mauritius kann man nicht Medizin studieren, deshalb musste ich ins Ausland. Viele gehen nach England, aber die Studiengebühren sind dort extrem hoch. In Deutschland zahlen wir jetzt zwar auch 500 Euro, aber das ist schon in Ordnung. Nach einem Praktikum in Heidelberg bin ich gezielt nach München gegangen. Jetzt kommt das praktische Jahr: Chirurgie absolviere ich hier am Klinikum Großhadern, innere Medizin in Harvard und Neurologie in Newcastle. Die Münchner kooperieren mit diesen Unis, die Betreuung ist super.

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Задание 45 № 825

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Wer freut sich auf die Perspektive, das Praktikum an anderen Universitäten zu machen?


Warum ich in Deutschland studiere

Internationale Studenten erzählen von ihren Erfahrungen am Studienstandort Deutschland, davon, was ihnen gefällt, was ihnen Schwierigkeiten bereitet hat.

1. Asmaa Ghali, 32 Jahre, aus Ägypten, Studentin der Volkswirtschaftslehre: Zum ersten Mal bin ich nach Berlin gekommen, um Deutsch zu lernen. Das hat einfach Spaß gemacht. Aber der Anfang an der Humboldt-Universität war hart. Ich bin sehr gut in Mathe, trotzdem fehlten mir einige Grundlagen. Mir hat dann ein Professor seine Hilfe angeboten, später habe ich viel in Gruppen gearbeitet und dabei nette Leute kennen gelernt. Letzten Endes habe ich durch die Startschwierigkeiten aber viel an Selbstbewusstsein gewonnen. Jetzt stehe ich kurz vor dem Abschluss.

2. Eric Clement Arakel,22 Jahre, aus Indien, Student der Molekularbiologie: Ich wollte an eine Universität, die mir ein breites Grundlagenwissen vermittelt. Und in Heidelberg habe ich die richtige Hochschule gefunden. Die Ausbildung bereitet mich und meine Kommilitonen gut auf den internationalen Arbeitsmarkt vor. Aber nicht nur die Universität gefällt mir. Das Leben in Deutschland ist in vielem sehr angenehm: Es gibt viel Kultur und schöne historische Städte. Freunde habe ich auch schnell gefunden – ich arbeite in den Freistunden in der Bar unseres Studentenwohnheims.

3. Indradeo Hemraj, 30 Jahre, aus Mauritius, Medizinstudent: Auf Mauritius kann man nicht Medizin studieren, deshalb musste ich ins Ausland. Viele gehen nach England, aber die Studiengebühren sind dort extrem hoch. In Deutschland zahlen wir jetzt zwar auch 500 Euro, aber das ist schon in Ordnung. Nach einem Praktikum in Heidelberg bin ich gezielt nach München gegangen. Jetzt kommt das praktische Jahr: Chirurgie absolviere ich hier am Klinikum Großhadern, innere Medizin in Harvard und Neurologie in Newcastle. Die Münchner kooperieren mit diesen Unis, die Betreuung ist super.

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Задание 46 № 826

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Wer hatte am Anfang des Studiums Schwierigkeiten wegen der mangelhaften Grundkenntnisse?


Warum ich in Deutschland studiere

Internationale Studenten erzählen von ihren Erfahrungen am Studienstandort Deutschland, davon, was ihnen gefällt, was ihnen Schwierigkeiten bereitet hat.

1. Asmaa Ghali, 32 Jahre, aus Ägypten, Studentin der Volkswirtschaftslehre: Zum ersten Mal bin ich nach Berlin gekommen, um Deutsch zu lernen. Das hat einfach Spaß gemacht. Aber der Anfang an der Humboldt-Universität war hart. Ich bin sehr gut in Mathe, trotzdem fehlten mir einige Grundlagen. Mir hat dann ein Professor seine Hilfe angeboten, später habe ich viel in Gruppen gearbeitet und dabei nette Leute kennen gelernt. Letzten Endes habe ich durch die Startschwierigkeiten aber viel an Selbstbewusstsein gewonnen. Jetzt stehe ich kurz vor dem Abschluss.

2. Eric Clement Arakel,22 Jahre, aus Indien, Student der Molekularbiologie: Ich wollte an eine Universität, die mir ein breites Grundlagenwissen vermittelt. Und in Heidelberg habe ich die richtige Hochschule gefunden. Die Ausbildung bereitet mich und meine Kommilitonen gut auf den internationalen Arbeitsmarkt vor. Aber nicht nur die Universität gefällt mir. Das Leben in Deutschland ist in vielem sehr angenehm: Es gibt viel Kultur und schöne historische Städte. Freunde habe ich auch schnell gefunden – ich arbeite in den Freistunden in der Bar unseres Studentenwohnheims.

3. Indradeo Hemraj, 30 Jahre, aus Mauritius, Medizinstudent: Auf Mauritius kann man nicht Medizin studieren, deshalb musste ich ins Ausland. Viele gehen nach England, aber die Studiengebühren sind dort extrem hoch. In Deutschland zahlen wir jetzt zwar auch 500 Euro, aber das ist schon in Ordnung. Nach einem Praktikum in Heidelberg bin ich gezielt nach München gegangen. Jetzt kommt das praktische Jahr: Chirurgie absolviere ich hier am Klinikum Großhadern, innere Medizin in Harvard und Neurologie in Newcastle. Die Münchner kooperieren mit diesen Unis, die Betreuung ist super.

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Задание 47 № 827

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Wer ist bald mit seinem Studium fertig?


Warum ich in Deutschland studiere

Internationale Studenten erzählen von ihren Erfahrungen am Studienstandort Deutschland, davon, was ihnen gefällt, was ihnen Schwierigkeiten bereitet hat.

1. Asmaa Ghali, 32 Jahre, aus Ägypten, Studentin der Volkswirtschaftslehre: Zum ersten Mal bin ich nach Berlin gekommen, um Deutsch zu lernen. Das hat einfach Spaß gemacht. Aber der Anfang an der Humboldt-Universität war hart. Ich bin sehr gut in Mathe, trotzdem fehlten mir einige Grundlagen. Mir hat dann ein Professor seine Hilfe angeboten, später habe ich viel in Gruppen gearbeitet und dabei nette Leute kennen gelernt. Letzten Endes habe ich durch die Startschwierigkeiten aber viel an Selbstbewusstsein gewonnen. Jetzt stehe ich kurz vor dem Abschluss.

2. Eric Clement Arakel,22 Jahre, aus Indien, Student der Molekularbiologie: Ich wollte an eine Universität, die mir ein breites Grundlagenwissen vermittelt. Und in Heidelberg habe ich die richtige Hochschule gefunden. Die Ausbildung bereitet mich und meine Kommilitonen gut auf den internationalen Arbeitsmarkt vor. Aber nicht nur die Universität gefällt mir. Das Leben in Deutschland ist in vielem sehr angenehm: Es gibt viel Kultur und schöne historische Städte. Freunde habe ich auch schnell gefunden – ich arbeite in den Freistunden in der Bar unseres Studentenwohnheims.

3. Indradeo Hemraj, 30 Jahre, aus Mauritius, Medizinstudent: Auf Mauritius kann man nicht Medizin studieren, deshalb musste ich ins Ausland. Viele gehen nach England, aber die Studiengebühren sind dort extrem hoch. In Deutschland zahlen wir jetzt zwar auch 500 Euro, aber das ist schon in Ordnung. Nach einem Praktikum in Heidelberg bin ich gezielt nach München gegangen. Jetzt kommt das praktische Jahr: Chirurgie absolviere ich hier am Klinikum Großhadern, innere Medizin in Harvard und Neurologie in Newcastle. Die Münchner kooperieren mit diesen Unis, die Betreuung ist super.

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Задание 48 № 828

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Wem imponieren die kulturelle Vielfalt und das historische Erbe Deutschlands?


Warum ich in Deutschland studiere

Internationale Studenten erzählen von ihren Erfahrungen am Studienstandort Deutschland, davon, was ihnen gefällt, was ihnen Schwierigkeiten bereitet hat.

1. Asmaa Ghali, 32 Jahre, aus Ägypten, Studentin der Volkswirtschaftslehre: Zum ersten Mal bin ich nach Berlin gekommen, um Deutsch zu lernen. Das hat einfach Spaß gemacht. Aber der Anfang an der Humboldt-Universität war hart. Ich bin sehr gut in Mathe, trotzdem fehlten mir einige Grundlagen. Mir hat dann ein Professor seine Hilfe angeboten, später habe ich viel in Gruppen gearbeitet und dabei nette Leute kennen gelernt. Letzten Endes habe ich durch die Startschwierigkeiten aber viel an Selbstbewusstsein gewonnen. Jetzt stehe ich kurz vor dem Abschluss.

2. Eric Clement Arakel,22 Jahre, aus Indien, Student der Molekularbiologie: Ich wollte an eine Universität, die mir ein breites Grundlagenwissen vermittelt. Und in Heidelberg habe ich die richtige Hochschule gefunden. Die Ausbildung bereitet mich und meine Kommilitonen gut auf den internationalen Arbeitsmarkt vor. Aber nicht nur die Universität gefällt mir. Das Leben in Deutschland ist in vielem sehr angenehm: Es gibt viel Kultur und schöne historische Städte. Freunde habe ich auch schnell gefunden – ich arbeite in den Freistunden in der Bar unseres Studentenwohnheims.

3. Indradeo Hemraj, 30 Jahre, aus Mauritius, Medizinstudent: Auf Mauritius kann man nicht Medizin studieren, deshalb musste ich ins Ausland. Viele gehen nach England, aber die Studiengebühren sind dort extrem hoch. In Deutschland zahlen wir jetzt zwar auch 500 Euro, aber das ist schon in Ordnung. Nach einem Praktikum in Heidelberg bin ich gezielt nach München gegangen. Jetzt kommt das praktische Jahr: Chirurgie absolviere ich hier am Klinikum Großhadern, innere Medizin in Harvard und Neurologie in Newcastle. Die Münchner kooperieren mit diesen Unis, die Betreuung ist super.

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Задание 44 № 884

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Wer hat mit skandalösen Theaterstücken seine literarische Karriere begonnen?


1. Im Jahre 2004 erhielt den Nobelpreis in Literatur eine österreichische Schriftstellerin – Elfride Jelinek. Das kam für manche Fachleute recht unerwartet. Die 1946 geborene Schriftstellerin provozierte immer die Kunstwelt: Schon ihr erstes Theaterstück war ein großer Skandal. Auch heute trifft die Schriftstellerin in ihren Werken schonungslos die Schmerzpunkte der Gesellschaft, und das tut vielen weh.

2. Zu den Nobelpreisträgern in Literatur 1912 gehört der bekannte Dramatiker Gerhart Hauptmann (1862– 1946). Den Weltruhm erlangte der deutsche Schriftsteller mit seinen kritischen Theaterstücken, die humanitäre Ideale verteidigten. Diese Ideale haben nicht an ihrer Bedeutung verloren, deshalb werden Hauptmanns Dramen auch im 21. Jahrhundert auf vielen Bühnen der Welt mit Erfolg gespielt.

3. Den Namen Wilhelm Hauff (1802–1827) kennen fast alle Kinder und viele Erwachsene. Wer hat seine romantischen Kunstmärchen über das kalte Herz, den Kalif Storch oder Zwerg Nase nicht gelesen? Nach dem kurzen Leben des Schriftstellers blieben in der Literatur nicht nur viele phantasievolle Märchen von ihm. Wilhelm Hauff hat den Grundstein für den deutschen historischen Roman gelegt, und das bedeutet nicht wenig.

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Задание 45 № 885

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Welcher Schriftsteller verfasste faszinierende Märchen für kleine und große Leser?


1. Im Jahre 2004 erhielt den Nobelpreis in Literatur eine österreichische Schriftstellerin – Elfride Jelinek. Das kam für manche Fachleute recht unerwartet. Die 1946 geborene Schriftstellerin provozierte immer die Kunstwelt: Schon ihr erstes Theaterstück war ein großer Skandal. Auch heute trifft die Schriftstellerin in ihren Werken schonungslos die Schmerzpunkte der Gesellschaft, und das tut vielen weh.

2. Zu den Nobelpreisträgern in Literatur 1912 gehört der bekannte Dramatiker Gerhart Hauptmann (1862– 1946). Den Weltruhm erlangte der deutsche Schriftsteller mit seinen kritischen Theaterstücken, die humanitäre Ideale verteidigten. Diese Ideale haben nicht an ihrer Bedeutung verloren, deshalb werden Hauptmanns Dramen auch im 21. Jahrhundert auf vielen Bühnen der Welt mit Erfolg gespielt.

3. Den Namen Wilhelm Hauff (1802–1827) kennen fast alle Kinder und viele Erwachsene. Wer hat seine romantischen Kunstmärchen über das kalte Herz, den Kalif Storch oder Zwerg Nase nicht gelesen? Nach dem kurzen Leben des Schriftstellers blieben in der Literatur nicht nur viele phantasievolle Märchen von ihm. Wilhelm Hauff hat den Grundstein für den deutschen historischen Roman gelegt, und das bedeutet nicht wenig.

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Задание 46 № 886

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Wer hat in Deutschland den historischen Roman eingeführt?


1. Im Jahre 2004 erhielt den Nobelpreis in Literatur eine österreichische Schriftstellerin – Elfride Jelinek. Das kam für manche Fachleute recht unerwartet. Die 1946 geborene Schriftstellerin provozierte immer die Kunstwelt: Schon ihr erstes Theaterstück war ein großer Skandal. Auch heute trifft die Schriftstellerin in ihren Werken schonungslos die Schmerzpunkte der Gesellschaft, und das tut vielen weh.

