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1
Задание 43 № 43

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Sonntagskuchen

Was macht einen Sonntag in Deutschland zu einem Sonntag? Das sind ohne Zweifel die Kirche, der Ausflug und der Sonntagskuchen. Obwohl: Man kann darüber streiten, wie groß heute noch der Einfluss der Kirche auf den Sonntag ist. (A43) ____ So sorgt der Sonntagskuchen dafür, dass es an Sonntagen überhaupt Menschen auf den Straßen gibt. Wenn Sie am Sonntagnachmittag Deutsche auf der Straße sehen, können Sie sicher sein, dass sie auf dem Weg zu ihrem Lieblingscafé sind.

Haben Sie sich schon gefragt, warum an Sonntagen die Autobahnen immer so voll sind? Wohin die ganzen Menschen fahren? (A44) ____ Sie besuchen dann die Oma, die Tante oder die Eltern – und immer steht der Sonntagskuchen auf dem Tisch. Es sei denn, die eingeladenen Gäste bringen ihn mit.

Aber nie würde ein Deutscher auf die Idee kommen, einen Kuchen als Nachtisch zu einem Abendessen mitzubringen. (A45) ____ Für jemanden, der es nicht gewohnt ist, Kuchen nachmittags zu essen, ist die ganze Sache nicht einfach. Denn nach so einer Donauwelle bin ich satt und kann nicht mehr ans Abendessen denken.

Ich habe meinen Freund Steffan danach gefragt, was es mit diesem Sonntagskuchen in Deutschland auf sich hat. Er meinte, er sei das beste Mittel gegen die aufkommende Depression, die am Sonntagnachmittag beginnt. (A46) ____ Und wenn man nicht schnell etwas dagegen tut, wird es ganz schlimm. Man sieht das eigene Leben – nutzlos. Als Nächstes kommt der Gedanke: Niemand liebt mich. Danach ist dann auch der Weltuntergang schon ganz nah. Die einzige Rettung ist der Sonntagskuchen. Sobald die Depression also anfängt, isst man ein Stück Schokoladentorte. (A47) ____ Ein Wundermittel!

Und was macht eigentlich einen Kuchen zu einem Sonntagskuchen? Ich habe recherchiert: Es ist nur die Tatsache, dass der Kuchen am Sonntag gegessen wird. Bei dem ganzen Bohei, das um den Sonntagskuchen gemacht wird, ist das natürlich enttäuschend. Denn die ganzen Donauwellen, Schwarzwälder Torten und Käsekuchen bekommt man in Cafés auch an einem normalen Wochentag.

Mehr noch: Man kann sogar eine gewisse Nachsichtigkeit bei der Zubereitung der Sonntagskuchen beobachten, die in Zeiten des digitalen Wandels in die deutschen Küchen kommt. Im Internet werden gern Rezepte veröffentlicht und bewertet: (A48) ____ Von „schnellen“ Sonntagskuchen ist da die Rede, von „zusammengerührt und ab in den Backofen“. Was für ein Verfall im Vergleich zu dem „Himmlischen“, der Speise für „den schönsten Tag der Woche“. So etwas versprechen nur noch klassische Kochbücher.

1) Dem Duft einer frischen Torte entgegen!
2) Alle essen den Sonntagskuchen nur zu einem Abendessen.
3) Aber sowohl der Ausflug als auch der Sonntagskuchen prägen ihn noch stark.
4) Das ist nur eine Nachmittagsspeise.

2
Задание 44 № 44

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Sonntagskuchen

Was macht einen Sonntag in Deutschland zu einem Sonntag? Das sind ohne Zweifel die Kirche, der Ausflug und der Sonntagskuchen. Obwohl: Man kann darüber streiten, wie groß heute noch der Einfluss der Kirche auf den Sonntag ist. (A43) ____ So sorgt der Sonntagskuchen dafür, dass es an Sonntagen überhaupt Menschen auf den Straßen gibt. Wenn Sie am Sonntagnachmittag Deutsche auf der Straße sehen, können Sie sicher sein, dass sie auf dem Weg zu ihrem Lieblingscafé sind.

Haben Sie sich schon gefragt, warum an Sonntagen die Autobahnen immer so voll sind? Wohin die ganzen Menschen fahren? (A44) ____ Sie besuchen dann die Oma, die Tante oder die Eltern – und immer steht der Sonntagskuchen auf dem Tisch. Es sei denn, die eingeladenen Gäste bringen ihn mit.

Aber nie würde ein Deutscher auf die Idee kommen, einen Kuchen als Nachtisch zu einem Abendessen mitzubringen. (A45) ____ Für jemanden, der es nicht gewohnt ist, Kuchen nachmittags zu essen, ist die ganze Sache nicht einfach. Denn nach so einer Donauwelle bin ich satt und kann nicht mehr ans Abendessen denken.

Ich habe meinen Freund Steffan danach gefragt, was es mit diesem Sonntagskuchen in Deutschland auf sich hat. Er meinte, er sei das beste Mittel gegen die aufkommende Depression, die am Sonntagnachmittag beginnt. (A46) ____ Und wenn man nicht schnell etwas dagegen tut, wird es ganz schlimm. Man sieht das eigene Leben – nutzlos. Als Nächstes kommt der Gedanke: Niemand liebt mich. Danach ist dann auch der Weltuntergang schon ganz nah. Die einzige Rettung ist der Sonntagskuchen. Sobald die Depression also anfängt, isst man ein Stück Schokoladentorte. (A47) ____ Ein Wundermittel!

Und was macht eigentlich einen Kuchen zu einem Sonntagskuchen? Ich habe recherchiert: Es ist nur die Tatsache, dass der Kuchen am Sonntag gegessen wird. Bei dem ganzen Bohei, das um den Sonntagskuchen gemacht wird, ist das natürlich enttäuschend. Denn die ganzen Donauwellen, Schwarzwälder Torten und Käsekuchen bekommt man in Cafés auch an einem normalen Wochentag.

Mehr noch: Man kann sogar eine gewisse Nachsichtigkeit bei der Zubereitung der Sonntagskuchen beobachten, die in Zeiten des digitalen Wandels in die deutschen Küchen kommt. Im Internet werden gern Rezepte veröffentlicht und bewertet: (A48) ____ Von „schnellen“ Sonntagskuchen ist da die Rede, von „zusammengerührt und ab in den Backofen“. Was für ein Verfall im Vergleich zu dem „Himmlischen“, der Speise für „den schönsten Tag der Woche“. So etwas versprechen nur noch klassische Kochbücher.

1) Dem Duft einer frischen Torte entgegen!
2) Alle essen den Sonntagskuchen nur zu einem Abendessen.
3) Aber sowohl der Ausflug als auch der Sonntagskuchen prägen ihn noch stark.
4) Das ist nur eine Nachmittagsspeise.

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Задание 45 № 45

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Sonntagskuchen

Was macht einen Sonntag in Deutschland zu einem Sonntag? Das sind ohne Zweifel die Kirche, der Ausflug und der Sonntagskuchen. Obwohl: Man kann darüber streiten, wie groß heute noch der Einfluss der Kirche auf den Sonntag ist. (A43) ____ So sorgt der Sonntagskuchen dafür, dass es an Sonntagen überhaupt Menschen auf den Straßen gibt. Wenn Sie am Sonntagnachmittag Deutsche auf der Straße sehen, können Sie sicher sein, dass sie auf dem Weg zu ihrem Lieblingscafé sind.

Haben Sie sich schon gefragt, warum an Sonntagen die Autobahnen immer so voll sind? Wohin die ganzen Menschen fahren? (A44) ____ Sie besuchen dann die Oma, die Tante oder die Eltern – und immer steht der Sonntagskuchen auf dem Tisch. Es sei denn, die eingeladenen Gäste bringen ihn mit.

Aber nie würde ein Deutscher auf die Idee kommen, einen Kuchen als Nachtisch zu einem Abendessen mitzubringen. (A45) ____ Für jemanden, der es nicht gewohnt ist, Kuchen nachmittags zu essen, ist die ganze Sache nicht einfach. Denn nach so einer Donauwelle bin ich satt und kann nicht mehr ans Abendessen denken.

Ich habe meinen Freund Steffan danach gefragt, was es mit diesem Sonntagskuchen in Deutschland auf sich hat. Er meinte, er sei das beste Mittel gegen die aufkommende Depression, die am Sonntagnachmittag beginnt. (A46) ____ Und wenn man nicht schnell etwas dagegen tut, wird es ganz schlimm. Man sieht das eigene Leben – nutzlos. Als Nächstes kommt der Gedanke: Niemand liebt mich. Danach ist dann auch der Weltuntergang schon ganz nah. Die einzige Rettung ist der Sonntagskuchen. Sobald die Depression also anfängt, isst man ein Stück Schokoladentorte. (A47) ____ Ein Wundermittel!

Und was macht eigentlich einen Kuchen zu einem Sonntagskuchen? Ich habe recherchiert: Es ist nur die Tatsache, dass der Kuchen am Sonntag gegessen wird. Bei dem ganzen Bohei, das um den Sonntagskuchen gemacht wird, ist das natürlich enttäuschend. Denn die ganzen Donauwellen, Schwarzwälder Torten und Käsekuchen bekommt man in Cafés auch an einem normalen Wochentag.

Mehr noch: Man kann sogar eine gewisse Nachsichtigkeit bei der Zubereitung der Sonntagskuchen beobachten, die in Zeiten des digitalen Wandels in die deutschen Küchen kommt. Im Internet werden gern Rezepte veröffentlicht und bewertet: (A48) ____ Von „schnellen“ Sonntagskuchen ist da die Rede, von „zusammengerührt und ab in den Backofen“. Was für ein Verfall im Vergleich zu dem „Himmlischen“, der Speise für „den schönsten Tag der Woche“. So etwas versprechen nur noch klassische Kochbücher.

1) Dem Duft einer frischen Torte entgegen!
2) Alle essen den Sonntagskuchen nur zu einem Abendessen.
3) Aber sowohl der Ausflug als auch der Sonntagskuchen prägen ihn noch stark.
4) Das ist nur eine Nachmittagsspeise.

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Задание 46 № 46

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Sonntagskuchen

Was macht einen Sonntag in Deutschland zu einem Sonntag? Das sind ohne Zweifel die Kirche, der Ausflug und der Sonntagskuchen. Obwohl: Man kann darüber streiten, wie groß heute noch der Einfluss der Kirche auf den Sonntag ist. (A43) ____ So sorgt der Sonntagskuchen dafür, dass es an Sonntagen überhaupt Menschen auf den Straßen gibt. Wenn Sie am Sonntagnachmittag Deutsche auf der Straße sehen, können Sie sicher sein, dass sie auf dem Weg zu ihrem Lieblingscafé sind.