2. Zu den Nobelpreisträgern in Literatur 1912 gehört der bekannte Dramatiker Gerhart Hauptmann (1862– 1946). Den Weltruhm erlangte der deutsche Schriftsteller mit seinen kritischen Theaterstücken, die humanitäre Ideale verteidigten. Diese Ideale haben nicht an ihrer Bedeutung verloren, deshalb werden Hauptmanns Dramen auch im 21. Jahrhundert auf vielen Bühnen der Welt mit Erfolg gespielt.

3. Den Namen Wilhelm Hauff (1802–1827) kennen fast alle Kinder und viele Erwachsene. Wer hat seine romantischen Kunstmärchen über das kalte Herz, den Kalif Storch oder Zwerg Nase nicht gelesen? Nach dem kurzen Leben des Schriftstellers blieben in der Literatur nicht nur viele phantasievolle Märchen von ihm. Wilhelm Hauff hat den Grundstein für den deutschen historischen Roman gelegt, und das bedeutet nicht wenig.

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Задание 47 № 887

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Wer hat den Nobelpreis für seine Dramen Anfang des vorigen Jahrhunderts bekommen?


1. Im Jahre 2004 erhielt den Nobelpreis in Literatur eine österreichische Schriftstellerin – Elfride Jelinek. Das kam für manche Fachleute recht unerwartet. Die 1946 geborene Schriftstellerin provozierte immer die Kunstwelt: Schon ihr erstes Theaterstück war ein großer Skandal. Auch heute trifft die Schriftstellerin in ihren Werken schonungslos die Schmerzpunkte der Gesellschaft, und das tut vielen weh.

2. Zu den Nobelpreisträgern in Literatur 1912 gehört der bekannte Dramatiker Gerhart Hauptmann (1862– 1946). Den Weltruhm erlangte der deutsche Schriftsteller mit seinen kritischen Theaterstücken, die humanitäre Ideale verteidigten. Diese Ideale haben nicht an ihrer Bedeutung verloren, deshalb werden Hauptmanns Dramen auch im 21. Jahrhundert auf vielen Bühnen der Welt mit Erfolg gespielt.

3. Den Namen Wilhelm Hauff (1802–1827) kennen fast alle Kinder und viele Erwachsene. Wer hat seine romantischen Kunstmärchen über das kalte Herz, den Kalif Storch oder Zwerg Nase nicht gelesen? Nach dem kurzen Leben des Schriftstellers blieben in der Literatur nicht nur viele phantasievolle Märchen von ihm. Wilhelm Hauff hat den Grundstein für den deutschen historischen Roman gelegt, und das bedeutet nicht wenig.

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Задание 48 № 888

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Wessen Werke werden gern von modernen Theatern aufgeführt?


1. Im Jahre 2004 erhielt den Nobelpreis in Literatur eine österreichische Schriftstellerin – Elfride Jelinek. Das kam für manche Fachleute recht unerwartet. Die 1946 geborene Schriftstellerin provozierte immer die Kunstwelt: Schon ihr erstes Theaterstück war ein großer Skandal. Auch heute trifft die Schriftstellerin in ihren Werken schonungslos die Schmerzpunkte der Gesellschaft, und das tut vielen weh.

2. Zu den Nobelpreisträgern in Literatur 1912 gehört der bekannte Dramatiker Gerhart Hauptmann (1862– 1946). Den Weltruhm erlangte der deutsche Schriftsteller mit seinen kritischen Theaterstücken, die humanitäre Ideale verteidigten. Diese Ideale haben nicht an ihrer Bedeutung verloren, deshalb werden Hauptmanns Dramen auch im 21. Jahrhundert auf vielen Bühnen der Welt mit Erfolg gespielt.

3. Den Namen Wilhelm Hauff (1802–1827) kennen fast alle Kinder und viele Erwachsene. Wer hat seine romantischen Kunstmärchen über das kalte Herz, den Kalif Storch oder Zwerg Nase nicht gelesen? Nach dem kurzen Leben des Schriftstellers blieben in der Literatur nicht nur viele phantasievolle Märchen von ihm. Wilhelm Hauff hat den Grundstein für den deutschen historischen Roman gelegt, und das bedeutet nicht wenig.

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Задание 44 № 944

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Wer hat für seinen berühmten Roman den Literaturnobelpreis erhalten?


1. Erich Kästner war breiten Kreisen der deutschen Bevölkerung wegen seiner humorvollen Kinder- und Jugendbücher und seiner zeitkritischen Gedichte bekannt. Die Geburtsstadt des Dichters ist Dresden. Nach dem Krieg lebte er in seiner neuen Wahlheimat München. Seine Dresdner Jahre hat er in dem Buch „Als ich ein kleiner Junge war“ verarbeitet. In Dresden befindet sich heute das Kästner-Museum.

2. Else Lasker-Schüler ist eine expressionistische Dichterin. Gottfried Benn sagte von ihr, sie sei „die größte Lyrikerin, die Deutschland je hatte“. Liebeslyrik nimmt in ihrem Werk einen breiten Raum ein, ebenso religiös-mystische Gedichte. Sie hinterließ nicht nur ein großes literarisches Werk, sie illustrierte auch einige ihrer Bücher selbst, zeichnete und malte. 1933 musste sie in die Schweiz fliehen, wo sie bis 1939 lebte.

3. Thomas Mann schrieb viele weltbekannte Erzählungen, Novellen und Romane, darunter den Familienroman „Buddenbrooks“, für den er 1929 den Nobelpreis bekam. Unter der nationalsozialistischen Herrschaft gingen die Manns - ins Exil. Über die Schweiz kamen sie nach Amerika, wo der Schriftsteller die US-Staatsbürgerschaft erhielt. In über 60 monatlichen Radioreden in der BBC prangerte Thomas Mann die Barbarei des Nationalsozialismus an.

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Задание 45 № 945

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Wer beschrieb in einem der Bücher seine Kinderjahre?


1. Erich Kästner war breiten Kreisen der deutschen Bevölkerung wegen seiner humorvollen Kinder- und Jugendbücher und seiner zeitkritischen Gedichte bekannt. Die Geburtsstadt des Dichters ist Dresden. Nach dem Krieg lebte er in seiner neuen Wahlheimat München. Seine Dresdner Jahre hat er in dem Buch „Als ich ein kleiner Junge war“ verarbeitet. In Dresden befindet sich heute das Kästner-Museum.

2. Else Lasker-Schüler ist eine expressionistische Dichterin. Gottfried Benn sagte von ihr, sie sei „die größte Lyrikerin, die Deutschland je hatte“. Liebeslyrik nimmt in ihrem Werk einen breiten Raum ein, ebenso religiös-mystische Gedichte. Sie hinterließ nicht nur ein großes literarisches Werk, sie illustrierte auch einige ihrer Bücher selbst, zeichnete und malte. 1933 musste sie in die Schweiz fliehen, wo sie bis 1939 lebte.

3. Thomas Mann schrieb viele weltbekannte Erzählungen, Novellen und Romane, darunter den Familienroman „Buddenbrooks“, für den er 1929 den Nobelpreis bekam. Unter der nationalsozialistischen Herrschaft gingen die Manns - ins Exil. Über die Schweiz kamen sie nach Amerika, wo der Schriftsteller die US-Staatsbürgerschaft erhielt. In über 60 monatlichen Radioreden in der BBC prangerte Thomas Mann die Barbarei des Nationalsozialismus an.

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Задание 46 № 946

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Wer war während der Nazizeit Mitarbeiter des ausländischen Rundfunks?


1. Erich Kästner war breiten Kreisen der deutschen Bevölkerung wegen seiner humorvollen Kinder- und Jugendbücher und seiner zeitkritischen Gedichte bekannt. Die Geburtsstadt des Dichters ist Dresden. Nach dem Krieg lebte er in seiner neuen Wahlheimat München. Seine Dresdner Jahre hat er in dem Buch „Als ich ein kleiner Junge war“ verarbeitet. In Dresden befindet sich heute das Kästner-Museum.

2. Else Lasker-Schüler ist eine expressionistische Dichterin. Gottfried Benn sagte von ihr, sie sei „die größte Lyrikerin, die Deutschland je hatte“. Liebeslyrik nimmt in ihrem Werk einen breiten Raum ein, ebenso religiös-mystische Gedichte. Sie hinterließ nicht nur ein großes literarisches Werk, sie illustrierte auch einige ihrer Bücher selbst, zeichnete und malte. 1933 musste sie in die Schweiz fliehen, wo sie bis 1939 lebte.

3. Thomas Mann schrieb viele weltbekannte Erzählungen, Novellen und Romane, darunter den Familienroman „Buddenbrooks“, für den er 1929 den Nobelpreis bekam. Unter der nationalsozialistischen Herrschaft gingen die Manns - ins Exil. Über die Schweiz kamen sie nach Amerika, wo der Schriftsteller die US-Staatsbürgerschaft erhielt. In über 60 monatlichen Radioreden in der BBC prangerte Thomas Mann die Barbarei des Nationalsozialismus an.

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Задание 47 № 947

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Bei wem war die Liebe eines der wichtigsten Motive der Lyrik?


1. Erich Kästner war breiten Kreisen der deutschen Bevölkerung wegen seiner humorvollen Kinder- und Jugendbücher und seiner zeitkritischen Gedichte bekannt. Die Geburtsstadt des Dichters ist Dresden. Nach dem Krieg lebte er in seiner neuen Wahlheimat München. Seine Dresdner Jahre hat er in dem Buch „Als ich ein kleiner Junge war“ verarbeitet. In Dresden befindet sich heute das Kästner-Museum.

2. Else Lasker-Schüler ist eine expressionistische Dichterin. Gottfried Benn sagte von ihr, sie sei „die größte Lyrikerin, die Deutschland je hatte“. Liebeslyrik nimmt in ihrem Werk einen breiten Raum ein, ebenso religiös-mystische Gedichte. Sie hinterließ nicht nur ein großes literarisches Werk, sie illustrierte auch einige ihrer Bücher selbst, zeichnete und malte. 1933 musste sie in die Schweiz fliehen, wo sie bis 1939 lebte.

3. Thomas Mann schrieb viele weltbekannte Erzählungen, Novellen und Romane, darunter den Familienroman „Buddenbrooks“, für den er 1929 den Nobelpreis bekam. Unter der nationalsozialistischen Herrschaft gingen die Manns - ins Exil. Über die Schweiz kamen sie nach Amerika, wo der Schriftsteller die US-Staatsbürgerschaft erhielt. In über 60 monatlichen Radioreden in der BBC prangerte Thomas Mann die Barbarei des Nationalsozialismus an.

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Задание 48 № 948

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Wer schrieb scherzhafte Bücher für die junge Generation?


1. Erich Kästner war breiten Kreisen der deutschen Bevölkerung wegen seiner humorvollen Kinder- und Jugendbücher und seiner zeitkritischen Gedichte bekannt. Die Geburtsstadt des Dichters ist Dresden. Nach dem Krieg lebte er in seiner neuen Wahlheimat München. Seine Dresdner Jahre hat er in dem Buch „Als ich ein kleiner Junge war“ verarbeitet. In Dresden befindet sich heute das Kästner-Museum.

2. Else Lasker-Schüler ist eine expressionistische Dichterin. Gottfried Benn sagte von ihr, sie sei „die größte Lyrikerin, die Deutschland je hatte“. Liebeslyrik nimmt in ihrem Werk einen breiten Raum ein, ebenso religiös-mystische Gedichte. Sie hinterließ nicht nur ein großes literarisches Werk, sie illustrierte auch einige ihrer Bücher selbst, zeichnete und malte. 1933 musste sie in die Schweiz fliehen, wo sie bis 1939 lebte.

3. Thomas Mann schrieb viele weltbekannte Erzählungen, Novellen und Romane, darunter den Familienroman „Buddenbrooks“, für den er 1929 den Nobelpreis bekam. Unter der nationalsozialistischen Herrschaft gingen die Manns - ins Exil. Über die Schweiz kamen sie nach Amerika, wo der Schriftsteller die US-Staatsbürgerschaft erhielt. In über 60 monatlichen Radioreden in der BBC prangerte Thomas Mann die Barbarei des Nationalsozialismus an.

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Задание 44 № 1004

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Wer errichtete auf eigene Kosten eine Heilanstalt in einem armen Land des afrikanischen Kontinentes?


1. Sebastian Kneipp, ein bayrischer Priester und Hydrotherapeut, ist der Namensgeber der Kneipp-Medizin. Er propagierte und verwirklichte Bewegung an frischer Luft, gesunde Ernährung, innere Ruhe, aber auch Fürsorge für Menschen. Er war schwer krank und heilte sich selbst. Danach beschäftigte er sich mit der Heilkraft des Wassers und behandelte mehrere Menschen. Seine Methode hatte Erfolg.

2. Robert Koch legte die wissenschaftlichen Grundlagen für die Bakteriologie. Er bewies, dass Bakterien Krankheiten verursachen können. Das war eine revolutionäre Erkenntnis. Während seiner Arbeit in Berlin entdeckte er den Tuberkulosebazillus. Er fuhr nach Afrika und Australien, erforschte dort die Malaria und die Schlafkrankheit. 1905 erhielt Robert Koch den Nobelpreis für seine Forschung zur Tuberkulose.

3. Albert Schweitzer ging nach dem Studium nach Afrika, wo er als Missionsarzt arbeitete. Hier begann er in Gabun ein Spital für Tropenkrankheiten aufzubauen. Um Geld zu sammeln, gab er in Europa Orgelkonzerte, schrieb Artikel und hielt Vorträge. Dank dieser Einnahmen konnte er ein größeres Krankenhaus bauen. Sein Kampf für den Frieden und gegen die atomaren Waffen wurde 1952 mit dem Friedensnobelpreis geehrt.

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Задание 45 № 1005

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Wer setzte sich für eine gesunde Lebensweise ein?


1. Sebastian Kneipp, ein bayrischer Priester und Hydrotherapeut, ist der Namensgeber der Kneipp-Medizin. Er propagierte und verwirklichte Bewegung an frischer Luft, gesunde Ernährung, innere Ruhe, aber auch Fürsorge für Menschen. Er war schwer krank und heilte sich selbst. Danach beschäftigte er sich mit der Heilkraft des Wassers und behandelte mehrere Menschen. Seine Methode hatte Erfolg.

2. Robert Koch legte die wissenschaftlichen Grundlagen für die Bakteriologie. Er bewies, dass Bakterien Krankheiten verursachen können. Das war eine revolutionäre Erkenntnis. Während seiner Arbeit in Berlin entdeckte er den Tuberkulosebazillus. Er fuhr nach Afrika und Australien, erforschte dort die Malaria und die Schlafkrankheit. 1905 erhielt Robert Koch den Nobelpreis für seine Forschung zur Tuberkulose.

3. Albert Schweitzer ging nach dem Studium nach Afrika, wo er als Missionsarzt arbeitete. Hier begann er in Gabun ein Spital für Tropenkrankheiten aufzubauen. Um Geld zu sammeln, gab er in Europa Orgelkonzerte, schrieb Artikel und hielt Vorträge. Dank dieser Einnahmen konnte er ein größeres Krankenhaus bauen. Sein Kampf für den Frieden und gegen die atomaren Waffen wurde 1952 mit dem Friedensnobelpreis geehrt.

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Задание 46 № 1006

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Wer erhielt den Friedenspreis?


1. Sebastian Kneipp, ein bayrischer Priester und Hydrotherapeut, ist der Namensgeber der Kneipp-Medizin. Er propagierte und verwirklichte Bewegung an frischer Luft, gesunde Ernährung, innere Ruhe, aber auch Fürsorge für Menschen. Er war schwer krank und heilte sich selbst. Danach beschäftigte er sich mit der Heilkraft des Wassers und behandelte mehrere Menschen. Seine Methode hatte Erfolg.

2. Robert Koch legte die wissenschaftlichen Grundlagen für die Bakteriologie. Er bewies, dass Bakterien Krankheiten verursachen können. Das war eine revolutionäre Erkenntnis. Während seiner Arbeit in Berlin entdeckte er den Tuberkulosebazillus. Er fuhr nach Afrika und Australien, erforschte dort die Malaria und die Schlafkrankheit. 1905 erhielt Robert Koch den Nobelpreis für seine Forschung zur Tuberkulose.

3. Albert Schweitzer ging nach dem Studium nach Afrika, wo er als Missionsarzt arbeitete. Hier begann er in Gabun ein Spital für Tropenkrankheiten aufzubauen. Um Geld zu sammeln, gab er in Europa Orgelkonzerte, schrieb Artikel und hielt Vorträge. Dank dieser Einnahmen konnte er ein größeres Krankenhaus bauen. Sein Kampf für den Frieden und gegen die atomaren Waffen wurde 1952 mit dem Friedensnobelpreis geehrt.

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Задание 47 № 1007

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Wem gelang es, den Erreger der Infektionskrankheit zu entdecken?


1. Sebastian Kneipp, ein bayrischer Priester und Hydrotherapeut, ist der Namensgeber der Kneipp-Medizin. Er propagierte und verwirklichte Bewegung an frischer Luft, gesunde Ernährung, innere Ruhe, aber auch Fürsorge für Menschen. Er war schwer krank und heilte sich selbst. Danach beschäftigte er sich mit der Heilkraft des Wassers und behandelte mehrere Menschen. Seine Methode hatte Erfolg.

2. Robert Koch legte die wissenschaftlichen Grundlagen für die Bakteriologie. Er bewies, dass Bakterien Krankheiten verursachen können. Das war eine revolutionäre Erkenntnis. Während seiner Arbeit in Berlin entdeckte er den Tuberkulosebazillus. Er fuhr nach Afrika und Australien, erforschte dort die Malaria und die Schlafkrankheit. 1905 erhielt Robert Koch den Nobelpreis für seine Forschung zur Tuberkulose.

3. Albert Schweitzer ging nach dem Studium nach Afrika, wo er als Missionsarzt arbeitete. Hier begann er in Gabun ein Spital für Tropenkrankheiten aufzubauen. Um Geld zu sammeln, gab er in Europa Orgelkonzerte, schrieb Artikel und hielt Vorträge. Dank dieser Einnahmen konnte er ein größeres Krankenhaus bauen. Sein Kampf für den Frieden und gegen die atomaren Waffen wurde 1952 mit dem Friedensnobelpreis geehrt.

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Задание 48 № 1008

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Wer ist Träger des höchsten Preises auf dem Gebiet der Medizin?


1. Sebastian Kneipp, ein bayrischer Priester und Hydrotherapeut, ist der Namensgeber der Kneipp-Medizin. Er propagierte und verwirklichte Bewegung an frischer Luft, gesunde Ernährung, innere Ruhe, aber auch Fürsorge für Menschen. Er war schwer krank und heilte sich selbst. Danach beschäftigte er sich mit der Heilkraft des Wassers und behandelte mehrere Menschen. Seine Methode hatte Erfolg.

2. Robert Koch legte die wissenschaftlichen Grundlagen für die Bakteriologie. Er bewies, dass Bakterien Krankheiten verursachen können. Das war eine revolutionäre Erkenntnis. Während seiner Arbeit in Berlin entdeckte er den Tuberkulosebazillus. Er fuhr nach Afrika und Australien, erforschte dort die Malaria und die Schlafkrankheit. 1905 erhielt Robert Koch den Nobelpreis für seine Forschung zur Tuberkulose.

3. Albert Schweitzer ging nach dem Studium nach Afrika, wo er als Missionsarzt arbeitete. Hier begann er in Gabun ein Spital für Tropenkrankheiten aufzubauen. Um Geld zu sammeln, gab er in Europa Orgelkonzerte, schrieb Artikel und hielt Vorträge. Dank dieser Einnahmen konnte er ein größeres Krankenhaus bauen. Sein Kampf für den Frieden und gegen die atomaren Waffen wurde 1952 mit dem Friedensnobelpreis geehrt.

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Задание 44 № 1064

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Wer wird als universeller Geist seiner Zeit bezeichnet?


1. Johannes Kepler. Seine Mutter zeigte ihm einen Kometen und eine Sonnenfinsternis und weckte so sein Interesse für die Astronomie. Später hatte er die geniale Idee, dass sich die Planeten auf elliptischen Bahnen bewegen. Er machte unzählige Beobachtungen und entwickelte die „Keplerschen Gesetze“. Diese Gesetze beschrieben erstmals exakt die Bahnen der Planeten und sind bis heute gültig.

2. Gottfried Wilhelm Leibniz ist als Universalgenie und Philosoph bekannt. Seine bedeutendste Leistung aber erbrachte er in der Mathematik. Er entwickelte die Differential- und Integralrechnung. Zwischen ihm und Isaac Newton entbrannte ein Streit über die Urheberschaft ihrer Entdeckung. Heute wissen wir, dass beide Forscher unabhängig voneinander zur Herausbildung der höheren Mathematik beigetragen haben.

3. Max Planck war in Kiel geboren. Sein Vater war ein bekannter Jurist. Max wuchs in München auf und machte bereits mit 16 Jahren das Abitur. Dann studierte er Physik und beschäftigte sich mit der Wärmelehre. Im Jahr 1900 erkannte er, dass Wärme in Form winzig kleiner Einheiten abgegeben wird, der sogenannten Quanten. Diese Erkenntnis veränderte die Physik. Für die Quantentheorie wurde Planck mit dem Nobelpreis geehrt.

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Задание 45 № 1065

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Wer bekam die höchste Auszeichnung für seine Leistungen in Physik?


1. Johannes Kepler. Seine Mutter zeigte ihm einen Kometen und eine Sonnenfinsternis und weckte so sein Interesse für die Astronomie. Später hatte er die geniale Idee, dass sich die Planeten auf elliptischen Bahnen bewegen. Er machte unzählige Beobachtungen und entwickelte die „Keplerschen Gesetze“. Diese Gesetze beschrieben erstmals exakt die Bahnen der Planeten und sind bis heute gültig.

2. Gottfried Wilhelm Leibniz ist als Universalgenie und Philosoph bekannt. Seine bedeutendste Leistung aber erbrachte er in der Mathematik. Er entwickelte die Differential- und Integralrechnung. Zwischen ihm und Isaac Newton entbrannte ein Streit über die Urheberschaft ihrer Entdeckung. Heute wissen wir, dass beide Forscher unabhängig voneinander zur Herausbildung der höheren Mathematik beigetragen haben.

3. Max Planck war in Kiel geboren. Sein Vater war ein bekannter Jurist. Max wuchs in München auf und machte bereits mit 16 Jahren das Abitur. Dann studierte er Physik und beschäftigte sich mit der Wärmelehre. Im Jahr 1900 erkannte er, dass Wärme in Form winzig kleiner Einheiten abgegeben wird, der sogenannten Quanten. Diese Erkenntnis veränderte die Physik. Für die Quantentheorie wurde Planck mit dem Nobelpreis geehrt.

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Задание 46 № 1066

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Wer hat einen großen Beitrag zur Entwicklung der Mathematik geleistet?


1. Johannes Kepler. Seine Mutter zeigte ihm einen Kometen und eine Sonnenfinsternis und weckte so sein Interesse für die Astronomie. Später hatte er die geniale Idee, dass sich die Planeten auf elliptischen Bahnen bewegen. Er machte unzählige Beobachtungen und entwickelte die „Keplerschen Gesetze“. Diese Gesetze beschrieben erstmals exakt die Bahnen der Planeten und sind bis heute gültig.

2. Gottfried Wilhelm Leibniz ist als Universalgenie und Philosoph bekannt. Seine bedeutendste Leistung aber erbrachte er in der Mathematik. Er entwickelte die Differential- und Integralrechnung. Zwischen ihm und Isaac Newton entbrannte ein Streit über die Urheberschaft ihrer Entdeckung. Heute wissen wir, dass beide Forscher unabhängig voneinander zur Herausbildung der höheren Mathematik beigetragen haben.

3. Max Planck war in Kiel geboren. Sein Vater war ein bekannter Jurist. Max wuchs in München auf und machte bereits mit 16 Jahren das Abitur. Dann studierte er Physik und beschäftigte sich mit der Wärmelehre. Im Jahr 1900 erkannte er, dass Wärme in Form winzig kleiner Einheiten abgegeben wird, der sogenannten Quanten. Diese Erkenntnis veränderte die Physik. Für die Quantentheorie wurde Planck mit dem Nobelpreis geehrt.

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Задание 47 № 1067

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Wer formulierte und präzisierte die Theorie der Wärmestrahlung?


1. Johannes Kepler. Seine Mutter zeigte ihm einen Kometen und eine Sonnenfinsternis und weckte so sein Interesse für die Astronomie. Später hatte er die geniale Idee, dass sich die Planeten auf elliptischen Bahnen bewegen. Er machte unzählige Beobachtungen und entwickelte die „Keplerschen Gesetze“. Diese Gesetze beschrieben erstmals exakt die Bahnen der Planeten und sind bis heute gültig.

2. Gottfried Wilhelm Leibniz ist als Universalgenie und Philosoph bekannt. Seine bedeutendste Leistung aber erbrachte er in der Mathematik. Er entwickelte die Differential- und Integralrechnung. Zwischen ihm und Isaac Newton entbrannte ein Streit über die Urheberschaft ihrer Entdeckung. Heute wissen wir, dass beide Forscher unabhängig voneinander zur Herausbildung der höheren Mathematik beigetragen haben.

3. Max Planck war in Kiel geboren. Sein Vater war ein bekannter Jurist. Max wuchs in München auf und machte bereits mit 16 Jahren das Abitur. Dann studierte er Physik und beschäftigte sich mit der Wärmelehre. Im Jahr 1900 erkannte er, dass Wärme in Form winzig kleiner Einheiten abgegeben wird, der sogenannten Quanten. Diese Erkenntnis veränderte die Physik. Für die Quantentheorie wurde Planck mit dem Nobelpreis geehrt.

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Задание 48 № 1068

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Nach wem sind die Gesetze der Planetenbewegung genannt?


1. Johannes Kepler. Seine Mutter zeigte ihm einen Kometen und eine Sonnenfinsternis und weckte so sein Interesse für die Astronomie. Später hatte er die geniale Idee, dass sich die Planeten auf elliptischen Bahnen bewegen. Er machte unzählige Beobachtungen und entwickelte die „Keplerschen Gesetze“. Diese Gesetze beschrieben erstmals exakt die Bahnen der Planeten und sind bis heute gültig.

2. Gottfried Wilhelm Leibniz ist als Universalgenie und Philosoph bekannt. Seine bedeutendste Leistung aber erbrachte er in der Mathematik. Er entwickelte die Differential- und Integralrechnung. Zwischen ihm und Isaac Newton entbrannte ein Streit über die Urheberschaft ihrer Entdeckung. Heute wissen wir, dass beide Forscher unabhängig voneinander zur Herausbildung der höheren Mathematik beigetragen haben.

3. Max Planck war in Kiel geboren. Sein Vater war ein bekannter Jurist. Max wuchs in München auf und machte bereits mit 16 Jahren das Abitur. Dann studierte er Physik und beschäftigte sich mit der Wärmelehre. Im Jahr 1900 erkannte er, dass Wärme in Form winzig kleiner Einheiten abgegeben wird, der sogenannten Quanten. Diese Erkenntnis veränderte die Physik. Für die Quantentheorie wurde Planck mit dem Nobelpreis geehrt.