Haben Sie sich schon gefragt, warum an Sonntagen die Autobahnen immer so voll sind? Wohin die ganzen Menschen fahren? (A44) ____ Sie besuchen dann die Oma, die Tante oder die Eltern – und immer steht der Sonntagskuchen auf dem Tisch. Es sei denn, die eingeladenen Gäste bringen ihn mit.

Aber nie würde ein Deutscher auf die Idee kommen, einen Kuchen als Nachtisch zu einem Abendessen mitzubringen. (A45) ____ Für jemanden, der es nicht gewohnt ist, Kuchen nachmittags zu essen, ist die ganze Sache nicht einfach. Denn nach so einer Donauwelle bin ich satt und kann nicht mehr ans Abendessen denken.

Ich habe meinen Freund Steffan danach gefragt, was es mit diesem Sonntagskuchen in Deutschland auf sich hat. Er meinte, er sei das beste Mittel gegen die aufkommende Depression, die am Sonntagnachmittag beginnt. (A46) ____ Und wenn man nicht schnell etwas dagegen tut, wird es ganz schlimm. Man sieht das eigene Leben – nutzlos. Als Nächstes kommt der Gedanke: Niemand liebt mich. Danach ist dann auch der Weltuntergang schon ganz nah. Die einzige Rettung ist der Sonntagskuchen. Sobald die Depression also anfängt, isst man ein Stück Schokoladentorte. (A47) ____ Ein Wundermittel!

Und was macht eigentlich einen Kuchen zu einem Sonntagskuchen? Ich habe recherchiert: Es ist nur die Tatsache, dass der Kuchen am Sonntag gegessen wird. Bei dem ganzen Bohei, das um den Sonntagskuchen gemacht wird, ist das natürlich enttäuschend. Denn die ganzen Donauwellen, Schwarzwälder Torten und Käsekuchen bekommt man in Cafés auch an einem normalen Wochentag.

Mehr noch: Man kann sogar eine gewisse Nachsichtigkeit bei der Zubereitung der Sonntagskuchen beobachten, die in Zeiten des digitalen Wandels in die deutschen Küchen kommt. Im Internet werden gern Rezepte veröffentlicht und bewertet: (A48) ____ Von „schnellen“ Sonntagskuchen ist da die Rede, von „zusammengerührt und ab in den Backofen“. Was für ein Verfall im Vergleich zu dem „Himmlischen“, der Speise für „den schönsten Tag der Woche“. So etwas versprechen nur noch klassische Kochbücher.

1) Und schon sieht die Welt viel freundlicher aus!
2) Weil das Wochenende langsam zu Ende geht, weil man am nächsten Morgen wieder ins Büro muss.
3) Nie machen die Deutschen einen Sonntagskuchen zu Hause.
4) Die beliebtesten sind „gaaanz einfach“, aber trotzdem „suuuperlecker“.

5
Задание 47 № 47

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Sonntagskuchen

Was macht einen Sonntag in Deutschland zu einem Sonntag? Das sind ohne Zweifel die Kirche, der Ausflug und der Sonntagskuchen. Obwohl: Man kann darüber streiten, wie groß heute noch der Einfluss der Kirche auf den Sonntag ist. (A43) ____ So sorgt der Sonntagskuchen dafür, dass es an Sonntagen überhaupt Menschen auf den Straßen gibt. Wenn Sie am Sonntagnachmittag Deutsche auf der Straße sehen, können Sie sicher sein, dass sie auf dem Weg zu ihrem Lieblingscafé sind.

Haben Sie sich schon gefragt, warum an Sonntagen die Autobahnen immer so voll sind? Wohin die ganzen Menschen fahren? (A44) ____ Sie besuchen dann die Oma, die Tante oder die Eltern – und immer steht der Sonntagskuchen auf dem Tisch. Es sei denn, die eingeladenen Gäste bringen ihn mit.

Aber nie würde ein Deutscher auf die Idee kommen, einen Kuchen als Nachtisch zu einem Abendessen mitzubringen. (A45) ____ Für jemanden, der es nicht gewohnt ist, Kuchen nachmittags zu essen, ist die ganze Sache nicht einfach. Denn nach so einer Donauwelle bin ich satt und kann nicht mehr ans Abendessen denken.

Ich habe meinen Freund Steffan danach gefragt, was es mit diesem Sonntagskuchen in Deutschland auf sich hat. Er meinte, er sei das beste Mittel gegen die aufkommende Depression, die am Sonntagnachmittag beginnt. (A46) ____ Und wenn man nicht schnell etwas dagegen tut, wird es ganz schlimm. Man sieht das eigene Leben – nutzlos. Als Nächstes kommt der Gedanke: Niemand liebt mich. Danach ist dann auch der Weltuntergang schon ganz nah. Die einzige Rettung ist der Sonntagskuchen. Sobald die Depression also anfängt, isst man ein Stück Schokoladentorte. (A47) ____ Ein Wundermittel!

Und was macht eigentlich einen Kuchen zu einem Sonntagskuchen? Ich habe recherchiert: Es ist nur die Tatsache, dass der Kuchen am Sonntag gegessen wird. Bei dem ganzen Bohei, das um den Sonntagskuchen gemacht wird, ist das natürlich enttäuschend. Denn die ganzen Donauwellen, Schwarzwälder Torten und Käsekuchen bekommt man in Cafés auch an einem normalen Wochentag.

Mehr noch: Man kann sogar eine gewisse Nachsichtigkeit bei der Zubereitung der Sonntagskuchen beobachten, die in Zeiten des digitalen Wandels in die deutschen Küchen kommt. Im Internet werden gern Rezepte veröffentlicht und bewertet: (A48) ____ Von „schnellen“ Sonntagskuchen ist da die Rede, von „zusammengerührt und ab in den Backofen“. Was für ein Verfall im Vergleich zu dem „Himmlischen“, der Speise für „den schönsten Tag der Woche“. So etwas versprechen nur noch klassische Kochbücher.

1) Und schon sieht die Welt viel freundlicher aus!
2) Weil das Wochenende langsam zu Ende geht, weil man am nächsten Morgen wieder ins Büro muss.
3) Nie machen die Deutschen einen Sonntagskuchen zu Hause.
4) Die beliebtesten sind „gaaanz einfach“, aber trotzdem „suuuperlecker“.

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Задание 48 № 48

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Sonntagskuchen

Was macht einen Sonntag in Deutschland zu einem Sonntag? Das sind ohne Zweifel die Kirche, der Ausflug und der Sonntagskuchen. Obwohl: Man kann darüber streiten, wie groß heute noch der Einfluss der Kirche auf den Sonntag ist. (A43) ____ So sorgt der Sonntagskuchen dafür, dass es an Sonntagen überhaupt Menschen auf den Straßen gibt. Wenn Sie am Sonntagnachmittag Deutsche auf der Straße sehen, können Sie sicher sein, dass sie auf dem Weg zu ihrem Lieblingscafé sind.

Haben Sie sich schon gefragt, warum an Sonntagen die Autobahnen immer so voll sind? Wohin die ganzen Menschen fahren? (A44) ____ Sie besuchen dann die Oma, die Tante oder die Eltern – und immer steht der Sonntagskuchen auf dem Tisch. Es sei denn, die eingeladenen Gäste bringen ihn mit.

Aber nie würde ein Deutscher auf die Idee kommen, einen Kuchen als Nachtisch zu einem Abendessen mitzubringen. (A45) ____ Für jemanden, der es nicht gewohnt ist, Kuchen nachmittags zu essen, ist die ganze Sache nicht einfach. Denn nach so einer Donauwelle bin ich satt und kann nicht mehr ans Abendessen denken.

Ich habe meinen Freund Steffan danach gefragt, was es mit diesem Sonntagskuchen in Deutschland auf sich hat. Er meinte, er sei das beste Mittel gegen die aufkommende Depression, die am Sonntagnachmittag beginnt. (A46) ____ Und wenn man nicht schnell etwas dagegen tut, wird es ganz schlimm. Man sieht das eigene Leben – nutzlos. Als Nächstes kommt der Gedanke: Niemand liebt mich. Danach ist dann auch der Weltuntergang schon ganz nah. Die einzige Rettung ist der Sonntagskuchen. Sobald die Depression also anfängt, isst man ein Stück Schokoladentorte. (A47) ____ Ein Wundermittel!

Und was macht eigentlich einen Kuchen zu einem Sonntagskuchen? Ich habe recherchiert: Es ist nur die Tatsache, dass der Kuchen am Sonntag gegessen wird. Bei dem ganzen Bohei, das um den Sonntagskuchen gemacht wird, ist das natürlich enttäuschend. Denn die ganzen Donauwellen, Schwarzwälder Torten und Käsekuchen bekommt man in Cafés auch an einem normalen Wochentag.

Mehr noch: Man kann sogar eine gewisse Nachsichtigkeit bei der Zubereitung der Sonntagskuchen beobachten, die in Zeiten des digitalen Wandels in die deutschen Küchen kommt. Im Internet werden gern Rezepte veröffentlicht und bewertet: (A48) ____ Von „schnellen“ Sonntagskuchen ist da die Rede, von „zusammengerührt und ab in den Backofen“. Was für ein Verfall im Vergleich zu dem „Himmlischen“, der Speise für „den schönsten Tag der Woche“. So etwas versprechen nur noch klassische Kochbücher.

1) Und schon sieht die Welt viel freundlicher aus!
2) Weil das Wochenende langsam zu Ende geht, weil man am nächsten Morgen wieder ins Büro muss.
3) Nie machen die Deutschen einen Sonntagskuchen zu Hause.
4) Die beliebtesten sind „gaaanz einfach“, aber trotzdem „suuuperlecker“.

7
Задание 43 № 283

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Viele Wege zum Ziel

 

Die Qual der Wahl kommt nach dem 4. Schuljahr. Nach der 4. Klasse der Grundschule haben die Schüler drei Möglichkeiten zur Auswahl: Sie können aufs Gymnasium gehen, auf die Realschule oder auf die Hauptschule. Das Gymnasium führt zum Abitur, und damit darf man an einer Universität studieren. Die Realschule endet mit der „mittleren Reife“ und die Hauptschule mit dem „Hauptschulabschluss“. (A43) ... . Das bedeutet: Nach dem vierten Schuljahr fällt für die Schüler des dreigliedrigen Schulsystems eine Entscheidung fürs ganze Leben.

Nur 2–4 Prozent der Schüler in Deutschland gehen auf eine Gesamtschule. Dort haben alle Schüler bis zur 10. Klasse die gleichen Fächer zur Auswahl. Erst dann, mit 16 Jahren, fällt die Entscheidung: Abitur oder nicht. In der Grundschule machen die Schüler in der 4. Klasse verschiedene Tests. (A44) ... . Die meisten Eltern richten sich nach diesen Tests und nach den Empfehlungen der Lehrer. Zum Glück gibt es heute die „Orientierungsstufe“ an allen Schulformen. (A45) ... .

Klaus (11 Jahre alt) und Dirk (14) sind Brüder. Klaus besucht die 5. Klasse eines Gymnasiums, Dirk die 7. Klasse einer Hauptschule. Klaus wollte gerne aufs Gymnasium gehen. Bei Tests in der Schule war er sehr gut. (A46) ... . Sie befürchtete, ihm nicht bei den Hausaufgaben helfen zu können. „Aber ich habe mich dann durchgesetzt“, sagte Klaus. „Darüber war ich sehr froh, denn ich wollte auch mit meinem Freund zusammen bleiben. Der geht auch aufs Gymnasium.“ Dirk wollte zuerst auf eine Gesamtschule gehen, aber für die einzige Gesamtschule in seiner Stadt gibt es eine lange Warteliste, und Dirk wurde nicht aufgenommen. (A47) ... .

Warum haben sich diese zwei nun so entschieden und nicht anders? Klaus möchte einfach gerne das Abitur machen. Dirk möchte Elektriker werden und hofft, dass er mit seinem Hauptschulabschluss eine Lehrstelle findet. Beide finden: Man kann sich mit zehn Jahren noch nicht endgültig entscheiden. „Wir sind einfach noch zu jung dafür“, sagt Klaus.

Welche Rolle spielen eigentlich die Eltern dabei? (A48) ... . Klaus findet das auch richtig so: „Die Eltern sollen mit uns darüber reden und diskutieren. Aber entscheiden müssen sie.“

1) Das heißt: In den Klassen 5 und 6 kann der Schüler die Schule «ausprobieren» und dann die Schule ohne Probleme wechseln.
2) Nur wenige schaffen von dort den Übergang ins Gymnasium.
3) Die Testergebnisse sollen zeigen, auf welche Schule der Schüler gehen soll.
4) Viele Schüler wechseln die Schule einige Male aus Spaß.

8
Задание 44 № 284

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Viele Wege zum Ziel

 

Die Qual der Wahl kommt nach dem 4. Schuljahr. Nach der 4. Klasse der Grundschule haben die Schüler drei Möglichkeiten zur Auswahl: Sie können aufs Gymnasium gehen, auf die Realschule oder auf die Hauptschule. Das Gymnasium führt zum Abitur, und damit darf man an einer Universität studieren. Die Realschule endet mit der „mittleren Reife“ und die Hauptschule mit dem „Hauptschulabschluss“. (A43) ... . Das bedeutet: Nach dem vierten Schuljahr fällt für die Schüler des dreigliedrigen Schulsystems eine Entscheidung fürs ganze Leben.

Nur 2–4 Prozent der Schüler in Deutschland gehen auf eine Gesamtschule. Dort haben alle Schüler bis zur 10. Klasse die gleichen Fächer zur Auswahl. Erst dann, mit 16 Jahren, fällt die Entscheidung: Abitur oder nicht. In der Grundschule machen die Schüler in der 4. Klasse verschiedene Tests. (A44) ... . Die meisten Eltern richten sich nach diesen Tests und nach den Empfehlungen der Lehrer. Zum Glück gibt es heute die „Orientierungsstufe“ an allen Schulformen. (A45) ... .

Klaus (11 Jahre alt) und Dirk (14) sind Brüder. Klaus besucht die 5. Klasse eines Gymnasiums, Dirk die 7. Klasse einer Hauptschule. Klaus wollte gerne aufs Gymnasium gehen. Bei Tests in der Schule war er sehr gut. (A46) ... . Sie befürchtete, ihm nicht bei den Hausaufgaben helfen zu können. „Aber ich habe mich dann durchgesetzt“, sagte Klaus. „Darüber war ich sehr froh, denn ich wollte auch mit meinem Freund zusammen bleiben. Der geht auch aufs Gymnasium.“ Dirk wollte zuerst auf eine Gesamtschule gehen, aber für die einzige Gesamtschule in seiner Stadt gibt es eine lange Warteliste, und Dirk wurde nicht aufgenommen. (A47) ... .

Warum haben sich diese zwei nun so entschieden und nicht anders? Klaus möchte einfach gerne das Abitur machen. Dirk möchte Elektriker werden und hofft, dass er mit seinem Hauptschulabschluss eine Lehrstelle findet. Beide finden: Man kann sich mit zehn Jahren noch nicht endgültig entscheiden. „Wir sind einfach noch zu jung dafür“, sagt Klaus.

Welche Rolle spielen eigentlich die Eltern dabei? (A48) ... . Klaus findet das auch richtig so: „Die Eltern sollen mit uns darüber reden und diskutieren. Aber entscheiden müssen sie.“

1) Das heißt: In den Klassen 5 und 6 kann der Schüler die Schule «ausprobieren» und dann die Schule ohne Probleme wechseln.
2) Nur wenige schaffen von dort den Übergang ins Gymnasium.
3) Die Testergebnisse sollen zeigen, auf welche Schule der Schüler gehen soll.
4) Viele Schüler wechseln die Schule einige Male aus Spaß.

9
Задание 45 № 285

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Viele Wege zum Ziel

 

Die Qual der Wahl kommt nach dem 4. Schuljahr. Nach der 4. Klasse der Grundschule haben die Schüler drei Möglichkeiten zur Auswahl: Sie können aufs Gymnasium gehen, auf die Realschule oder auf die Hauptschule. Das Gymnasium führt zum Abitur, und damit darf man an einer Universität studieren. Die Realschule endet mit der „mittleren Reife“ und die Hauptschule mit dem „Hauptschulabschluss“. (A43) ... . Das bedeutet: Nach dem vierten Schuljahr fällt für die Schüler des dreigliedrigen Schulsystems eine Entscheidung fürs ganze Leben.

Nur 2–4 Prozent der Schüler in Deutschland gehen auf eine Gesamtschule. Dort haben alle Schüler bis zur 10. Klasse die gleichen Fächer zur Auswahl. Erst dann, mit 16 Jahren, fällt die Entscheidung: Abitur oder nicht. In der Grundschule machen die Schüler in der 4. Klasse verschiedene Tests. (A44) ... . Die meisten Eltern richten sich nach diesen Tests und nach den Empfehlungen der Lehrer. Zum Glück gibt es heute die „Orientierungsstufe“ an allen Schulformen. (A45) ... .

Klaus (11 Jahre alt) und Dirk (14) sind Brüder. Klaus besucht die 5. Klasse eines Gymnasiums, Dirk die 7. Klasse einer Hauptschule. Klaus wollte gerne aufs Gymnasium gehen. Bei Tests in der Schule war er sehr gut. (A46) ... . Sie befürchtete, ihm nicht bei den Hausaufgaben helfen zu können. „Aber ich habe mich dann durchgesetzt“, sagte Klaus. „Darüber war ich sehr froh, denn ich wollte auch mit meinem Freund zusammen bleiben. Der geht auch aufs Gymnasium.“ Dirk wollte zuerst auf eine Gesamtschule gehen, aber für die einzige Gesamtschule in seiner Stadt gibt es eine lange Warteliste, und Dirk wurde nicht aufgenommen. (A47) ... .

Warum haben sich diese zwei nun so entschieden und nicht anders? Klaus möchte einfach gerne das Abitur machen. Dirk möchte Elektriker werden und hofft, dass er mit seinem Hauptschulabschluss eine Lehrstelle findet. Beide finden: Man kann sich mit zehn Jahren noch nicht endgültig entscheiden. „Wir sind einfach noch zu jung dafür“, sagt Klaus.

Welche Rolle spielen eigentlich die Eltern dabei? (A48) ... . Klaus findet das auch richtig so: „Die Eltern sollen mit uns darüber reden und diskutieren. Aber entscheiden müssen sie.“

1) Das heißt: In den Klassen 5 und 6 kann der Schüler die Schule «ausprobieren» und dann die Schule ohne Probleme wechseln.
2) Nur wenige schaffen von dort den Übergang ins Gymnasium.
3) Die Testergebnisse sollen zeigen, auf welche Schule der Schüler gehen soll.
4) Viele Schüler wechseln die Schule einige Male aus Spaß.

10
Задание 46 № 286

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Viele Wege zum Ziel

 

Die Qual der Wahl kommt nach dem 4. Schuljahr. Nach der 4. Klasse der Grundschule haben die Schüler drei Möglichkeiten zur Auswahl: Sie können aufs Gymnasium gehen, auf die Realschule oder auf die Hauptschule. Das Gymnasium führt zum Abitur, und damit darf man an einer Universität studieren. Die Realschule endet mit der „mittleren Reife“ und die Hauptschule mit dem „Hauptschulabschluss“. (A43) ... . Das bedeutet: Nach dem vierten Schuljahr fällt für die Schüler des dreigliedrigen Schulsystems eine Entscheidung fürs ganze Leben.

Nur 2–4 Prozent der Schüler in Deutschland gehen auf eine Gesamtschule. Dort haben alle Schüler bis zur 10. Klasse die gleichen Fächer zur Auswahl. Erst dann, mit 16 Jahren, fällt die Entscheidung: Abitur oder nicht. In der Grundschule machen die Schüler in der 4. Klasse verschiedene Tests. (A44) ... . Die meisten Eltern richten sich nach diesen Tests und nach den Empfehlungen der Lehrer. Zum Glück gibt es heute die „Orientierungsstufe“ an allen Schulformen. (A45) ... .

Klaus (11 Jahre alt) und Dirk (14) sind Brüder. Klaus besucht die 5. Klasse eines Gymnasiums, Dirk die 7. Klasse einer Hauptschule. Klaus wollte gerne aufs Gymnasium gehen. Bei Tests in der Schule war er sehr gut. (A46) ... . Sie befürchtete, ihm nicht bei den Hausaufgaben helfen zu können. „Aber ich habe mich dann durchgesetzt“, sagte Klaus. „Darüber war ich sehr froh, denn ich wollte auch mit meinem Freund zusammen bleiben. Der geht auch aufs Gymnasium.“ Dirk wollte zuerst auf eine Gesamtschule gehen, aber für die einzige Gesamtschule in seiner Stadt gibt es eine lange Warteliste, und Dirk wurde nicht aufgenommen. (A47) ... .

Warum haben sich diese zwei nun so entschieden und nicht anders? Klaus möchte einfach gerne das Abitur machen. Dirk möchte Elektriker werden und hofft, dass er mit seinem Hauptschulabschluss eine Lehrstelle findet. Beide finden: Man kann sich mit zehn Jahren noch nicht endgültig entscheiden. „Wir sind einfach noch zu jung dafür“, sagt Klaus.