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Задание 44 № 1124

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In wessen Werken spürt man deutlich die Stürme seiner Zeit?


1. Musiker der ganzen Welt sind sich einig: Johann Sebastian Bach (1685—1750) war derjenige, der die Musik seiner Zeit am meisten beeinflusste. Er wurde in Eisenach geboren. Als er 9 Jahre alt war, starben seine Eltern, und der Junge zog zu seinem älteren Bruder. Vom Bruder lernte er Orgelspielen und Komponieren, die sein Lebenswerk wurden: 27 Jahre arbeitete Bach als Kantor an der Thomaskirche in Leipzig.

2. Ludwig van Beethoven (1770—1827) gehört neben Bach zu den größten deutschen Komponisten. Er lebte in der Zeit heftiger politischer und sozialer Veränderungen, und das findet sich in seiner Musik. Sein Leben ist mit zwei Städten verbunden: mit Bonn, wo er geboren wurde und mit 14 Jahren seine erste Stellung als Hoforganist bekam, und mit Wien, wo er durch seine Werke von größter Dramatik und Tiefe berühmt wurde.

3. Franz Josef Haydn (1732—1809) war ein Zeitgenosse und Vorgänger von Beethoven. Er lebte und arbeitete in Wien, besuchte gern England. In die Musikgeschichte ist Haydn als Großmeister der Sinfonie eingegangen: Ihm gehören 104 Sinfonien neben zahlreichen Streichquartetten, Sonaten und Opern. Sein Stil zeichnet sich durch schlichte Melodik, viele harmonische Freiheiten, Klarheit und Heiterkeit aus.

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Задание 45 № 1125

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Welcher Musiker hat sein Leben eng mit Leipzig verknüpft?


1. Musiker der ganzen Welt sind sich einig: Johann Sebastian Bach (1685—1750) war derjenige, der die Musik seiner Zeit am meisten beeinflusste. Er wurde in Eisenach geboren. Als er 9 Jahre alt war, starben seine Eltern, und der Junge zog zu seinem älteren Bruder. Vom Bruder lernte er Orgelspielen und Komponieren, die sein Lebenswerk wurden: 27 Jahre arbeitete Bach als Kantor an der Thomaskirche in Leipzig.

2. Ludwig van Beethoven (1770—1827) gehört neben Bach zu den größten deutschen Komponisten. Er lebte in der Zeit heftiger politischer und sozialer Veränderungen, und das findet sich in seiner Musik. Sein Leben ist mit zwei Städten verbunden: mit Bonn, wo er geboren wurde und mit 14 Jahren seine erste Stellung als Hoforganist bekam, und mit Wien, wo er durch seine Werke von größter Dramatik und Tiefe berühmt wurde.

3. Franz Josef Haydn (1732—1809) war ein Zeitgenosse und Vorgänger von Beethoven. Er lebte und arbeitete in Wien, besuchte gern England. In die Musikgeschichte ist Haydn als Großmeister der Sinfonie eingegangen: Ihm gehören 104 Sinfonien neben zahlreichen Streichquartetten, Sonaten und Opern. Sein Stil zeichnet sich durch schlichte Melodik, viele harmonische Freiheiten, Klarheit und Heiterkeit aus.

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Задание 46 № 1126

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Welcher Komponist hat seine Karriere als junger Hoforganist begonnen?


1. Musiker der ganzen Welt sind sich einig: Johann Sebastian Bach (1685—1750) war derjenige, der die Musik seiner Zeit am meisten beeinflusste. Er wurde in Eisenach geboren. Als er 9 Jahre alt war, starben seine Eltern, und der Junge zog zu seinem älteren Bruder. Vom Bruder lernte er Orgelspielen und Komponieren, die sein Lebenswerk wurden: 27 Jahre arbeitete Bach als Kantor an der Thomaskirche in Leipzig.

2. Ludwig van Beethoven (1770—1827) gehört neben Bach zu den größten deutschen Komponisten. Er lebte in der Zeit heftiger politischer und sozialer Veränderungen, und das findet sich in seiner Musik. Sein Leben ist mit zwei Städten verbunden: mit Bonn, wo er geboren wurde und mit 14 Jahren seine erste Stellung als Hoforganist bekam, und mit Wien, wo er durch seine Werke von größter Dramatik und Tiefe berühmt wurde.

3. Franz Josef Haydn (1732—1809) war ein Zeitgenosse und Vorgänger von Beethoven. Er lebte und arbeitete in Wien, besuchte gern England. In die Musikgeschichte ist Haydn als Großmeister der Sinfonie eingegangen: Ihm gehören 104 Sinfonien neben zahlreichen Streichquartetten, Sonaten und Opern. Sein Stil zeichnet sich durch schlichte Melodik, viele harmonische Freiheiten, Klarheit und Heiterkeit aus.

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Задание 47 № 1127

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Wer hat über hundert Sinfonien geschrieben?


1. Musiker der ganzen Welt sind sich einig: Johann Sebastian Bach (1685—1750) war derjenige, der die Musik seiner Zeit am meisten beeinflusste. Er wurde in Eisenach geboren. Als er 9 Jahre alt war, starben seine Eltern, und der Junge zog zu seinem älteren Bruder. Vom Bruder lernte er Orgelspielen und Komponieren, die sein Lebenswerk wurden: 27 Jahre arbeitete Bach als Kantor an der Thomaskirche in Leipzig.

2. Ludwig van Beethoven (1770—1827) gehört neben Bach zu den größten deutschen Komponisten. Er lebte in der Zeit heftiger politischer und sozialer Veränderungen, und das findet sich in seiner Musik. Sein Leben ist mit zwei Städten verbunden: mit Bonn, wo er geboren wurde und mit 14 Jahren seine erste Stellung als Hoforganist bekam, und mit Wien, wo er durch seine Werke von größter Dramatik und Tiefe berühmt wurde.

3. Franz Josef Haydn (1732—1809) war ein Zeitgenosse und Vorgänger von Beethoven. Er lebte und arbeitete in Wien, besuchte gern England. In die Musikgeschichte ist Haydn als Großmeister der Sinfonie eingegangen: Ihm gehören 104 Sinfonien neben zahlreichen Streichquartetten, Sonaten und Opern. Sein Stil zeichnet sich durch schlichte Melodik, viele harmonische Freiheiten, Klarheit und Heiterkeit aus.

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Задание 48 № 1128

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Wessen Bruder beeinflusste seinen künftigen Beruf?


1. Musiker der ganzen Welt sind sich einig: Johann Sebastian Bach (1685—1750) war derjenige, der die Musik seiner Zeit am meisten beeinflusste. Er wurde in Eisenach geboren. Als er 9 Jahre alt war, starben seine Eltern, und der Junge zog zu seinem älteren Bruder. Vom Bruder lernte er Orgelspielen und Komponieren, die sein Lebenswerk wurden: 27 Jahre arbeitete Bach als Kantor an der Thomaskirche in Leipzig.

2. Ludwig van Beethoven (1770—1827) gehört neben Bach zu den größten deutschen Komponisten. Er lebte in der Zeit heftiger politischer und sozialer Veränderungen, und das findet sich in seiner Musik. Sein Leben ist mit zwei Städten verbunden: mit Bonn, wo er geboren wurde und mit 14 Jahren seine erste Stellung als Hoforganist bekam, und mit Wien, wo er durch seine Werke von größter Dramatik und Tiefe berühmt wurde.

3. Franz Josef Haydn (1732—1809) war ein Zeitgenosse und Vorgänger von Beethoven. Er lebte und arbeitete in Wien, besuchte gern England. In die Musikgeschichte ist Haydn als Großmeister der Sinfonie eingegangen: Ihm gehören 104 Sinfonien neben zahlreichen Streichquartetten, Sonaten und Opern. Sein Stil zeichnet sich durch schlichte Melodik, viele harmonische Freiheiten, Klarheit und Heiterkeit aus.

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Задание 45 № 1185

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Wer beschäftigte sich mit dem Bau der Industrieobjekte?


1. Ernst Barlach (1870—1938) ist der größte deutsche Bildhauer des 20. Jahrhunderts. Er ist gleichzeitig als expressionistischer Maler, Keramiker und Schriftsteller bekannt. Der begabte Junge studierte Kunst in Hamburg, Dresden und Paris. Seine ersten Erfolge feierte er bereits um die Jahrhundertwende, doch richtig berühmt wurde er etwas später, vor allem durch seine Ehrenmäler und Gedenkstätten.

2. Günter Behnisch (1922) ist einer der bekanntesten gegenwärtigen deutschen Architekten. Er wurde durch die Sportstätten für die Olympischen Spiele 1972 in München weltberühmt. Der große Baumeister kombiniert geschickt Gebäude und Landschaft, klare Linien und freundliche Farben, Kreativität und wissenschaftliches Denken. Eines seiner neuesten Projekte ist der Neubau der Akademie der Künste in Berlin.

3. Walter Gropius (1883—1969) ist einer der wichtigsten Vertreter der Moderne in der Architektur. Nach seinem Studium arbeitete der junge Architekt kurze Zeit in Berlin, wo er bekannte Baumeister seiner Zeit kennenlernte. Im Jahre 1910 machte er sich als Architekt selbständig und widmete sein Leben der Industriearchitektur. Er brachte in diesen Zweig Glasfassaden, kubische Formen, Stahlträger u. a. m.

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Задание 46 № 1186

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Welcher Meister arbeitete gleichzeitig auf vielen Kunstgebieten?


1. Ernst Barlach (1870—1938) ist der größte deutsche Bildhauer des 20. Jahrhunderts. Er ist gleichzeitig als expressionistischer Maler, Keramiker und Schriftsteller bekannt. Der begabte Junge studierte Kunst in Hamburg, Dresden und Paris. Seine ersten Erfolge feierte er bereits um die Jahrhundertwende, doch richtig berühmt wurde er etwas später, vor allem durch seine Ehrenmäler und Gedenkstätten.

2. Günter Behnisch (1922) ist einer der bekanntesten gegenwärtigen deutschen Architekten. Er wurde durch die Sportstätten für die Olympischen Spiele 1972 in München weltberühmt. Der große Baumeister kombiniert geschickt Gebäude und Landschaft, klare Linien und freundliche Farben, Kreativität und wissenschaftliches Denken. Eines seiner neuesten Projekte ist der Neubau der Akademie der Künste in Berlin.

3. Walter Gropius (1883—1969) ist einer der wichtigsten Vertreter der Moderne in der Architektur. Nach seinem Studium arbeitete der junge Architekt kurze Zeit in Berlin, wo er bekannte Baumeister seiner Zeit kennenlernte. Im Jahre 1910 machte er sich als Architekt selbständig und widmete sein Leben der Industriearchitektur. Er brachte in diesen Zweig Glasfassaden, kubische Formen, Stahlträger u. a. m.

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Задание 47 № 1187

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Welcher Architekt wurde durch den Bau der Sportanlagen bekannt?


1. Ernst Barlach (1870—1938) ist der größte deutsche Bildhauer des 20. Jahrhunderts. Er ist gleichzeitig als expressionistischer Maler, Keramiker und Schriftsteller bekannt. Der begabte Junge studierte Kunst in Hamburg, Dresden und Paris. Seine ersten Erfolge feierte er bereits um die Jahrhundertwende, doch richtig berühmt wurde er etwas später, vor allem durch seine Ehrenmäler und Gedenkstätten.

2. Günter Behnisch (1922) ist einer der bekanntesten gegenwärtigen deutschen Architekten. Er wurde durch die Sportstätten für die Olympischen Spiele 1972 in München weltberühmt. Der große Baumeister kombiniert geschickt Gebäude und Landschaft, klare Linien und freundliche Farben, Kreativität und wissenschaftliches Denken. Eines seiner neuesten Projekte ist der Neubau der Akademie der Künste in Berlin.

3. Walter Gropius (1883—1969) ist einer der wichtigsten Vertreter der Moderne in der Architektur. Nach seinem Studium arbeitete der junge Architekt kurze Zeit in Berlin, wo er bekannte Baumeister seiner Zeit kennenlernte. Im Jahre 1910 machte er sich als Architekt selbständig und widmete sein Leben der Industriearchitektur. Er brachte in diesen Zweig Glasfassaden, kubische Formen, Stahlträger u. a. m.

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Задание 48 № 1188

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Welcher Meister erlangte Berühmtheit durch den Bau der Denkmäler?


1. Ernst Barlach (1870—1938) ist der größte deutsche Bildhauer des 20. Jahrhunderts. Er ist gleichzeitig als expressionistischer Maler, Keramiker und Schriftsteller bekannt. Der begabte Junge studierte Kunst in Hamburg, Dresden und Paris. Seine ersten Erfolge feierte er bereits um die Jahrhundertwende, doch richtig berühmt wurde er etwas später, vor allem durch seine Ehrenmäler und Gedenkstätten.

2. Günter Behnisch (1922) ist einer der bekanntesten gegenwärtigen deutschen Architekten. Er wurde durch die Sportstätten für die Olympischen Spiele 1972 in München weltberühmt. Der große Baumeister kombiniert geschickt Gebäude und Landschaft, klare Linien und freundliche Farben, Kreativität und wissenschaftliches Denken. Eines seiner neuesten Projekte ist der Neubau der Akademie der Künste in Berlin.

3. Walter Gropius (1883—1969) ist einer der wichtigsten Vertreter der Moderne in der Architektur. Nach seinem Studium arbeitete der junge Architekt kurze Zeit in Berlin, wo er bekannte Baumeister seiner Zeit kennenlernte. Im Jahre 1910 machte er sich als Architekt selbständig und widmete sein Leben der Industriearchitektur. Er brachte in diesen Zweig Glasfassaden, kubische Formen, Stahlträger u. a. m.

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Задание 45 № 1245

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Wer hat einen Gegenstand in den Mittelpunkt seiner Kunst gestellt?


1. Käthe Kollwitz ist die wichtigste deutsche Grafikerin des 20. Jahrhunderts. Sie benutzte ihre künstlerischen Fähigkeiten immer dazu, für die Arbeiter einzutreten und auf soziale Missstände hinzuweisen. Die Nationalsozialisten verhinderten ihre Ausstellungen und beschlagnahmten ihre Werke. Sie zwangen Käthe Kollwitz aus der Preußischen Akademie der Künste auszutreten, in die sie als die erste Frau aufgenommen worden war.

2. Gabrielle Münter entwickelte eine eigene Bildsprache. Sie begann das Studium in Düsseldorf und setzte es in München fort. Sie besuchte die dem Künstlerverein „Phalanx“ angeschlossene Kunstschule, an der auch Wassily Kandinsky lehrte und mit dem sie bis 1914 eine intensive Lebens- und Künstlerbeziehung verband. Sie propagierte das „Geistige in der Kunst“, wandte sich gegen zu große Realitätsnähe und akademische Traditionen. Ihre Ideen wirkten auf die abstrakte Kunst. Sie malte stark farbige Landschaften und Stillleben. Ihr Bildaufbau war einfach.

3. Meret Oppenheim nahm an den Gruppenausstellungen der Surrealisten teil. 1936 stellte sie ihr Werk „Frühstück im Pelz“, eine mit Fell überzogene Kaffeetasse, aus, das noch im selben Jahr vom Museum of Modern Art in New York erworben wurde. Bis heute ist es ihre bekannteste Arbeit. Später entwickelte sie die sogenannte Objektkunst. In ihren Werken verfremdete sie Alltagsgegenstände und entwarf eine surreale Welt.

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Задание 46 № 1246

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Wer war ein Gegner der akademischen Traditionen in der Malerei?


1. Käthe Kollwitz ist die wichtigste deutsche Grafikerin des 20. Jahrhunderts. Sie benutzte ihre künstlerischen Fähigkeiten immer dazu, für die Arbeiter einzutreten und auf soziale Missstände hinzuweisen. Die Nationalsozialisten verhinderten ihre Ausstellungen und beschlagnahmten ihre Werke. Sie zwangen Käthe Kollwitz aus der Preußischen Akademie der Künste auszutreten, in die sie als die erste Frau aufgenommen worden war.

2. Gabrielle Münter entwickelte eine eigene Bildsprache. Sie begann das Studium in Düsseldorf und setzte es in München fort. Sie besuchte die dem Künstlerverein „Phalanx“ angeschlossene Kunstschule, an der auch Wassily Kandinsky lehrte und mit dem sie bis 1914 eine intensive Lebens- und Künstlerbeziehung verband. Sie propagierte das „Geistige in der Kunst“, wandte sich gegen zu große Realitätsnähe und akademische Traditionen. Ihre Ideen wirkten auf die abstrakte Kunst. Sie malte stark farbige Landschaften und Stillleben. Ihr Bildaufbau war einfach.

3. Meret Oppenheim nahm an den Gruppenausstellungen der Surrealisten teil. 1936 stellte sie ihr Werk „Frühstück im Pelz“, eine mit Fell überzogene Kaffeetasse, aus, das noch im selben Jahr vom Museum of Modern Art in New York erworben wurde. Bis heute ist es ihre bekannteste Arbeit. Später entwickelte sie die sogenannte Objektkunst. In ihren Werken verfremdete sie Alltagsgegenstände und entwarf eine surreale Welt.

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Задание 47 № 1247

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Wer wurde zum Austritt aus der Ausbildungseinrichtung gezwungen?


1. Käthe Kollwitz ist die wichtigste deutsche Grafikerin des 20. Jahrhunderts. Sie benutzte ihre künstlerischen Fähigkeiten immer dazu, für die Arbeiter einzutreten und auf soziale Missstände hinzuweisen. Die Nationalsozialisten verhinderten ihre Ausstellungen und beschlagnahmten ihre Werke. Sie zwangen Käthe Kollwitz aus der Preußischen Akademie der Künste auszutreten, in die sie als die erste Frau aufgenommen worden war.

2. Gabrielle Münter entwickelte eine eigene Bildsprache. Sie begann das Studium in Düsseldorf und setzte es in München fort. Sie besuchte die dem Künstlerverein „Phalanx“ angeschlossene Kunstschule, an der auch Wassily Kandinsky lehrte und mit dem sie bis 1914 eine intensive Lebens- und Künstlerbeziehung verband. Sie propagierte das „Geistige in der Kunst“, wandte sich gegen zu große Realitätsnähe und akademische Traditionen. Ihre Ideen wirkten auf die abstrakte Kunst. Sie malte stark farbige Landschaften und Stillleben. Ihr Bildaufbau war einfach.

3. Meret Oppenheim nahm an den Gruppenausstellungen der Surrealisten teil. 1936 stellte sie ihr Werk „Frühstück im Pelz“, eine mit Fell überzogene Kaffeetasse, aus, das noch im selben Jahr vom Museum of Modern Art in New York erworben wurde. Bis heute ist es ihre bekannteste Arbeit. Später entwickelte sie die sogenannte Objektkunst. In ihren Werken verfremdete sie Alltagsgegenstände und entwarf eine surreale Welt.

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Задание 48 № 1248

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Wessen Werk wurde von einem der Museen in den USA gekauft?


1. Käthe Kollwitz ist die wichtigste deutsche Grafikerin des 20. Jahrhunderts. Sie benutzte ihre künstlerischen Fähigkeiten immer dazu, für die Arbeiter einzutreten und auf soziale Missstände hinzuweisen. Die Nationalsozialisten verhinderten ihre Ausstellungen und beschlagnahmten ihre Werke. Sie zwangen Käthe Kollwitz aus der Preußischen Akademie der Künste auszutreten, in die sie als die erste Frau aufgenommen worden war.

2. Gabrielle Münter entwickelte eine eigene Bildsprache. Sie begann das Studium in Düsseldorf und setzte es in München fort. Sie besuchte die dem Künstlerverein „Phalanx“ angeschlossene Kunstschule, an der auch Wassily Kandinsky lehrte und mit dem sie bis 1914 eine intensive Lebens- und Künstlerbeziehung verband. Sie propagierte das „Geistige in der Kunst“, wandte sich gegen zu große Realitätsnähe und akademische Traditionen. Ihre Ideen wirkten auf die abstrakte Kunst. Sie malte stark farbige Landschaften und Stillleben. Ihr Bildaufbau war einfach.

3. Meret Oppenheim nahm an den Gruppenausstellungen der Surrealisten teil. 1936 stellte sie ihr Werk „Frühstück im Pelz“, eine mit Fell überzogene Kaffeetasse, aus, das noch im selben Jahr vom Museum of Modern Art in New York erworben wurde. Bis heute ist es ihre bekannteste Arbeit. Später entwickelte sie die sogenannte Objektkunst. In ihren Werken verfremdete sie Alltagsgegenstände und entwarf eine surreale Welt.

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Задание 45 № 1305

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Welcher Autor wurde durch seine Dramen weltweit bekannt?


1. Der zweifache Nobelpreisträger Günter Grass (1927) gehört zu denen, die immer ihre wütende Stimme erheben, wenn sie empört sind. Günter Grass schreibt Romane und Novellen, Lyrik und Theaterstücke. Er mischt sich in die Politik ein, sorgt dafür, dass die Menschen denken und die Wahrheit sagen. Sein erster Roman „Die Blechtrommel“ war ein Welterfolg. Nicht weniger wird über jedes spätere Werk von ihm diskutiert.

2. Das Schaffen von Hermann Hesse (1877—1962) wurde 1946 mit einem Nobelpreis für Literatur geehrt, es findet aber bis heute seine zahlreichen Kritiker. Die einen loben Hermann Hesse für seine brillante Sprache und Sensibilität, die anderen finden den Ton seiner Werke künstlich und falsch. Hermann Hesse Schrieb Gedichte, Romane und kleine Prosa. In seinen Werken zeigten sich neben seinem Talent auch seine seelischen Krisen.

3. Bertolt Brecht (1898—1956) ist einer der bekanntesten deutschen Dramatiker der Moderne. Sein abenteuerliches Leben war typisch für das zerrissene 20. Jahrhundert. Er wurde früh in Deutschland berühmt, musste aber in der Nazizeit seine Heimat verlassen. Einige Zeit lebte er in Skandinavien, dann in den USA, doch er musste 1947 auch dieses Land verlassen, wegen „unamerikanischer Umtriebe“.

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Задание 46 № 1306

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Welcher deutsche Autor hat zweimal den Nobelpreis erhalten?


1. Der zweifache Nobelpreisträger Günter Grass (1927) gehört zu denen, die immer ihre wütende Stimme erheben, wenn sie empört sind. Günter Grass schreibt Romane und Novellen, Lyrik und Theaterstücke. Er mischt sich in die Politik ein, sorgt dafür, dass die Menschen denken und die Wahrheit sagen. Sein erster Roman „Die Blechtrommel“ war ein Welterfolg. Nicht weniger wird über jedes spätere Werk von ihm diskutiert.

2. Das Schaffen von Hermann Hesse (1877—1962) wurde 1946 mit einem Nobelpreis für Literatur geehrt, es findet aber bis heute seine zahlreichen Kritiker. Die einen loben Hermann Hesse für seine brillante Sprache und Sensibilität, die anderen finden den Ton seiner Werke künstlich und falsch. Hermann Hesse Schrieb Gedichte, Romane und kleine Prosa. In seinen Werken zeigten sich neben seinem Talent auch seine seelischen Krisen.

3. Bertolt Brecht (1898—1956) ist einer der bekanntesten deutschen Dramatiker der Moderne. Sein abenteuerliches Leben war typisch für das zerrissene 20. Jahrhundert. Er wurde früh in Deutschland berühmt, musste aber in der Nazizeit seine Heimat verlassen. Einige Zeit lebte er in Skandinavien, dann in den USA, doch er musste 1947 auch dieses Land verlassen, wegen „unamerikanischer Umtriebe“.

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Задание 47 № 1307

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In wessen Schaffen spiegeln sich ganz deutlich seine persönlichen Probleme wider?


1. Der zweifache Nobelpreisträger Günter Grass (1927) gehört zu denen, die immer ihre wütende Stimme erheben, wenn sie empört sind. Günter Grass schreibt Romane und Novellen, Lyrik und Theaterstücke. Er mischt sich in die Politik ein, sorgt dafür, dass die Menschen denken und die Wahrheit sagen. Sein erster Roman „Die Blechtrommel“ war ein Welterfolg. Nicht weniger wird über jedes spätere Werk von ihm diskutiert.

2. Das Schaffen von Hermann Hesse (1877—1962) wurde 1946 mit einem Nobelpreis für Literatur geehrt, es findet aber bis heute seine zahlreichen Kritiker. Die einen loben Hermann Hesse für seine brillante Sprache und Sensibilität, die anderen finden den Ton seiner Werke künstlich und falsch. Hermann Hesse Schrieb Gedichte, Romane und kleine Prosa. In seinen Werken zeigten sich neben seinem Talent auch seine seelischen Krisen.

3. Bertolt Brecht (1898—1956) ist einer der bekanntesten deutschen Dramatiker der Moderne. Sein abenteuerliches Leben war typisch für das zerrissene 20. Jahrhundert. Er wurde früh in Deutschland berühmt, musste aber in der Nazizeit seine Heimat verlassen. Einige Zeit lebte er in Skandinavien, dann in den USA, doch er musste 1947 auch dieses Land verlassen, wegen „unamerikanischer Umtriebe“.

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Задание 48 № 1308

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Welcher deutsche Nobelpreisträger für Literatur erntet bis heute viel Kritik?


1. Der zweifache Nobelpreisträger Günter Grass (1927) gehört zu denen, die immer ihre wütende Stimme erheben, wenn sie empört sind. Günter Grass schreibt Romane und Novellen, Lyrik und Theaterstücke. Er mischt sich in die Politik ein, sorgt dafür, dass die Menschen denken und die Wahrheit sagen. Sein erster Roman „Die Blechtrommel“ war ein Welterfolg. Nicht weniger wird über jedes spätere Werk von ihm diskutiert.

2. Das Schaffen von Hermann Hesse (1877—1962) wurde 1946 mit einem Nobelpreis für Literatur geehrt, es findet aber bis heute seine zahlreichen Kritiker. Die einen loben Hermann Hesse für seine brillante Sprache und Sensibilität, die anderen finden den Ton seiner Werke künstlich und falsch. Hermann Hesse Schrieb Gedichte, Romane und kleine Prosa. In seinen Werken zeigten sich neben seinem Talent auch seine seelischen Krisen.

3. Bertolt Brecht (1898—1956) ist einer der bekanntesten deutschen Dramatiker der Moderne. Sein abenteuerliches Leben war typisch für das zerrissene 20. Jahrhundert. Er wurde früh in Deutschland berühmt, musste aber in der Nazizeit seine Heimat verlassen. Einige Zeit lebte er in Skandinavien, dann in den USA, doch er musste 1947 auch dieses Land verlassen, wegen „unamerikanischer Umtriebe“.

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Задание 45 № 1365

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Wer war ein überzeugter Friedensanhänger?