Welche Rolle spielen eigentlich die Eltern dabei? (A48) ... . Klaus findet das auch richtig so: „Die Eltern sollen mit uns darüber reden und diskutieren. Aber entscheiden müssen sie.“

1) So ist er in die Hauptschule gegangen.
2) Die Mutter wollte, dass Dirk wie sein Bruder in die Hauptschule geht.
3) Sie haben ja das Recht, die letzte Entscheidung zu treffen.
4) Aber trotzdem hatte seine Mutter Zweifel.

11
Задание 47 № 287

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Viele Wege zum Ziel

 

Die Qual der Wahl kommt nach dem 4. Schuljahr. Nach der 4. Klasse der Grundschule haben die Schüler drei Möglichkeiten zur Auswahl: Sie können aufs Gymnasium gehen, auf die Realschule oder auf die Hauptschule. Das Gymnasium führt zum Abitur, und damit darf man an einer Universität studieren. Die Realschule endet mit der „mittleren Reife“ und die Hauptschule mit dem „Hauptschulabschluss“. (A43) ... . Das bedeutet: Nach dem vierten Schuljahr fällt für die Schüler des dreigliedrigen Schulsystems eine Entscheidung fürs ganze Leben.

Nur 2–4 Prozent der Schüler in Deutschland gehen auf eine Gesamtschule. Dort haben alle Schüler bis zur 10. Klasse die gleichen Fächer zur Auswahl. Erst dann, mit 16 Jahren, fällt die Entscheidung: Abitur oder nicht. In der Grundschule machen die Schüler in der 4. Klasse verschiedene Tests. (A44) ... . Die meisten Eltern richten sich nach diesen Tests und nach den Empfehlungen der Lehrer. Zum Glück gibt es heute die „Orientierungsstufe“ an allen Schulformen. (A45) ... .

Klaus (11 Jahre alt) und Dirk (14) sind Brüder. Klaus besucht die 5. Klasse eines Gymnasiums, Dirk die 7. Klasse einer Hauptschule. Klaus wollte gerne aufs Gymnasium gehen. Bei Tests in der Schule war er sehr gut. (A46) ... . Sie befürchtete, ihm nicht bei den Hausaufgaben helfen zu können. „Aber ich habe mich dann durchgesetzt“, sagte Klaus. „Darüber war ich sehr froh, denn ich wollte auch mit meinem Freund zusammen bleiben. Der geht auch aufs Gymnasium.“ Dirk wollte zuerst auf eine Gesamtschule gehen, aber für die einzige Gesamtschule in seiner Stadt gibt es eine lange Warteliste, und Dirk wurde nicht aufgenommen. (A47) ... .

Warum haben sich diese zwei nun so entschieden und nicht anders? Klaus möchte einfach gerne das Abitur machen. Dirk möchte Elektriker werden und hofft, dass er mit seinem Hauptschulabschluss eine Lehrstelle findet. Beide finden: Man kann sich mit zehn Jahren noch nicht endgültig entscheiden. „Wir sind einfach noch zu jung dafür“, sagt Klaus.

Welche Rolle spielen eigentlich die Eltern dabei? (A48) ... . Klaus findet das auch richtig so: „Die Eltern sollen mit uns darüber reden und diskutieren. Aber entscheiden müssen sie.“

1) So ist er in die Hauptschule gegangen.
2) Die Mutter wollte, dass Dirk wie sein Bruder in die Hauptschule geht.
3) Sie haben ja das Recht, die letzte Entscheidung zu treffen.
4) Aber trotzdem hatte seine Mutter Zweifel.

12
Задание 48 № 288

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Viele Wege zum Ziel

 

Die Qual der Wahl kommt nach dem 4. Schuljahr. Nach der 4. Klasse der Grundschule haben die Schüler drei Möglichkeiten zur Auswahl: Sie können aufs Gymnasium gehen, auf die Realschule oder auf die Hauptschule. Das Gymnasium führt zum Abitur, und damit darf man an einer Universität studieren. Die Realschule endet mit der „mittleren Reife“ und die Hauptschule mit dem „Hauptschulabschluss“. (A43) ... . Das bedeutet: Nach dem vierten Schuljahr fällt für die Schüler des dreigliedrigen Schulsystems eine Entscheidung fürs ganze Leben.

Nur 2–4 Prozent der Schüler in Deutschland gehen auf eine Gesamtschule. Dort haben alle Schüler bis zur 10. Klasse die gleichen Fächer zur Auswahl. Erst dann, mit 16 Jahren, fällt die Entscheidung: Abitur oder nicht. In der Grundschule machen die Schüler in der 4. Klasse verschiedene Tests. (A44) ... . Die meisten Eltern richten sich nach diesen Tests und nach den Empfehlungen der Lehrer. Zum Glück gibt es heute die „Orientierungsstufe“ an allen Schulformen. (A45) ... .

Klaus (11 Jahre alt) und Dirk (14) sind Brüder. Klaus besucht die 5. Klasse eines Gymnasiums, Dirk die 7. Klasse einer Hauptschule. Klaus wollte gerne aufs Gymnasium gehen. Bei Tests in der Schule war er sehr gut. (A46) ... . Sie befürchtete, ihm nicht bei den Hausaufgaben helfen zu können. „Aber ich habe mich dann durchgesetzt“, sagte Klaus. „Darüber war ich sehr froh, denn ich wollte auch mit meinem Freund zusammen bleiben. Der geht auch aufs Gymnasium.“ Dirk wollte zuerst auf eine Gesamtschule gehen, aber für die einzige Gesamtschule in seiner Stadt gibt es eine lange Warteliste, und Dirk wurde nicht aufgenommen. (A47) ... .

Warum haben sich diese zwei nun so entschieden und nicht anders? Klaus möchte einfach gerne das Abitur machen. Dirk möchte Elektriker werden und hofft, dass er mit seinem Hauptschulabschluss eine Lehrstelle findet. Beide finden: Man kann sich mit zehn Jahren noch nicht endgültig entscheiden. „Wir sind einfach noch zu jung dafür“, sagt Klaus.

Welche Rolle spielen eigentlich die Eltern dabei? (A48) ... . Klaus findet das auch richtig so: „Die Eltern sollen mit uns darüber reden und diskutieren. Aber entscheiden müssen sie.“

1) So ist er in die Hauptschule gegangen.
2) Die Mutter wollte, dass Dirk wie sein Bruder in die Hauptschule geht.
3) Sie haben ja das Recht, die letzte Entscheidung zu treffen.
4) Aber trotzdem hatte seine Mutter Zweifel.

13
Задание 43 № 343

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Computer, Maus & Co.

Thomas und Tim (beide 17 Jahre) gehen noch zur Schule. In einer Arbeitsgruppe für Chemie ihres Gymnasiums haben sie sich zufällig getroffen. (A43)___ „Unser Lehrer hat uns den Tipp gegeben. Wir haben versucht, den Aufbau eines chemischen Experiments mit den einfachsten Mitteln darzustellen“, erzählt Thomas. „Wir haben dabei gar nicht so schlecht abgeschnitten“, meint Tim, „wir haben den 4. Platz beim Landeswettbewerbin Nordrhein-Westfalen belegt.“

„Der Computer hat uns sicherlich nicht die ganze Arbeit abnehmen können“, erklärt Thomas, „aber auf jeden Fall ist er eine absolute Bereicherung. (A44)___ Außerdem kann der Computer alle Berechnungen übernehmen.“ „Wenn ich daran denke“, stöhnt Tim, „dass wir ohne dieses Gerät alles mit der Hand zeichnen müssten. Wir wären wahrscheinlich jetzt noch nicht fertig.“

Beide Schüler benutzen den Computer oft und gerne für ihre Schularbeiten. (A45)___ Beide haben noch ihre ganz persönlichen Vorlieben. Thomas spielt Klarinette und treibt Sport und Tim spielt sehr gerne Schach. Demnächst vielleicht auch mal gegen einen Computer?

Thomas nutzt auch das Internet für sinnvolle Dinge. „Ich bekomme dort Informationen, die für die Schule hilfreich sind.“ Heute nutzt Thomas das Internet sogar beruflich. (A46)___ „Jetzt sitze ich zu Hause nicht mehr solange vor dem Bildschirm“, erklärt er. Trotzdem geht er als erstes an den Computer, wenn er heimkommt. „Ja, aber nur, um meine E-Mails zu lesen“, lachter, „ich habe zurzeit eine gute Freundin in den USA. Wir schreiben uns regelmäßig.“

Tim geht regelmäßig in ein Jugendzentrum. Dort gibt es seit einiger Zeit eine Computergruppe. Dort werden Computerspiele getestet. (A47)___ „Wir haben uns an ein Computerprojekt angeschlossen. Dort beurteilen Pädagogen Computerspiele. Die Jugendlichen haben aber auch selber einen hohen Anspruch“, erzählt die Leiterin des Projekts, Biggi Felisch.

Es gibt eben Spiele, die sind sehr aufwendig und schön gemacht. (A48)___ Er verbringt einmal in der Woche einige Stunden mit der Computergruppe. Manchmal würde er gerne länger spielen. Die Zeit geht zu schnell rum. „Abhängig bin ich aber ganz bestimmt nicht“, betont er.

1) Sie beschlossen, gemeinsam ein Projekt für den Wettbewerb „Jugend forscht“ zu entwickeln.
2) In diesem Computerclub haben sie sehr viel gespielt.
3) Wir haben damit Zeichnungen und Diagramme dargestellt.
4) Aber sie wissen auch, wo man das Gerät ausschalten kann.

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Задание 44 № 344

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Computer, Maus & Co.

Thomas und Tim (beide 17 Jahre) gehen noch zur Schule. In einer Arbeitsgruppe für Chemie ihres Gymnasiums haben sie sich zufällig getroffen. (A43)___ „Unser Lehrer hat uns den Tipp gegeben. Wir haben versucht, den Aufbau eines chemischen Experiments mit den einfachsten Mitteln darzustellen“, erzählt Thomas. „Wir haben dabei gar nicht so schlecht abgeschnitten“, meint Tim, „wir haben den 4. Platz beim Landeswettbewerbin Nordrhein-Westfalen belegt.“

„Der Computer hat uns sicherlich nicht die ganze Arbeit abnehmen können“, erklärt Thomas, „aber auf jeden Fall ist er eine absolute Bereicherung. (A44)___ Außerdem kann der Computer alle Berechnungen übernehmen.“ „Wenn ich daran denke“, stöhnt Tim, „dass wir ohne dieses Gerät alles mit der Hand zeichnen müssten. Wir wären wahrscheinlich jetzt noch nicht fertig.“

Beide Schüler benutzen den Computer oft und gerne für ihre Schularbeiten. (A45)___ Beide haben noch ihre ganz persönlichen Vorlieben. Thomas spielt Klarinette und treibt Sport und Tim spielt sehr gerne Schach. Demnächst vielleicht auch mal gegen einen Computer?

Thomas nutzt auch das Internet für sinnvolle Dinge. „Ich bekomme dort Informationen, die für die Schule hilfreich sind.“ Heute nutzt Thomas das Internet sogar beruflich. (A46)___ „Jetzt sitze ich zu Hause nicht mehr solange vor dem Bildschirm“, erklärt er. Trotzdem geht er als erstes an den Computer, wenn er heimkommt. „Ja, aber nur, um meine E-Mails zu lesen“, lachter, „ich habe zurzeit eine gute Freundin in den USA. Wir schreiben uns regelmäßig.“

Tim geht regelmäßig in ein Jugendzentrum. Dort gibt es seit einiger Zeit eine Computergruppe. Dort werden Computerspiele getestet. (A47)___ „Wir haben uns an ein Computerprojekt angeschlossen. Dort beurteilen Pädagogen Computerspiele. Die Jugendlichen haben aber auch selber einen hohen Anspruch“, erzählt die Leiterin des Projekts, Biggi Felisch.

Es gibt eben Spiele, die sind sehr aufwendig und schön gemacht. (A48)___ Er verbringt einmal in der Woche einige Stunden mit der Computergruppe. Manchmal würde er gerne länger spielen. Die Zeit geht zu schnell rum. „Abhängig bin ich aber ganz bestimmt nicht“, betont er.

1) Sie beschlossen, gemeinsam ein Projekt für den Wettbewerb „Jugend forscht“ zu entwickeln.
2) In diesem Computerclub haben sie sehr viel gespielt.
3) Wir haben damit Zeichnungen und Diagramme dargestellt.
4) Aber sie wissen auch, wo man das Gerät ausschalten kann.

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Задание 45 № 345

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Computer, Maus & Co.

Thomas und Tim (beide 17 Jahre) gehen noch zur Schule. In einer Arbeitsgruppe für Chemie ihres Gymnasiums haben sie sich zufällig getroffen. (A43)___ „Unser Lehrer hat uns den Tipp gegeben. Wir haben versucht, den Aufbau eines chemischen Experiments mit den einfachsten Mitteln darzustellen“, erzählt Thomas. „Wir haben dabei gar nicht so schlecht abgeschnitten“, meint Tim, „wir haben den 4. Platz beim Landeswettbewerbin Nordrhein-Westfalen belegt.“

„Der Computer hat uns sicherlich nicht die ganze Arbeit abnehmen können“, erklärt Thomas, „aber auf jeden Fall ist er eine absolute Bereicherung. (A44)___ Außerdem kann der Computer alle Berechnungen übernehmen.“ „Wenn ich daran denke“, stöhnt Tim, „dass wir ohne dieses Gerät alles mit der Hand zeichnen müssten. Wir wären wahrscheinlich jetzt noch nicht fertig.“

Beide Schüler benutzen den Computer oft und gerne für ihre Schularbeiten. (A45)___ Beide haben noch ihre ganz persönlichen Vorlieben. Thomas spielt Klarinette und treibt Sport und Tim spielt sehr gerne Schach. Demnächst vielleicht auch mal gegen einen Computer?

Thomas nutzt auch das Internet für sinnvolle Dinge. „Ich bekomme dort Informationen, die für die Schule hilfreich sind.“ Heute nutzt Thomas das Internet sogar beruflich. (A46)___ „Jetzt sitze ich zu Hause nicht mehr solange vor dem Bildschirm“, erklärt er. Trotzdem geht er als erstes an den Computer, wenn er heimkommt. „Ja, aber nur, um meine E-Mails zu lesen“, lachter, „ich habe zurzeit eine gute Freundin in den USA. Wir schreiben uns regelmäßig.“

Tim geht regelmäßig in ein Jugendzentrum. Dort gibt es seit einiger Zeit eine Computergruppe. Dort werden Computerspiele getestet. (A47)___ „Wir haben uns an ein Computerprojekt angeschlossen. Dort beurteilen Pädagogen Computerspiele. Die Jugendlichen haben aber auch selber einen hohen Anspruch“, erzählt die Leiterin des Projekts, Biggi Felisch.

Es gibt eben Spiele, die sind sehr aufwendig und schön gemacht. (A48)___ Er verbringt einmal in der Woche einige Stunden mit der Computergruppe. Manchmal würde er gerne länger spielen. Die Zeit geht zu schnell rum. „Abhängig bin ich aber ganz bestimmt nicht“, betont er.

1) Sie beschlossen, gemeinsam ein Projekt für den Wettbewerb „Jugend forscht“ zu entwickeln.
2) In diesem Computerclub haben sie sehr viel gespielt.
3) Wir haben damit Zeichnungen und Diagramme dargestellt.
4) Aber sie wissen auch, wo man das Gerät ausschalten kann.

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Задание 46 № 346

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Computer, Maus & Co.

Thomas und Tim (beide 17 Jahre) gehen noch zur Schule. In einer Arbeitsgruppe für Chemie ihres Gymnasiums haben sie sich zufällig getroffen. (A43)___ „Unser Lehrer hat uns den Tipp gegeben. Wir haben versucht, den Aufbau eines chemischen Experiments mit den einfachsten Mitteln darzustellen“, erzählt Thomas. „Wir haben dabei gar nicht so schlecht abgeschnitten“, meint Tim, „wir haben den 4. Platz beim Landeswettbewerbin Nordrhein-Westfalen belegt.“

„Der Computer hat uns sicherlich nicht die ganze Arbeit abnehmen können“, erklärt Thomas, „aber auf jeden Fall ist er eine absolute Bereicherung. (A44)___ Außerdem kann der Computer alle Berechnungen übernehmen.“ „Wenn ich daran denke“, stöhnt Tim, „dass wir ohne dieses Gerät alles mit der Hand zeichnen müssten. Wir wären wahrscheinlich jetzt noch nicht fertig.“

Beide Schüler benutzen den Computer oft und gerne für ihre Schularbeiten. (A45)___ Beide haben noch ihre ganz persönlichen Vorlieben. Thomas spielt Klarinette und treibt Sport und Tim spielt sehr gerne Schach. Demnächst vielleicht auch mal gegen einen Computer?

Thomas nutzt auch das Internet für sinnvolle Dinge. „Ich bekomme dort Informationen, die für die Schule hilfreich sind.“ Heute nutzt Thomas das Internet sogar beruflich. (A46)___ „Jetzt sitze ich zu Hause nicht mehr solange vor dem Bildschirm“, erklärt er. Trotzdem geht er als erstes an den Computer, wenn er heimkommt. „Ja, aber nur, um meine E-Mails zu lesen“, lachter, „ich habe zurzeit eine gute Freundin in den USA. Wir schreiben uns regelmäßig.“

Tim geht regelmäßig in ein Jugendzentrum. Dort gibt es seit einiger Zeit eine Computergruppe. Dort werden Computerspiele getestet. (A47)___ „Wir haben uns an ein Computerprojekt angeschlossen. Dort beurteilen Pädagogen Computerspiele. Die Jugendlichen haben aber auch selber einen hohen Anspruch“, erzählt die Leiterin des Projekts, Biggi Felisch.

Es gibt eben Spiele, die sind sehr aufwendig und schön gemacht. (A48)___ Er verbringt einmal in der Woche einige Stunden mit der Computergruppe. Manchmal würde er gerne länger spielen. Die Zeit geht zu schnell rum. „Abhängig bin ich aber ganz bestimmt nicht“, betont er.

1) Er arbeitet im Moment in einem Internet-Café.
2) Wegen Computerspiele hat Thomas keine Zeit für andere Sachen.
3) Die Jugendlichen entscheiden, welche Spiele am besten sind.
4) „Da kann man sich dann so hineinversetzen, dass man richtig mitleidet“, berichtet Tim.

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Задание 47 № 347

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Computer, Maus & Co.

Thomas und Tim (beide 17 Jahre) gehen noch zur Schule. In einer Arbeitsgruppe für Chemie ihres Gymnasiums haben sie sich zufällig getroffen. (A43)___ „Unser Lehrer hat uns den Tipp gegeben. Wir haben versucht, den Aufbau eines chemischen Experiments mit den einfachsten Mitteln darzustellen“, erzählt Thomas. „Wir haben dabei gar nicht so schlecht abgeschnitten“, meint Tim, „wir haben den 4. Platz beim Landeswettbewerbin Nordrhein-Westfalen belegt.“

„Der Computer hat uns sicherlich nicht die ganze Arbeit abnehmen können“, erklärt Thomas, „aber auf jeden Fall ist er eine absolute Bereicherung. (A44)___ Außerdem kann der Computer alle Berechnungen übernehmen.“ „Wenn ich daran denke“, stöhnt Tim, „dass wir ohne dieses Gerät alles mit der Hand zeichnen müssten. Wir wären wahrscheinlich jetzt noch nicht fertig.“

Beide Schüler benutzen den Computer oft und gerne für ihre Schularbeiten. (A45)___ Beide haben noch ihre ganz persönlichen Vorlieben. Thomas spielt Klarinette und treibt Sport und Tim spielt sehr gerne Schach. Demnächst vielleicht auch mal gegen einen Computer?

Thomas nutzt auch das Internet für sinnvolle Dinge. „Ich bekomme dort Informationen, die für die Schule hilfreich sind.“ Heute nutzt Thomas das Internet sogar beruflich. (A46)___ „Jetzt sitze ich zu Hause nicht mehr solange vor dem Bildschirm“, erklärt er. Trotzdem geht er als erstes an den Computer, wenn er heimkommt. „Ja, aber nur, um meine E-Mails zu lesen“, lachter, „ich habe zurzeit eine gute Freundin in den USA. Wir schreiben uns regelmäßig.“

Tim geht regelmäßig in ein Jugendzentrum. Dort gibt es seit einiger Zeit eine Computergruppe. Dort werden Computerspiele getestet. (A47)___ „Wir haben uns an ein Computerprojekt angeschlossen. Dort beurteilen Pädagogen Computerspiele. Die Jugendlichen haben aber auch selber einen hohen Anspruch“, erzählt die Leiterin des Projekts, Biggi Felisch.

Es gibt eben Spiele, die sind sehr aufwendig und schön gemacht. (A48)___ Er verbringt einmal in der Woche einige Stunden mit der Computergruppe. Manchmal würde er gerne länger spielen. Die Zeit geht zu schnell rum. „Abhängig bin ich aber ganz bestimmt nicht“, betont er.

1) Er arbeitet im Moment in einem Internet-Café.
2) Wegen Computerspiele hat Thomas keine Zeit für andere Sachen.
3) Die Jugendlichen entscheiden, welche Spiele am besten sind.
4) „Da kann man sich dann so hineinversetzen, dass man richtig mitleidet“, berichtet Tim.