1. Rosa Luxemburg engagierte sich bereits im Gymnasium in der polnischen Linkspartei „Proletariat“. Als ihr deswegen Gefängnis drohte, floh sie direkt nach dem Abitur in die Schweiz, wo sie studierte und promovierte. Dann kam sie nach Berlin und trat in die SPD ein. Sie veröffentlichte Artikel und Bücher, kritisierte scharf den Reformkurs der SPD. Gemeinsam mit Karl Liebknecht gründete sie den Spartakusbund.

2. Karl Marx arbeitete als politischer Journalist in Köln, Paris und Brüssel. 1849 musste er nach London übersiedeln. Dort lebte er mit seiner Frau und drei Töchtern unter schwierigen wirtschaftlichen Verhältnissen im Exil. Mit dem Alter litt Marx zunehmend unter Gesundheitsproblemen, arbeitete aber bis zu seinem Tod weiter an seinem Werk, vor allem dem „Kapital“, das F. Engels erst nach seinem Tod herausgeben konnte.

3. Carl von Ossietzky ist Publizist und Friedensnobelpreisträger. Nach der Schule arbeitete er zuerst als Sekretär in der Justizverwaltung, lebte aber vor allem für die Literatur. Er schrieb für verschiedene Zeitschriften, zunehmend über politische Themen. Die Erfahrung des Krieges machte ihn zum überzeugten Pazifisten. Er leistete beispielhaften Widerstand gegen den Terror der Nationalsozialisten.

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Задание 46 № 1366

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Wessen Hauptwerk erschien erst nach seinem Tode?


1. Rosa Luxemburg engagierte sich bereits im Gymnasium in der polnischen Linkspartei „Proletariat“. Als ihr deswegen Gefängnis drohte, floh sie direkt nach dem Abitur in die Schweiz, wo sie studierte und promovierte. Dann kam sie nach Berlin und trat in die SPD ein. Sie veröffentlichte Artikel und Bücher, kritisierte scharf den Reformkurs der SPD. Gemeinsam mit Karl Liebknecht gründete sie den Spartakusbund.

2. Karl Marx arbeitete als politischer Journalist in Köln, Paris und Brüssel. 1849 musste er nach London übersiedeln. Dort lebte er mit seiner Frau und drei Töchtern unter schwierigen wirtschaftlichen Verhältnissen im Exil. Mit dem Alter litt Marx zunehmend unter Gesundheitsproblemen, arbeitete aber bis zu seinem Tod weiter an seinem Werk, vor allem dem „Kapital“, das F. Engels erst nach seinem Tod herausgeben konnte.

3. Carl von Ossietzky ist Publizist und Friedensnobelpreisträger. Nach der Schule arbeitete er zuerst als Sekretär in der Justizverwaltung, lebte aber vor allem für die Literatur. Er schrieb für verschiedene Zeitschriften, zunehmend über politische Themen. Die Erfahrung des Krieges machte ihn zum überzeugten Pazifisten. Er leistete beispielhaften Widerstand gegen den Terror der Nationalsozialisten.

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Задание 47 № 1367

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Wer musste wegen der immer dagewesenen Gefahr einer Festnahme seine Heimat verlassen?


1. Rosa Luxemburg engagierte sich bereits im Gymnasium in der polnischen Linkspartei „Proletariat“. Als ihr deswegen Gefängnis drohte, floh sie direkt nach dem Abitur in die Schweiz, wo sie studierte und promovierte. Dann kam sie nach Berlin und trat in die SPD ein. Sie veröffentlichte Artikel und Bücher, kritisierte scharf den Reformkurs der SPD. Gemeinsam mit Karl Liebknecht gründete sie den Spartakusbund.

2. Karl Marx arbeitete als politischer Journalist in Köln, Paris und Brüssel. 1849 musste er nach London übersiedeln. Dort lebte er mit seiner Frau und drei Töchtern unter schwierigen wirtschaftlichen Verhältnissen im Exil. Mit dem Alter litt Marx zunehmend unter Gesundheitsproblemen, arbeitete aber bis zu seinem Tod weiter an seinem Werk, vor allem dem „Kapital“, das F. Engels erst nach seinem Tod herausgeben konnte.

3. Carl von Ossietzky ist Publizist und Friedensnobelpreisträger. Nach der Schule arbeitete er zuerst als Sekretär in der Justizverwaltung, lebte aber vor allem für die Literatur. Er schrieb für verschiedene Zeitschriften, zunehmend über politische Themen. Die Erfahrung des Krieges machte ihn zum überzeugten Pazifisten. Er leistete beispielhaften Widerstand gegen den Terror der Nationalsozialisten.

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Задание 48 № 1368

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Wer lebte und arbeitete im Ausland in bitterer Not?


1. Rosa Luxemburg engagierte sich bereits im Gymnasium in der polnischen Linkspartei „Proletariat“. Als ihr deswegen Gefängnis drohte, floh sie direkt nach dem Abitur in die Schweiz, wo sie studierte und promovierte. Dann kam sie nach Berlin und trat in die SPD ein. Sie veröffentlichte Artikel und Bücher, kritisierte scharf den Reformkurs der SPD. Gemeinsam mit Karl Liebknecht gründete sie den Spartakusbund.

2. Karl Marx arbeitete als politischer Journalist in Köln, Paris und Brüssel. 1849 musste er nach London übersiedeln. Dort lebte er mit seiner Frau und drei Töchtern unter schwierigen wirtschaftlichen Verhältnissen im Exil. Mit dem Alter litt Marx zunehmend unter Gesundheitsproblemen, arbeitete aber bis zu seinem Tod weiter an seinem Werk, vor allem dem „Kapital“, das F. Engels erst nach seinem Tod herausgeben konnte.

3. Carl von Ossietzky ist Publizist und Friedensnobelpreisträger. Nach der Schule arbeitete er zuerst als Sekretär in der Justizverwaltung, lebte aber vor allem für die Literatur. Er schrieb für verschiedene Zeitschriften, zunehmend über politische Themen. Die Erfahrung des Krieges machte ihn zum überzeugten Pazifisten. Er leistete beispielhaften Widerstand gegen den Terror der Nationalsozialisten.

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Задание 43 № 2203

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Wer meint, dass viele Teenager computersüchtig sind?


Machen Computer dumm?

Ob Laptop, Navigationssysteme oder Smartphone — selbst kleine Kinder sitzen schon stundenlang vor Computern. In den folgenden Texten sprechen verschiedene Wissenschaftler über dieses Problem.

1. Immer mehr Kinder wachsen mit Computer und Internet auf. Viele Jugendliche und Erwachsene können sich ihr Leben ohne digitale Medien nicht mehr vorstellen und werden sogar abhängig von ihnen. Solcher Meinung ist Wissenschaftler Manfred Spitzer von der Universität Ulm. Er sagt auch, dass wir weniger selbstständig denken können, weil der Computer sehr viele Sachen schneller und automatisch macht.

2. Der Medienpädagoge Stefan Aufenanger ist mit dieser Meinung nicht einverstanden: „Ich denke nicht, dass früher, als es noch keine Computer gab, alles besser war und dass digitale Medien alles schlecht gemacht haben. Ich glaube, dass der Computer viele Möglichkeiten gibt, etwas zu lernen. Er erleichtert auch den Zugang zu allermöglichen Informationen und hilft immer auf dem Laufenden zu sein."

3. Der Wissenschaftler Wassilios Fthenakis meint: „Es gibt keinen Beweis, dass die Medien nur negativ sind." Der Wissenschaftler sagt, dass die Eltern auch dafür verantwortlich sind, zu welchen Zwecken ihre Kinder das Internet benutzen. Wenn Eltern den Eindruck haben, dass ihr Sohn oder ihre Tochter zu viel Zeit am Computer verbringen, müssen sie mit ihrem Kind darüber sprechen. Es ist nicht richtig, den Computer einfach zu verbieten. Herr Fthenakis meint: „Wenn man etwas verbietet, verändert sich die Situation nicht. Es gibt manchmal noch mehr Probleme.”

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Задание 44 № 2204

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Wer spricht über die positive Rolle des Computers in unserem Leben?


Machen Computer dumm?

Ob Laptop, Navigationssysteme oder Smartphone — selbst kleine Kinder sitzen schon stundenlang vor Computern. In den folgenden Texten sprechen verschiedene Wissenschaftler über dieses Problem.

1. Immer mehr Kinder wachsen mit Computer und Internet auf. Viele Jugendliche und Erwachsene können sich ihr Leben ohne digitale Medien nicht mehr vorstellen und werden sogar abhängig von ihnen. Solcher Meinung ist Wissenschaftler Manfred Spitzer von der Universität Ulm. Er sagt auch, dass wir weniger selbstständig denken können, weil der Computer sehr viele Sachen schneller und automatisch macht.

2. Der Medienpädagoge Stefan Aufenanger ist mit dieser Meinung nicht einverstanden: „Ich denke nicht, dass früher, als es noch keine Computer gab, alles besser war und dass digitale Medien alles schlecht gemacht haben. Ich glaube, dass der Computer viele Möglichkeiten gibt, etwas zu lernen. Er erleichtert auch den Zugang zu allermöglichen Informationen und hilft immer auf dem Laufenden zu sein."

3. Der Wissenschaftler Wassilios Fthenakis meint: „Es gibt keinen Beweis, dass die Medien nur negativ sind." Der Wissenschaftler sagt, dass die Eltern auch dafür verantwortlich sind, zu welchen Zwecken ihre Kinder das Internet benutzen. Wenn Eltern den Eindruck haben, dass ihr Sohn oder ihre Tochter zu viel Zeit am Computer verbringen, müssen sie mit ihrem Kind darüber sprechen. Es ist nicht richtig, den Computer einfach zu verbieten. Herr Fthenakis meint: „Wenn man etwas verbietet, verändert sich die Situation nicht. Es gibt manchmal noch mehr Probleme.”

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Задание 45 № 2205

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Wer meint, dass die Eltern die Computernutzung ihren Kindern erlauben sollen?


Machen Computer dumm?

Ob Laptop, Navigationssysteme oder Smartphone — selbst kleine Kinder sitzen schon stundenlang vor Computern. In den folgenden Texten sprechen verschiedene Wissenschaftler über dieses Problem.

1. Immer mehr Kinder wachsen mit Computer und Internet auf. Viele Jugendliche und Erwachsene können sich ihr Leben ohne digitale Medien nicht mehr vorstellen und werden sogar abhängig von ihnen. Solcher Meinung ist Wissenschaftler Manfred Spitzer von der Universität Ulm. Er sagt auch, dass wir weniger selbstständig denken können, weil der Computer sehr viele Sachen schneller und automatisch macht.

2. Der Medienpädagoge Stefan Aufenanger ist mit dieser Meinung nicht einverstanden: „Ich denke nicht, dass früher, als es noch keine Computer gab, alles besser war und dass digitale Medien alles schlecht gemacht haben. Ich glaube, dass der Computer viele Möglichkeiten gibt, etwas zu lernen. Er erleichtert auch den Zugang zu allermöglichen Informationen und hilft immer auf dem Laufenden zu sein."

3. Der Wissenschaftler Wassilios Fthenakis meint: „Es gibt keinen Beweis, dass die Medien nur negativ sind." Der Wissenschaftler sagt, dass die Eltern auch dafür verantwortlich sind, zu welchen Zwecken ihre Kinder das Internet benutzen. Wenn Eltern den Eindruck haben, dass ihr Sohn oder ihre Tochter zu viel Zeit am Computer verbringen, müssen sie mit ihrem Kind darüber sprechen. Es ist nicht richtig, den Computer einfach zu verbieten. Herr Fthenakis meint: „Wenn man etwas verbietet, verändert sich die Situation nicht. Es gibt manchmal noch mehr Probleme.”

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Задание 46 № 2206

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Wer gibt einen Rat, wie man die Kinder lehrt, das Internet richtig zu benutzen?


Machen Computer dumm?

Ob Laptop, Navigationssysteme oder Smartphone — selbst kleine Kinder sitzen schon stundenlang vor Computern. In den folgenden Texten sprechen verschiedene Wissenschaftler über dieses Problem.

1. Immer mehr Kinder wachsen mit Computer und Internet auf. Viele Jugendliche und Erwachsene können sich ihr Leben ohne digitale Medien nicht mehr vorstellen und werden sogar abhängig von ihnen. Solcher Meinung ist Wissenschaftler Manfred Spitzer von der Universität Ulm. Er sagt auch, dass wir weniger selbstständig denken können, weil der Computer sehr viele Sachen schneller und automatisch macht.

2. Der Medienpädagoge Stefan Aufenanger ist mit dieser Meinung nicht einverstanden: „Ich denke nicht, dass früher, als es noch keine Computer gab, alles besser war und dass digitale Medien alles schlecht gemacht haben. Ich glaube, dass der Computer viele Möglichkeiten gibt, etwas zu lernen. Er erleichtert auch den Zugang zu allermöglichen Informationen und hilft immer auf dem Laufenden zu sein."

3. Der Wissenschaftler Wassilios Fthenakis meint: „Es gibt keinen Beweis, dass die Medien nur negativ sind." Der Wissenschaftler sagt, dass die Eltern auch dafür verantwortlich sind, zu welchen Zwecken ihre Kinder das Internet benutzen. Wenn Eltern den Eindruck haben, dass ihr Sohn oder ihre Tochter zu viel Zeit am Computer verbringen, müssen sie mit ihrem Kind darüber sprechen. Es ist nicht richtig, den Computer einfach zu verbieten. Herr Fthenakis meint: „Wenn man etwas verbietet, verändert sich die Situation nicht. Es gibt manchmal noch mehr Probleme.”

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Задание 47 № 2207

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Wer meint, dass wir durch den Computer nicht klüger werden?


Machen Computer dumm?

Ob Laptop, Navigationssysteme oder Smartphone — selbst kleine Kinder sitzen schon stundenlang vor Computern. In den folgenden Texten sprechen verschiedene Wissenschaftler über dieses Problem.

1. Immer mehr Kinder wachsen mit Computer und Internet auf. Viele Jugendliche und Erwachsene können sich ihr Leben ohne digitale Medien nicht mehr vorstellen und werden sogar abhängig von ihnen. Solcher Meinung ist Wissenschaftler Manfred Spitzer von der Universität Ulm. Er sagt auch, dass wir weniger selbstständig denken können, weil der Computer sehr viele Sachen schneller und automatisch macht.

2. Der Medienpädagoge Stefan Aufenanger ist mit dieser Meinung nicht einverstanden: „Ich denke nicht, dass früher, als es noch keine Computer gab, alles besser war und dass digitale Medien alles schlecht gemacht haben. Ich glaube, dass der Computer viele Möglichkeiten gibt, etwas zu lernen. Er erleichtert auch den Zugang zu allermöglichen Informationen und hilft immer auf dem Laufenden zu sein."

3. Der Wissenschaftler Wassilios Fthenakis meint: „Es gibt keinen Beweis, dass die Medien nur negativ sind." Der Wissenschaftler sagt, dass die Eltern auch dafür verantwortlich sind, zu welchen Zwecken ihre Kinder das Internet benutzen. Wenn Eltern den Eindruck haben, dass ihr Sohn oder ihre Tochter zu viel Zeit am Computer verbringen, müssen sie mit ihrem Kind darüber sprechen. Es ist nicht richtig, den Computer einfach zu verbieten. Herr Fthenakis meint: „Wenn man etwas verbietet, verändert sich die Situation nicht. Es gibt manchmal noch mehr Probleme.”

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Задание 48 № 2208

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Wer ist der Meinung, dass der Computer heute hilft, sich über alles zu informieren?


Machen Computer dumm?

Ob Laptop, Navigationssysteme oder Smartphone — selbst kleine Kinder sitzen schon stundenlang vor Computern. In den folgenden Texten sprechen verschiedene Wissenschaftler über dieses Problem.

1. Immer mehr Kinder wachsen mit Computer und Internet auf. Viele Jugendliche und Erwachsene können sich ihr Leben ohne digitale Medien nicht mehr vorstellen und werden sogar abhängig von ihnen. Solcher Meinung ist Wissenschaftler Manfred Spitzer von der Universität Ulm. Er sagt auch, dass wir weniger selbstständig denken können, weil der Computer sehr viele Sachen schneller und automatisch macht.

2. Der Medienpädagoge Stefan Aufenanger ist mit dieser Meinung nicht einverstanden: „Ich denke nicht, dass früher, als es noch keine Computer gab, alles besser war und dass digitale Medien alles schlecht gemacht haben. Ich glaube, dass der Computer viele Möglichkeiten gibt, etwas zu lernen. Er erleichtert auch den Zugang zu allermöglichen Informationen und hilft immer auf dem Laufenden zu sein."

3. Der Wissenschaftler Wassilios Fthenakis meint: „Es gibt keinen Beweis, dass die Medien nur negativ sind." Der Wissenschaftler sagt, dass die Eltern auch dafür verantwortlich sind, zu welchen Zwecken ihre Kinder das Internet benutzen. Wenn Eltern den Eindruck haben, dass ihr Sohn oder ihre Tochter zu viel Zeit am Computer verbringen, müssen sie mit ihrem Kind darüber sprechen. Es ist nicht richtig, den Computer einfach zu verbieten. Herr Fthenakis meint: „Wenn man etwas verbietet, verändert sich die Situation nicht. Es gibt manchmal noch mehr Probleme.”

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Задание 43 № 2263

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Wessen Fahrrad ist gut für die Stadt und das Land geeignet?


Radfahren — praktisch, gesund und ökologisch

Deutsche lieben das Fahrradfahren. Sie wollen mehr Sport treiben, Geld sparen und Umwelt schützen. Junge Deutsche erzählen, warum sie besonders in der Großstadt oft Fahrrad fahren.

1. ERIKA (22 Jahre): Fahrradfahren ist praktisch. Distanzen von zehn bis zwanzig Kilometern kann man wunderbar mit dem Rad zurücklegen. Morgens und abends ist es in Berlin sogar schneller als mit dem Auto zu fahren. Ich denke, dass es auch gesünder ist. Außerdem bin ich ein umweltbewusster Mensch und habe kein Auto. Ich lebe nach dem Motto: „Es geht auch ohne Auto!" Es gibt sehr viele Autos in der Stadt. Die Menschen bewegen sich wenig. Das Fahrrad ist die beste Lösung der beiden Probleme.

2. HENRIK (21 Jahre): Im Sommer fahre ich jeden Tag Fahrrad. Mein Fahrrad ist ein Allrounder. Ich kann Radtouren über die Stadt und über Feldwege mit meinem Rad machen. Besonders gern mache ich Wochenendtouren mit meinen Freunden. Es macht mir einfach Spaß, mit dem Fahrrad unterwegs zu sein. Außerdem kann ich mit meinem Fahrrad auch größere Einkäufe oder schwere Dinge transportieren. So kann ich das Geld für Benzin oder Sportsaal sparen!

3. MARTIN (25 Jahre): Immer mehr Menschen fahren mit dem Rad in unserer Stadt. Es gibt aber wenige Radwege in den Städten. Es ist jedoch sehr gefährlich, in einer Großstadt ohne Radwege zu fahren. Zum Beispiel in meiner Stadt werden alte Radwege repariert und neue gebaut. Es gibt auch Parkplätze für die Fahrräder. Außerdem habe ich kein Auto, weil ich Student bin. Und das Fahrrad ist für mich eine gute Möglichkeit, mobil zu sein und gleichzeitig Sport zu treiben.

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Задание 44 № 2264

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Wer fährt kein Auto, weil es der Umwelt schadet?


Radfahren — praktisch, gesund und ökologisch

Deutsche lieben das Fahrradfahren. Sie wollen mehr Sport treiben, Geld sparen und Umwelt schützen. Junge Deutsche erzählen, warum sie besonders in der Großstadt oft Fahrrad fahren.

1. ERIKA (22 Jahre): Fahrradfahren ist praktisch. Distanzen von zehn bis zwanzig Kilometern kann man wunderbar mit dem Rad zurücklegen. Morgens und abends ist es in Berlin sogar schneller als mit dem Auto zu fahren. Ich denke, dass es auch gesünder ist. Außerdem bin ich ein umweltbewusster Mensch und habe kein Auto. Ich lebe nach dem Motto: „Es geht auch ohne Auto!" Es gibt sehr viele Autos in der Stadt. Die Menschen bewegen sich wenig. Das Fahrrad ist die beste Lösung der beiden Probleme.

2. HENRIK (21 Jahre): Im Sommer fahre ich jeden Tag Fahrrad. Mein Fahrrad ist ein Allrounder. Ich kann Radtouren über die Stadt und über Feldwege mit meinem Rad machen. Besonders gern mache ich Wochenendtouren mit meinen Freunden. Es macht mir einfach Spaß, mit dem Fahrrad unterwegs zu sein. Außerdem kann ich mit meinem Fahrrad auch größere Einkäufe oder schwere Dinge transportieren. So kann ich das Geld für Benzin oder Sportsaal sparen!

3. MARTIN (25 Jahre): Immer mehr Menschen fahren mit dem Rad in unserer Stadt. Es gibt aber wenige Radwege in den Städten. Es ist jedoch sehr gefährlich, in einer Großstadt ohne Radwege zu fahren. Zum Beispiel in meiner Stadt werden alte Radwege repariert und neue gebaut. Es gibt auch Parkplätze für die Fahrräder. Außerdem habe ich kein Auto, weil ich Student bin. Und das Fahrrad ist für mich eine gute Möglichkeit, mobil zu sein und gleichzeitig Sport zu treiben.

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Задание 45 № 2265

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Wer macht Einkäufe mit dem Fahrrad?


Radfahren — praktisch, gesund und ökologisch

Deutsche lieben das Fahrradfahren. Sie wollen mehr Sport treiben, Geld sparen und Umwelt schützen. Junge Deutsche erzählen, warum sie besonders in der Großstadt oft Fahrrad fahren.

1. ERIKA (22 Jahre): Fahrradfahren ist praktisch. Distanzen von zehn bis zwanzig Kilometern kann man wunderbar mit dem Rad zurücklegen. Morgens und abends ist es in Berlin sogar schneller als mit dem Auto zu fahren. Ich denke, dass es auch gesünder ist. Außerdem bin ich ein umweltbewusster Mensch und habe kein Auto. Ich lebe nach dem Motto: „Es geht auch ohne Auto!" Es gibt sehr viele Autos in der Stadt. Die Menschen bewegen sich wenig. Das Fahrrad ist die beste Lösung der beiden Probleme.

2. HENRIK (21 Jahre): Im Sommer fahre ich jeden Tag Fahrrad. Mein Fahrrad ist ein Allrounder. Ich kann Radtouren über die Stadt und über Feldwege mit meinem Rad machen. Besonders gern mache ich Wochenendtouren mit meinen Freunden. Es macht mir einfach Spaß, mit dem Fahrrad unterwegs zu sein. Außerdem kann ich mit meinem Fahrrad auch größere Einkäufe oder schwere Dinge transportieren. So kann ich das Geld für Benzin oder Sportsaal sparen!

3. MARTIN (25 Jahre): Immer mehr Menschen fahren mit dem Rad in unserer Stadt. Es gibt aber wenige Radwege in den Städten. Es ist jedoch sehr gefährlich, in einer Großstadt ohne Radwege zu fahren. Zum Beispiel in meiner Stadt werden alte Radwege repariert und neue gebaut. Es gibt auch Parkplätze für die Fahrräder. Außerdem habe ich kein Auto, weil ich Student bin. Und das Fahrrad ist für mich eine gute Möglichkeit, mobil zu sein und gleichzeitig Sport zu treiben.

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Задание 46 № 2266

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Wer erzählt, dass die Zahl der Radfahrer in seinem Ort wächst?


Radfahren — praktisch, gesund und ökologisch

Deutsche lieben das Fahrradfahren. Sie wollen mehr Sport treiben, Geld sparen und Umwelt schützen. Junge Deutsche erzählen, warum sie besonders in der Großstadt oft Fahrrad fahren.

1. ERIKA (22 Jahre): Fahrradfahren ist praktisch. Distanzen von zehn bis zwanzig Kilometern kann man wunderbar mit dem Rad zurücklegen. Morgens und abends ist es in Berlin sogar schneller als mit dem Auto zu fahren. Ich denke, dass es auch gesünder ist. Außerdem bin ich ein umweltbewusster Mensch und habe kein Auto. Ich lebe nach dem Motto: „Es geht auch ohne Auto!" Es gibt sehr viele Autos in der Stadt. Die Menschen bewegen sich wenig. Das Fahrrad ist die beste Lösung der beiden Probleme.

2. HENRIK (21 Jahre): Im Sommer fahre ich jeden Tag Fahrrad. Mein Fahrrad ist ein Allrounder. Ich kann Radtouren über die Stadt und über Feldwege mit meinem Rad machen. Besonders gern mache ich Wochenendtouren mit meinen Freunden. Es macht mir einfach Spaß, mit dem Fahrrad unterwegs zu sein. Außerdem kann ich mit meinem Fahrrad auch größere Einkäufe oder schwere Dinge transportieren. So kann ich das Geld für Benzin oder Sportsaal sparen!

3. MARTIN (25 Jahre): Immer mehr Menschen fahren mit dem Rad in unserer Stadt. Es gibt aber wenige Radwege in den Städten. Es ist jedoch sehr gefährlich, in einer Großstadt ohne Radwege zu fahren. Zum Beispiel in meiner Stadt werden alte Radwege repariert und neue gebaut. Es gibt auch Parkplätze für die Fahrräder. Außerdem habe ich kein Auto, weil ich Student bin. Und das Fahrrad ist für mich eine gute Möglichkeit, mobil zu sein und gleichzeitig Sport zu treiben.

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Задание 47 № 2267

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Wer spricht über das Problem mit den Radwegen in den Städten?


Radfahren — praktisch, gesund und ökologisch

Deutsche lieben das Fahrradfahren. Sie wollen mehr Sport treiben, Geld sparen und Umwelt schützen. Junge Deutsche erzählen, warum sie besonders in der Großstadt oft Fahrrad fahren.

1. ERIKA (22 Jahre): Fahrradfahren ist praktisch. Distanzen von zehn bis zwanzig Kilometern kann man wunderbar mit dem Rad zurücklegen. Morgens und abends ist es in Berlin sogar schneller als mit dem Auto zu fahren. Ich denke, dass es auch gesünder ist. Außerdem bin ich ein umweltbewusster Mensch und habe kein Auto. Ich lebe nach dem Motto: „Es geht auch ohne Auto!" Es gibt sehr viele Autos in der Stadt. Die Menschen bewegen sich wenig. Das Fahrrad ist die beste Lösung der beiden Probleme.

2. HENRIK (21 Jahre): Im Sommer fahre ich jeden Tag Fahrrad. Mein Fahrrad ist ein Allrounder. Ich kann Radtouren über die Stadt und über Feldwege mit meinem Rad machen. Besonders gern mache ich Wochenendtouren mit meinen Freunden. Es macht mir einfach Spaß, mit dem Fahrrad unterwegs zu sein. Außerdem kann ich mit meinem Fahrrad auch größere Einkäufe oder schwere Dinge transportieren. So kann ich das Geld für Benzin oder Sportsaal sparen!