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Задание 48 № 348

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Computer, Maus & Co.

Thomas und Tim (beide 17 Jahre) gehen noch zur Schule. In einer Arbeitsgruppe für Chemie ihres Gymnasiums haben sie sich zufällig getroffen. (A43)___ „Unser Lehrer hat uns den Tipp gegeben. Wir haben versucht, den Aufbau eines chemischen Experiments mit den einfachsten Mitteln darzustellen“, erzählt Thomas. „Wir haben dabei gar nicht so schlecht abgeschnitten“, meint Tim, „wir haben den 4. Platz beim Landeswettbewerbin Nordrhein-Westfalen belegt.“

„Der Computer hat uns sicherlich nicht die ganze Arbeit abnehmen können“, erklärt Thomas, „aber auf jeden Fall ist er eine absolute Bereicherung. (A44)___ Außerdem kann der Computer alle Berechnungen übernehmen.“ „Wenn ich daran denke“, stöhnt Tim, „dass wir ohne dieses Gerät alles mit der Hand zeichnen müssten. Wir wären wahrscheinlich jetzt noch nicht fertig.“

Beide Schüler benutzen den Computer oft und gerne für ihre Schularbeiten. (A45)___ Beide haben noch ihre ganz persönlichen Vorlieben. Thomas spielt Klarinette und treibt Sport und Tim spielt sehr gerne Schach. Demnächst vielleicht auch mal gegen einen Computer?

Thomas nutzt auch das Internet für sinnvolle Dinge. „Ich bekomme dort Informationen, die für die Schule hilfreich sind.“ Heute nutzt Thomas das Internet sogar beruflich. (A46)___ „Jetzt sitze ich zu Hause nicht mehr solange vor dem Bildschirm“, erklärt er. Trotzdem geht er als erstes an den Computer, wenn er heimkommt. „Ja, aber nur, um meine E-Mails zu lesen“, lachter, „ich habe zurzeit eine gute Freundin in den USA. Wir schreiben uns regelmäßig.“

Tim geht regelmäßig in ein Jugendzentrum. Dort gibt es seit einiger Zeit eine Computergruppe. Dort werden Computerspiele getestet. (A47)___ „Wir haben uns an ein Computerprojekt angeschlossen. Dort beurteilen Pädagogen Computerspiele. Die Jugendlichen haben aber auch selber einen hohen Anspruch“, erzählt die Leiterin des Projekts, Biggi Felisch.

Es gibt eben Spiele, die sind sehr aufwendig und schön gemacht. (A48)___ Er verbringt einmal in der Woche einige Stunden mit der Computergruppe. Manchmal würde er gerne länger spielen. Die Zeit geht zu schnell rum. „Abhängig bin ich aber ganz bestimmt nicht“, betont er.

1) Er arbeitet im Moment in einem Internet-Café.
2) Wegen Computerspiele hat Thomas keine Zeit für andere Sachen.
3) Die Jugendlichen entscheiden, welche Spiele am besten sind.
4) „Da kann man sich dann so hineinversetzen, dass man richtig mitleidet“, berichtet Tim.

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Задание 43 № 403

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Achtung! Kamera läuft!

Viele Jugendliche träumen davon, einmal vor der Kamera zu stehen und berühmt zu sein. Nur wenigen gelingt jedoch eine Karriere bei Film und Fernsehen. Christian Kahrmann (17) hat es geschafft. Er spielt in der beliebten Fernsehserie „Lindenstraße“ mit.

Eine Folge der „Lindenstraße“ wird gedreht. Es ist nur eine kurze Szene, doch erst nach zweieinhalb Stunden sind Proben vorüber. (A43)___ Dann spricht sie mit den Schauspielern über die Dialoge und erklärt ihnen, wie sie sich bewegen sollen. „Ich habe den Text vor der Probe mehrmals gelesen. Textlernen ist wie Zähneputzen: Alles Routine“, sagt er. „(A44)___ “

Christian spielte mit sieben Jahren zum ersten Mal in einem Film. Seit vier Jahren sieht man ihn regelmäßig als Benny Beimer im Fernsehen. „Ich habe mich bei der Produktionsleitung vorgestellt; die haben mich zu den Probeaufnahmen geschickt. (A45)___“, erklärt er. „Am Anfang“ war Christian alias Benny noch ein kleiner Junge, im Leben wie im Film. Seitdem ist er 25 cm gewachsen. Er ist mit der „Lindenstraße“ groß geworden und die Dreharbeiten gehören zu seinem Alltag. Es macht ihm auch nichts aus, dass er an seinem 17. Geburtstag bis 18.00 Uhr proben muss. (A46)___ „Meine Schulaufgaben mache ich immer. Ich möchte die Schule mit einem guten Abschluss beenden und später an der Filmhochschule studieren, vielleicht sogar in den USA. Mein Ziel ist, beim Fernsehen als Schauspieler oder Regisseur zu arbeiten.“ (A47)___ In der Freizeit liest Christian die Post von seinen Fans. „Mir schreiben viele Jungen und Mädchen. Sie finden Benny gut, weil er Probleme wie viele andere Jugendliche hat: Er hat keine Lust mehr, zur Schule zu gehen. Darum streitet er sich mit den Lehrern und seinen Eltern. Ich glaube, dass Benny eine sehr realistische Figur ist. Er denkt und spricht wie alle in seinem Alter.“ Anders als der Film-Benny versteht sich Christian mit seinen Eltern gut. „Wir sind mit Christian zufrieden. (A48)___“, sagt die Mutter. Christian hilft gerne anderen Menschen: Er hat zum Beispiel für krebskranke Menschen Geld gesammelt. Mit seinen Freunden trifft sich Christian in Diskotheken.

1) Meine Eltern haben mich zu Aufnahmen gebracht, als ich 17 Jahre alt war.
2) Immer wieder unterbricht die Regisseurin Karin Hercher die Probeaufnahmen.
3) Man war mit mir zufrieden und ich bekam die Rolle von Benny Beimer.
4) Nur bei langen, schwierigen Texten stelle ich mich vor den Spiegel und übe den Gesichtsaudruck oder die Bewegungen.

20
Задание 44 № 404

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Achtung! Kamera läuft!

Viele Jugendliche träumen davon, einmal vor der Kamera zu stehen und berühmt zu sein. Nur wenigen gelingt jedoch eine Karriere bei Film und Fernsehen. Christian Kahrmann (17) hat es geschafft. Er spielt in der beliebten Fernsehserie „Lindenstraße“ mit.

Eine Folge der „Lindenstraße“ wird gedreht. Es ist nur eine kurze Szene, doch erst nach zweieinhalb Stunden sind Proben vorüber. (A43)___ Dann spricht sie mit den Schauspielern über die Dialoge und erklärt ihnen, wie sie sich bewegen sollen. „Ich habe den Text vor der Probe mehrmals gelesen. Textlernen ist wie Zähneputzen: Alles Routine“, sagt er. „(A44)___ “

Christian spielte mit sieben Jahren zum ersten Mal in einem Film. Seit vier Jahren sieht man ihn regelmäßig als Benny Beimer im Fernsehen. „Ich habe mich bei der Produktionsleitung vorgestellt; die haben mich zu den Probeaufnahmen geschickt. (A45)___“, erklärt er. „Am Anfang“ war Christian alias Benny noch ein kleiner Junge, im Leben wie im Film. Seitdem ist er 25 cm gewachsen. Er ist mit der „Lindenstraße“ groß geworden und die Dreharbeiten gehören zu seinem Alltag. Es macht ihm auch nichts aus, dass er an seinem 17. Geburtstag bis 18.00 Uhr proben muss. (A46)___ „Meine Schulaufgaben mache ich immer. Ich möchte die Schule mit einem guten Abschluss beenden und später an der Filmhochschule studieren, vielleicht sogar in den USA. Mein Ziel ist, beim Fernsehen als Schauspieler oder Regisseur zu arbeiten.“ (A47)___ In der Freizeit liest Christian die Post von seinen Fans. „Mir schreiben viele Jungen und Mädchen. Sie finden Benny gut, weil er Probleme wie viele andere Jugendliche hat: Er hat keine Lust mehr, zur Schule zu gehen. Darum streitet er sich mit den Lehrern und seinen Eltern. Ich glaube, dass Benny eine sehr realistische Figur ist. Er denkt und spricht wie alle in seinem Alter.“ Anders als der Film-Benny versteht sich Christian mit seinen Eltern gut. „Wir sind mit Christian zufrieden. (A48)___“, sagt die Mutter. Christian hilft gerne anderen Menschen: Er hat zum Beispiel für krebskranke Menschen Geld gesammelt. Mit seinen Freunden trifft sich Christian in Diskotheken.

1) Meine Eltern haben mich zu Aufnahmen gebracht, als ich 17 Jahre alt war.
2) Immer wieder unterbricht die Regisseurin Karin Hercher die Probeaufnahmen.
3) Man war mit mir zufrieden und ich bekam die Rolle von Benny Beimer.
4) Nur bei langen, schwierigen Texten stelle ich mich vor den Spiegel und übe den Gesichtsaudruck oder die Bewegungen.

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Задание 45 № 405

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Achtung! Kamera läuft!

Viele Jugendliche träumen davon, einmal vor der Kamera zu stehen und berühmt zu sein. Nur wenigen gelingt jedoch eine Karriere bei Film und Fernsehen. Christian Kahrmann (17) hat es geschafft. Er spielt in der beliebten Fernsehserie „Lindenstraße“ mit.

Eine Folge der „Lindenstraße“ wird gedreht. Es ist nur eine kurze Szene, doch erst nach zweieinhalb Stunden sind Proben vorüber. (A43)___ Dann spricht sie mit den Schauspielern über die Dialoge und erklärt ihnen, wie sie sich bewegen sollen. „Ich habe den Text vor der Probe mehrmals gelesen. Textlernen ist wie Zähneputzen: Alles Routine“, sagt er. „(A44)___ “

Christian spielte mit sieben Jahren zum ersten Mal in einem Film. Seit vier Jahren sieht man ihn regelmäßig als Benny Beimer im Fernsehen. „Ich habe mich bei der Produktionsleitung vorgestellt; die haben mich zu den Probeaufnahmen geschickt. (A45)___“, erklärt er. „Am Anfang“ war Christian alias Benny noch ein kleiner Junge, im Leben wie im Film. Seitdem ist er 25 cm gewachsen. Er ist mit der „Lindenstraße“ groß geworden und die Dreharbeiten gehören zu seinem Alltag. Es macht ihm auch nichts aus, dass er an seinem 17. Geburtstag bis 18.00 Uhr proben muss. (A46)___ „Meine Schulaufgaben mache ich immer. Ich möchte die Schule mit einem guten Abschluss beenden und später an der Filmhochschule studieren, vielleicht sogar in den USA. Mein Ziel ist, beim Fernsehen als Schauspieler oder Regisseur zu arbeiten.“ (A47)___ In der Freizeit liest Christian die Post von seinen Fans. „Mir schreiben viele Jungen und Mädchen. Sie finden Benny gut, weil er Probleme wie viele andere Jugendliche hat: Er hat keine Lust mehr, zur Schule zu gehen. Darum streitet er sich mit den Lehrern und seinen Eltern. Ich glaube, dass Benny eine sehr realistische Figur ist. Er denkt und spricht wie alle in seinem Alter.“ Anders als der Film-Benny versteht sich Christian mit seinen Eltern gut. „Wir sind mit Christian zufrieden. (A48)___“, sagt die Mutter. Christian hilft gerne anderen Menschen: Er hat zum Beispiel für krebskranke Menschen Geld gesammelt. Mit seinen Freunden trifft sich Christian in Diskotheken.

1) Meine Eltern haben mich zu Aufnahmen gebracht, als ich 17 Jahre alt war.
2) Immer wieder unterbricht die Regisseurin Karin Hercher die Probeaufnahmen.
3) Man war mit mir zufrieden und ich bekam die Rolle von Benny Beimer.
4) Nur bei langen, schwierigen Texten stelle ich mich vor den Spiegel und übe den Gesichtsaudruck oder die Bewegungen.

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Задание 46 № 406

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Achtung! Kamera läuft!

Viele Jugendliche träumen davon, einmal vor der Kamera zu stehen und berühmt zu sein. Nur wenigen gelingt jedoch eine Karriere bei Film und Fernsehen. Christian Kahrmann (17) hat es geschafft. Er spielt in der beliebten Fernsehserie „Lindenstraße“ mit.

Eine Folge der „Lindenstraße“ wird gedreht. Es ist nur eine kurze Szene, doch erst nach zweieinhalb Stunden sind Proben vorüber. (A43)___ Dann spricht sie mit den Schauspielern über die Dialoge und erklärt ihnen, wie sie sich bewegen sollen. „Ich habe den Text vor der Probe mehrmals gelesen. Textlernen ist wie Zähneputzen: Alles Routine“, sagt er. „(A44)___ “

Christian spielte mit sieben Jahren zum ersten Mal in einem Film. Seit vier Jahren sieht man ihn regelmäßig als Benny Beimer im Fernsehen. „Ich habe mich bei der Produktionsleitung vorgestellt; die haben mich zu den Probeaufnahmen geschickt. (A45)___“, erklärt er. „Am Anfang“ war Christian alias Benny noch ein kleiner Junge, im Leben wie im Film. Seitdem ist er 25 cm gewachsen. Er ist mit der „Lindenstraße“ groß geworden und die Dreharbeiten gehören zu seinem Alltag. Es macht ihm auch nichts aus, dass er an seinem 17. Geburtstag bis 18.00 Uhr proben muss. (A46)___ „Meine Schulaufgaben mache ich immer. Ich möchte die Schule mit einem guten Abschluss beenden und später an der Filmhochschule studieren, vielleicht sogar in den USA. Mein Ziel ist, beim Fernsehen als Schauspieler oder Regisseur zu arbeiten.“ (A47)___ In der Freizeit liest Christian die Post von seinen Fans. „Mir schreiben viele Jungen und Mädchen. Sie finden Benny gut, weil er Probleme wie viele andere Jugendliche hat: Er hat keine Lust mehr, zur Schule zu gehen. Darum streitet er sich mit den Lehrern und seinen Eltern. Ich glaube, dass Benny eine sehr realistische Figur ist. Er denkt und spricht wie alle in seinem Alter.“ Anders als der Film-Benny versteht sich Christian mit seinen Eltern gut. „Wir sind mit Christian zufrieden. (A48)___“, sagt die Mutter. Christian hilft gerne anderen Menschen: Er hat zum Beispiel für krebskranke Menschen Geld gesammelt. Mit seinen Freunden trifft sich Christian in Diskotheken.

1) Darum nimmt Christian seit vier Jahren Schauspielunterricht.
2) Erst am Abend kommt Christian wieder nach Hause und lernt für die Schule.
3) Trotz der Belastung durch die Dreharbeiten war er in der Schule immergut.
4) Christian streitet sich mit den Lehrern in der Schule und mit den Eltern zu Hause.

23
Задание 47 № 407

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Achtung! Kamera läuft!

Viele Jugendliche träumen davon, einmal vor der Kamera zu stehen und berühmt zu sein. Nur wenigen gelingt jedoch eine Karriere bei Film und Fernsehen. Christian Kahrmann (17) hat es geschafft. Er spielt in der beliebten Fernsehserie „Lindenstraße“ mit.

Eine Folge der „Lindenstraße“ wird gedreht. Es ist nur eine kurze Szene, doch erst nach zweieinhalb Stunden sind Proben vorüber. (A43)___ Dann spricht sie mit den Schauspielern über die Dialoge und erklärt ihnen, wie sie sich bewegen sollen. „Ich habe den Text vor der Probe mehrmals gelesen. Textlernen ist wie Zähneputzen: Alles Routine“, sagt er. „(A44)___ “

Christian spielte mit sieben Jahren zum ersten Mal in einem Film. Seit vier Jahren sieht man ihn regelmäßig als Benny Beimer im Fernsehen. „Ich habe mich bei der Produktionsleitung vorgestellt; die haben mich zu den Probeaufnahmen geschickt. (A45)___“, erklärt er. „Am Anfang“ war Christian alias Benny noch ein kleiner Junge, im Leben wie im Film. Seitdem ist er 25 cm gewachsen. Er ist mit der „Lindenstraße“ groß geworden und die Dreharbeiten gehören zu seinem Alltag. Es macht ihm auch nichts aus, dass er an seinem 17. Geburtstag bis 18.00 Uhr proben muss. (A46)___ „Meine Schulaufgaben mache ich immer. Ich möchte die Schule mit einem guten Abschluss beenden und später an der Filmhochschule studieren, vielleicht sogar in den USA. Mein Ziel ist, beim Fernsehen als Schauspieler oder Regisseur zu arbeiten.“ (A47)___ In der Freizeit liest Christian die Post von seinen Fans. „Mir schreiben viele Jungen und Mädchen. Sie finden Benny gut, weil er Probleme wie viele andere Jugendliche hat: Er hat keine Lust mehr, zur Schule zu gehen. Darum streitet er sich mit den Lehrern und seinen Eltern. Ich glaube, dass Benny eine sehr realistische Figur ist. Er denkt und spricht wie alle in seinem Alter.“ Anders als der Film-Benny versteht sich Christian mit seinen Eltern gut. „Wir sind mit Christian zufrieden. (A48)___“, sagt die Mutter. Christian hilft gerne anderen Menschen: Er hat zum Beispiel für krebskranke Menschen Geld gesammelt. Mit seinen Freunden trifft sich Christian in Diskotheken.

1) Darum nimmt Christian seit vier Jahren Schauspielunterricht.
2) Erst am Abend kommt Christian wieder nach Hause und lernt für die Schule.
3) Trotz der Belastung durch die Dreharbeiten war er in der Schule immergut.
4) Christian streitet sich mit den Lehrern in der Schule und mit den Eltern zu Hause.

24
Задание 48 № 408

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Achtung! Kamera läuft!

Viele Jugendliche träumen davon, einmal vor der Kamera zu stehen und berühmt zu sein. Nur wenigen gelingt jedoch eine Karriere bei Film und Fernsehen. Christian Kahrmann (17) hat es geschafft. Er spielt in der beliebten Fernsehserie „Lindenstraße“ mit.

Eine Folge der „Lindenstraße“ wird gedreht. Es ist nur eine kurze Szene, doch erst nach zweieinhalb Stunden sind Proben vorüber. (A43)___ Dann spricht sie mit den Schauspielern über die Dialoge und erklärt ihnen, wie sie sich bewegen sollen. „Ich habe den Text vor der Probe mehrmals gelesen. Textlernen ist wie Zähneputzen: Alles Routine“, sagt er. „(A44)___ “

Christian spielte mit sieben Jahren zum ersten Mal in einem Film. Seit vier Jahren sieht man ihn regelmäßig als Benny Beimer im Fernsehen. „Ich habe mich bei der Produktionsleitung vorgestellt; die haben mich zu den Probeaufnahmen geschickt. (A45)___“, erklärt er. „Am Anfang“ war Christian alias Benny noch ein kleiner Junge, im Leben wie im Film. Seitdem ist er 25 cm gewachsen. Er ist mit der „Lindenstraße“ groß geworden und die Dreharbeiten gehören zu seinem Alltag. Es macht ihm auch nichts aus, dass er an seinem 17. Geburtstag bis 18.00 Uhr proben muss. (A46)___ „Meine Schulaufgaben mache ich immer. Ich möchte die Schule mit einem guten Abschluss beenden und später an der Filmhochschule studieren, vielleicht sogar in den USA. Mein Ziel ist, beim Fernsehen als Schauspieler oder Regisseur zu arbeiten.“ (A47)___ In der Freizeit liest Christian die Post von seinen Fans. „Mir schreiben viele Jungen und Mädchen. Sie finden Benny gut, weil er Probleme wie viele andere Jugendliche hat: Er hat keine Lust mehr, zur Schule zu gehen. Darum streitet er sich mit den Lehrern und seinen Eltern. Ich glaube, dass Benny eine sehr realistische Figur ist. Er denkt und spricht wie alle in seinem Alter.“ Anders als der Film-Benny versteht sich Christian mit seinen Eltern gut. „Wir sind mit Christian zufrieden. (A48)___“, sagt die Mutter. Christian hilft gerne anderen Menschen: Er hat zum Beispiel für krebskranke Menschen Geld gesammelt. Mit seinen Freunden trifft sich Christian in Diskotheken.

1) Darum nimmt Christian seit vier Jahren Schauspielunterricht.
2) Erst am Abend kommt Christian wieder nach Hause und lernt für die Schule.
3) Trotz der Belastung durch die Dreharbeiten war er in der Schule immergut.
4) Christian streitet sich mit den Lehrern in der Schule und mit den Eltern zu Hause.

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Задание 43 № 463

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Viel Harmonie

Mit berühmten Dirigenten und Solisten arbeiten — das ist für junge Musiker ein Traum. Die Junge Deutsche Philharmonie macht ihn wahr. Etwa 150 Musikstudenten zwischen 18 und 28 — die Hälfte davon Frauen — gehören zu diesem Orchester. (A43)___ Dann gehen sie auf Tournee.