3. MARTIN (25 Jahre): Immer mehr Menschen fahren mit dem Rad in unserer Stadt. Es gibt aber wenige Radwege in den Städten. Es ist jedoch sehr gefährlich, in einer Großstadt ohne Radwege zu fahren. Zum Beispiel in meiner Stadt werden alte Radwege repariert und neue gebaut. Es gibt auch Parkplätze für die Fahrräder. Außerdem habe ich kein Auto, weil ich Student bin. Und das Fahrrad ist für mich eine gute Möglichkeit, mobil zu sein und gleichzeitig Sport zu treiben.

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Задание 48 № 2268

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Wer meint, dass das Fahrrad gegen bewegungsarme Lebensweise der Menschen hilft?


Radfahren — praktisch, gesund und ökologisch

Deutsche lieben das Fahrradfahren. Sie wollen mehr Sport treiben, Geld sparen und Umwelt schützen. Junge Deutsche erzählen, warum sie besonders in der Großstadt oft Fahrrad fahren.

1. ERIKA (22 Jahre): Fahrradfahren ist praktisch. Distanzen von zehn bis zwanzig Kilometern kann man wunderbar mit dem Rad zurücklegen. Morgens und abends ist es in Berlin sogar schneller als mit dem Auto zu fahren. Ich denke, dass es auch gesünder ist. Außerdem bin ich ein umweltbewusster Mensch und habe kein Auto. Ich lebe nach dem Motto: „Es geht auch ohne Auto!" Es gibt sehr viele Autos in der Stadt. Die Menschen bewegen sich wenig. Das Fahrrad ist die beste Lösung der beiden Probleme.

2. HENRIK (21 Jahre): Im Sommer fahre ich jeden Tag Fahrrad. Mein Fahrrad ist ein Allrounder. Ich kann Radtouren über die Stadt und über Feldwege mit meinem Rad machen. Besonders gern mache ich Wochenendtouren mit meinen Freunden. Es macht mir einfach Spaß, mit dem Fahrrad unterwegs zu sein. Außerdem kann ich mit meinem Fahrrad auch größere Einkäufe oder schwere Dinge transportieren. So kann ich das Geld für Benzin oder Sportsaal sparen!

3. MARTIN (25 Jahre): Immer mehr Menschen fahren mit dem Rad in unserer Stadt. Es gibt aber wenige Radwege in den Städten. Es ist jedoch sehr gefährlich, in einer Großstadt ohne Radwege zu fahren. Zum Beispiel in meiner Stadt werden alte Radwege repariert und neue gebaut. Es gibt auch Parkplätze für die Fahrräder. Außerdem habe ich kein Auto, weil ich Student bin. Und das Fahrrad ist für mich eine gute Möglichkeit, mobil zu sein und gleichzeitig Sport zu treiben.

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Задание 43 № 2323

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In wessen Lieblingsbuch geht es um eine Liebesgeschichte?


Lieblingsbücher

Obwohl wir alle das Internet intensiv benutzen, lesen Kinder und Teenager gedruckte Bücher. Und natürlich haben sie ihre Lieblingsgeschichten. Hier sprechen drei Jugendliche über ihre Lieblingsbücher.

1. Felix (12 Jahre): Ich liebe Fantasy-Bücher. Mein Lieblingsbuch ist die Reihe Twig im Dunkelwald von Paul Steward, besonders der erste Band. Twig ist ein Junge, der in Wirklichkeit ein Pirat ist. Er erlebt viele Abenteuer. Am Ende trifft er seinen Vater und sie ziehen gemeinsam als Himmelspiraten umher. Ich habe auch die anderen Bücher aus dieser Reihe gelesen. Aber das letzte habe ich angefangen und nicht zu Ende gelesen. Da geht es

nämlich gar nicht um Twig.

2. Jakob (11 Jahre): Ich liebe die Bücherreihe von Stefan Wolf. Da geht es um vier Jugendliche: Sie werden Tim, Karl, Klößchen und Gaby genannt. In Wirklichkeit heißen sie Peter Carsten, Karl Vierstein, Willy Säuerlich und Gaby Glöckner. Ich habe schon den Band Es geschah in einer Regennacht gelesen. Es geht um ein Museum, in dem man ein Bild gestohlen hat. Ein Maler muss Bilder für die Diebe malen. Der Maler gilt als tot. Aber die Kinder wissen, dass er nicht tot ist und dass sie ihn finden müssen.

3. Fiona (15 Jahre): Mein Lieblingsbuch ist der Psychothriller Schwarze Stunde von Christine Feher. Es geht um ein Mädchen, das sich im Flugzeug in einen jungen Mann verliebt hat. Am ersten Schultag nach den Ferien erfährt sie, dass er ihr neuer Englischlehrer ist. Es wird schwer für sie, weil sich viele Mitschülerinnen in ihn verlieben und sie bekommt auch Morddrohungen. Besonders gefällt mir an den Büchern von Christine Feher, dass es in ihren Werken auch um aktuelle Sachen wie Facebook geht.

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Задание 44 № 2324

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Wer findet es gut, dass in Büchern das moderne Leben beschrieben wird?


Lieblingsbücher

Obwohl wir alle das Internet intensiv benutzen, lesen Kinder und Teenager gedruckte Bücher. Und natürlich haben sie ihre Lieblingsgeschichten. Hier sprechen drei Jugendliche über ihre Lieblingsbücher.

1. Felix (12 Jahre): Ich liebe Fantasy-Bücher. Mein Lieblingsbuch ist die Reihe Twig im Dunkelwald von Paul Steward, besonders der erste Band. Twig ist ein Junge, der in Wirklichkeit ein Pirat ist. Er erlebt viele Abenteuer. Am Ende trifft er seinen Vater und sie ziehen gemeinsam als Himmelspiraten umher. Ich habe auch die anderen Bücher aus dieser Reihe gelesen. Aber das letzte habe ich angefangen und nicht zu Ende gelesen. Da geht es

nämlich gar nicht um Twig.

2. Jakob (11 Jahre): Ich liebe die Bücherreihe von Stefan Wolf. Da geht es um vier Jugendliche: Sie werden Tim, Karl, Klößchen und Gaby genannt. In Wirklichkeit heißen sie Peter Carsten, Karl Vierstein, Willy Säuerlich und Gaby Glöckner. Ich habe schon den Band Es geschah in einer Regennacht gelesen. Es geht um ein Museum, in dem man ein Bild gestohlen hat. Ein Maler muss Bilder für die Diebe malen. Der Maler gilt als tot. Aber die Kinder wissen, dass er nicht tot ist und dass sie ihn finden müssen.

3. Fiona (15 Jahre): Mein Lieblingsbuch ist der Psychothriller Schwarze Stunde von Christine Feher. Es geht um ein Mädchen, das sich im Flugzeug in einen jungen Mann verliebt hat. Am ersten Schultag nach den Ferien erfährt sie, dass er ihr neuer Englischlehrer ist. Es wird schwer für sie, weil sich viele Mitschülerinnen in ihn verlieben und sie bekommt auch Morddrohungen. Besonders gefällt mir an den Büchern von Christine Feher, dass es in ihren Werken auch um aktuelle Sachen wie Facebook geht.

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Задание 46 № 2326

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In wessen Lieblingsbuch geht es um eine irreale, fantastische Welt?


Lieblingsbücher

Obwohl wir alle das Internet intensiv benutzen, lesen Kinder und Teenager gedruckte Bücher. Und natürlich haben sie ihre Lieblingsgeschichten. Hier sprechen drei Jugendliche über ihre Lieblingsbücher.

1. Felix (12 Jahre): Ich liebe Fantasy-Bücher. Mein Lieblingsbuch ist die Reihe Twig im Dunkelwald von Paul Steward, besonders der erste Band. Twig ist ein Junge, der in Wirklichkeit ein Pirat ist. Er erlebt viele Abenteuer. Am Ende trifft er seinen Vater und sie ziehen gemeinsam als Himmelspiraten umher. Ich habe auch die anderen Bücher aus dieser Reihe gelesen. Aber das letzte habe ich angefangen und nicht zu Ende gelesen. Da geht es

nämlich gar nicht um Twig.

2. Jakob (11 Jahre): Ich liebe die Bücherreihe von Stefan Wolf. Da geht es um vier Jugendliche: Sie werden Tim, Karl, Klößchen und Gaby genannt. In Wirklichkeit heißen sie Peter Carsten, Karl Vierstein, Willy Säuerlich und Gaby Glöckner. Ich habe schon den Band Es geschah in einer Regennacht gelesen. Es geht um ein Museum, in dem man ein Bild gestohlen hat. Ein Maler muss Bilder für die Diebe malen. Der Maler gilt als tot. Aber die Kinder wissen, dass er nicht tot ist und dass sie ihn finden müssen.

3. Fiona (15 Jahre): Mein Lieblingsbuch ist der Psychothriller Schwarze Stunde von Christine Feher. Es geht um ein Mädchen, das sich im Flugzeug in einen jungen Mann verliebt hat. Am ersten Schultag nach den Ferien erfährt sie, dass er ihr neuer Englischlehrer ist. Es wird schwer für sie, weil sich viele Mitschülerinnen in ihn verlieben und sie bekommt auch Morddrohungen. Besonders gefällt mir an den Büchern von Christine Feher, dass es in ihren Werken auch um aktuelle Sachen wie Facebook geht.

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Задание 47 № 2327

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Wer konnte ein Buch aus seiner Lieblingsreihe nicht mehr lesen?


Lieblingsbücher

Obwohl wir alle das Internet intensiv benutzen, lesen Kinder und Teenager gedruckte Bücher. Und natürlich haben sie ihre Lieblingsgeschichten. Hier sprechen drei Jugendliche über ihre Lieblingsbücher.

1. Felix (12 Jahre): Ich liebe Fantasy-Bücher. Mein Lieblingsbuch ist die Reihe Twig im Dunkelwald von Paul Steward, besonders der erste Band. Twig ist ein Junge, der in Wirklichkeit ein Pirat ist. Er erlebt viele Abenteuer. Am Ende trifft er seinen Vater und sie ziehen gemeinsam als Himmelspiraten umher. Ich habe auch die anderen Bücher aus dieser Reihe gelesen. Aber das letzte habe ich angefangen und nicht zu Ende gelesen. Da geht es

nämlich gar nicht um Twig.

2. Jakob (11 Jahre): Ich liebe die Bücherreihe von Stefan Wolf. Da geht es um vier Jugendliche: Sie werden Tim, Karl, Klößchen und Gaby genannt. In Wirklichkeit heißen sie Peter Carsten, Karl Vierstein, Willy Säuerlich und Gaby Glöckner. Ich habe schon den Band Es geschah in einer Regennacht gelesen. Es geht um ein Museum, in dem man ein Bild gestohlen hat. Ein Maler muss Bilder für die Diebe malen. Der Maler gilt als tot. Aber die Kinder wissen, dass er nicht tot ist und dass sie ihn finden müssen.

3. Fiona (15 Jahre): Mein Lieblingsbuch ist der Psychothriller Schwarze Stunde von Christine Feher. Es geht um ein Mädchen, das sich im Flugzeug in einen jungen Mann verliebt hat. Am ersten Schultag nach den Ferien erfährt sie, dass er ihr neuer Englischlehrer ist. Es wird schwer für sie, weil sich viele Mitschülerinnen in ihn verlieben und sie bekommt auch Morddrohungen. Besonders gefällt mir an den Büchern von Christine Feher, dass es in ihren Werken auch um aktuelle Sachen wie Facebook geht.

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Задание 48 № 2328

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ln wessen Lieblingsbuch geht es um die Abenteuer einer Gruppe der Jugendlichen?


Lieblingsbücher

Obwohl wir alle das Internet intensiv benutzen, lesen Kinder und Teenager gedruckte Bücher. Und natürlich haben sie ihre Lieblingsgeschichten. Hier sprechen drei Jugendliche über ihre Lieblingsbücher.

1. Felix (12 Jahre): Ich liebe Fantasy-Bücher. Mein Lieblingsbuch ist die Reihe Twig im Dunkelwald von Paul Steward, besonders der erste Band. Twig ist ein Junge, der in Wirklichkeit ein Pirat ist. Er erlebt viele Abenteuer. Am Ende trifft er seinen Vater und sie ziehen gemeinsam als Himmelspiraten umher. Ich habe auch die anderen Bücher aus dieser Reihe gelesen. Aber das letzte habe ich angefangen und nicht zu Ende gelesen. Da geht es

nämlich gar nicht um Twig.

2. Jakob (11 Jahre): Ich liebe die Bücherreihe von Stefan Wolf. Da geht es um vier Jugendliche: Sie werden Tim, Karl, Klößchen und Gaby genannt. In Wirklichkeit heißen sie Peter Carsten, Karl Vierstein, Willy Säuerlich und Gaby Glöckner. Ich habe schon den Band Es geschah in einer Regennacht gelesen. Es geht um ein Museum, in dem man ein Bild gestohlen hat. Ein Maler muss Bilder für die Diebe malen. Der Maler gilt als tot. Aber die Kinder wissen, dass er nicht tot ist und dass sie ihn finden müssen.

3. Fiona (15 Jahre): Mein Lieblingsbuch ist der Psychothriller Schwarze Stunde von Christine Feher. Es geht um ein Mädchen, das sich im Flugzeug in einen jungen Mann verliebt hat. Am ersten Schultag nach den Ferien erfährt sie, dass er ihr neuer Englischlehrer ist. Es wird schwer für sie, weil sich viele Mitschülerinnen in ihn verlieben und sie bekommt auch Morddrohungen. Besonders gefällt mir an den Büchern von Christine Feher, dass es in ihren Werken auch um aktuelle Sachen wie Facebook geht.

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