Nicola Borsche ist Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie. Sie gehört dem Orchester seit zwei Jahren an und hat mit ihm auch eine große Tournee durch die USA gemacht. (A44)___ „Wir bieten unseren Musikern kein touristisches Programm“, meint dann auch Karsten Witt, der Organisationsleiter. „Wir bieten vor allem Arbeit. Arbeit mit guten Dirigenten und Solisten.“

Auch die riesigen Konzerthallen in den USA haben Nicola fasziniert. In Los Angeles spielte das Orchester mit rund 100 Musikern in einer Halle mit 17 000 Plätzen. Leider ist die Zeit in den Semesterferien sehr knapp und die Konzert-Termine folgen dicht aufeinander. (A45)___ Die Klima-Unterschiede, der Reise-Stress, die Nervosität vor den Konzerten — das alles schadet manchmal auch dem „Klima“ im Orchester. „Natürlich gibt es persönliche Spannungen — obwohl wir über jede Entscheidung demokratisch abstimmen“, erzählt Nicola. (A46)___ „Die Arbeit geht vor und schließlich sind wirja alle freiwillig in diesem Orchester.“

Die jungen Studenten leben so sehr von und mit der Musik, dass ihnen die Strapazen nicht viel ausmachen. Und sie sind ehrgeizig. Sie wollen arbeiten und lernen, wollen gute Musik machen. Und sie träumen natürlich. Zu Beginn des Studiums ist es die Solistenkarriere. Vorbilder sind die großen Namen der internationalen Musikwelt. Doch irgendwann bricht die Realität in diese Träume ein. (A47)___ Aber auch die gute Orchester- und Kammermusik ist für viele die Erfüllung ihrer Träume. Nicola zum Beispiel wünscht sich einen Platz in einem großen Orchester, wo sie weiter mit berühmten Dirigenten arbeiten kann. (A48)___ Aber es ist nicht leicht, in einem großen Orchester einen Platz zu finden. „Und als Frau ist es noch schwieriger“, weiß Nicola. Aber sie hofft. Die „Jungen Philharmoniker“ sind auf jeden Fall ein gutes Sprungbrett dafür.

1) So bleibt kaum Zeit für persönliche Kontakte in den fremden Städten.
2) Zweimal im Jahr, in den Ferien, üben sie zwei Wochen lang für ein neues Programm.
3) Natürlich war diese Tournee auch sehr anstrengend.
4) Nicola will auf diese Tournee verzichten.

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Задание 44 № 464

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Viel Harmonie

Mit berühmten Dirigenten und Solisten arbeiten — das ist für junge Musiker ein Traum. Die Junge Deutsche Philharmonie macht ihn wahr. Etwa 150 Musikstudenten zwischen 18 und 28 — die Hälfte davon Frauen — gehören zu diesem Orchester. (A43)___ Dann gehen sie auf Tournee.

Nicola Borsche ist Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie. Sie gehört dem Orchester seit zwei Jahren an und hat mit ihm auch eine große Tournee durch die USA gemacht. (A44)___ „Wir bieten unseren Musikern kein touristisches Programm“, meint dann auch Karsten Witt, der Organisationsleiter. „Wir bieten vor allem Arbeit. Arbeit mit guten Dirigenten und Solisten.“

Auch die riesigen Konzerthallen in den USA haben Nicola fasziniert. In Los Angeles spielte das Orchester mit rund 100 Musikern in einer Halle mit 17 000 Plätzen. Leider ist die Zeit in den Semesterferien sehr knapp und die Konzert-Termine folgen dicht aufeinander. (A45)___ Die Klima-Unterschiede, der Reise-Stress, die Nervosität vor den Konzerten — das alles schadet manchmal auch dem „Klima“ im Orchester. „Natürlich gibt es persönliche Spannungen — obwohl wir über jede Entscheidung demokratisch abstimmen“, erzählt Nicola. (A46)___ „Die Arbeit geht vor und schließlich sind wirja alle freiwillig in diesem Orchester.“

Die jungen Studenten leben so sehr von und mit der Musik, dass ihnen die Strapazen nicht viel ausmachen. Und sie sind ehrgeizig. Sie wollen arbeiten und lernen, wollen gute Musik machen. Und sie träumen natürlich. Zu Beginn des Studiums ist es die Solistenkarriere. Vorbilder sind die großen Namen der internationalen Musikwelt. Doch irgendwann bricht die Realität in diese Träume ein. (A47)___ Aber auch die gute Orchester- und Kammermusik ist für viele die Erfüllung ihrer Träume. Nicola zum Beispiel wünscht sich einen Platz in einem großen Orchester, wo sie weiter mit berühmten Dirigenten arbeiten kann. (A48)___ Aber es ist nicht leicht, in einem großen Orchester einen Platz zu finden. „Und als Frau ist es noch schwieriger“, weiß Nicola. Aber sie hofft. Die „Jungen Philharmoniker“ sind auf jeden Fall ein gutes Sprungbrett dafür.

1) So bleibt kaum Zeit für persönliche Kontakte in den fremden Städten.
2) Zweimal im Jahr, in den Ferien, üben sie zwei Wochen lang für ein neues Programm.
3) Natürlich war diese Tournee auch sehr anstrengend.
4) Nicola will auf diese Tournee verzichten.

27
Задание 45 № 465

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Viel Harmonie

Mit berühmten Dirigenten und Solisten arbeiten — das ist für junge Musiker ein Traum. Die Junge Deutsche Philharmonie macht ihn wahr. Etwa 150 Musikstudenten zwischen 18 und 28 — die Hälfte davon Frauen — gehören zu diesem Orchester. (A43)___ Dann gehen sie auf Tournee.

Nicola Borsche ist Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie. Sie gehört dem Orchester seit zwei Jahren an und hat mit ihm auch eine große Tournee durch die USA gemacht. (A44)___ „Wir bieten unseren Musikern kein touristisches Programm“, meint dann auch Karsten Witt, der Organisationsleiter. „Wir bieten vor allem Arbeit. Arbeit mit guten Dirigenten und Solisten.“

Auch die riesigen Konzerthallen in den USA haben Nicola fasziniert. In Los Angeles spielte das Orchester mit rund 100 Musikern in einer Halle mit 17 000 Plätzen. Leider ist die Zeit in den Semesterferien sehr knapp und die Konzert-Termine folgen dicht aufeinander. (A45)___ Die Klima-Unterschiede, der Reise-Stress, die Nervosität vor den Konzerten — das alles schadet manchmal auch dem „Klima“ im Orchester. „Natürlich gibt es persönliche Spannungen — obwohl wir über jede Entscheidung demokratisch abstimmen“, erzählt Nicola. (A46)___ „Die Arbeit geht vor und schließlich sind wirja alle freiwillig in diesem Orchester.“

Die jungen Studenten leben so sehr von und mit der Musik, dass ihnen die Strapazen nicht viel ausmachen. Und sie sind ehrgeizig. Sie wollen arbeiten und lernen, wollen gute Musik machen. Und sie träumen natürlich. Zu Beginn des Studiums ist es die Solistenkarriere. Vorbilder sind die großen Namen der internationalen Musikwelt. Doch irgendwann bricht die Realität in diese Träume ein. (A47)___ Aber auch die gute Orchester- und Kammermusik ist für viele die Erfüllung ihrer Träume. Nicola zum Beispiel wünscht sich einen Platz in einem großen Orchester, wo sie weiter mit berühmten Dirigenten arbeiten kann. (A48)___ Aber es ist nicht leicht, in einem großen Orchester einen Platz zu finden. „Und als Frau ist es noch schwieriger“, weiß Nicola. Aber sie hofft. Die „Jungen Philharmoniker“ sind auf jeden Fall ein gutes Sprungbrett dafür.

1) So bleibt kaum Zeit für persönliche Kontakte in den fremden Städten.
2) Zweimal im Jahr, in den Ferien, üben sie zwei Wochen lang für ein neues Programm.
3) Natürlich war diese Tournee auch sehr anstrengend.
4) Nicola will auf diese Tournee verzichten.

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Задание 46 № 466

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Viel Harmonie

Mit berühmten Dirigenten und Solisten arbeiten — das ist für junge Musiker ein Traum. Die Junge Deutsche Philharmonie macht ihn wahr. Etwa 150 Musikstudenten zwischen 18 und 28 — die Hälfte davon Frauen — gehören zu diesem Orchester. (A43)___ Dann gehen sie auf Tournee.

Nicola Borsche ist Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie. Sie gehört dem Orchester seit zwei Jahren an und hat mit ihm auch eine große Tournee durch die USA gemacht. (A44)___ „Wir bieten unseren Musikern kein touristisches Programm“, meint dann auch Karsten Witt, der Organisationsleiter. „Wir bieten vor allem Arbeit. Arbeit mit guten Dirigenten und Solisten.“

Auch die riesigen Konzerthallen in den USA haben Nicola fasziniert. In Los Angeles spielte das Orchester mit rund 100 Musikern in einer Halle mit 17 000 Plätzen. Leider ist die Zeit in den Semesterferien sehr knapp und die Konzert-Termine folgen dicht aufeinander. (A45)___ Die Klima-Unterschiede, der Reise-Stress, die Nervosität vor den Konzerten — das alles schadet manchmal auch dem „Klima“ im Orchester. „Natürlich gibt es persönliche Spannungen — obwohl wir über jede Entscheidung demokratisch abstimmen“, erzählt Nicola. (A46)___ „Die Arbeit geht vor und schließlich sind wirja alle freiwillig in diesem Orchester.“

Die jungen Studenten leben so sehr von und mit der Musik, dass ihnen die Strapazen nicht viel ausmachen. Und sie sind ehrgeizig. Sie wollen arbeiten und lernen, wollen gute Musik machen. Und sie träumen natürlich. Zu Beginn des Studiums ist es die Solistenkarriere. Vorbilder sind die großen Namen der internationalen Musikwelt. Doch irgendwann bricht die Realität in diese Träume ein. (A47)___ Aber auch die gute Orchester- und Kammermusik ist für viele die Erfüllung ihrer Träume. Nicola zum Beispiel wünscht sich einen Platz in einem großen Orchester, wo sie weiter mit berühmten Dirigenten arbeiten kann. (A48)___ Aber es ist nicht leicht, in einem großen Orchester einen Platz zu finden. „Und als Frau ist es noch schwieriger“, weiß Nicola. Aber sie hofft. Die „Jungen Philharmoniker“ sind auf jeden Fall ein gutes Sprungbrett dafür.

1) Nur ganz wenige schaffen die ganz große Karriere.
2) Nicola gründet ihr eigenes Orchester.
3) Und daneben würde sie gern in Kammerkonzerten als Solistin auftreten.
4) Aber sie findet das nicht so wichtig.

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Задание 47 № 467

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Viel Harmonie

Mit berühmten Dirigenten und Solisten arbeiten — das ist für junge Musiker ein Traum. Die Junge Deutsche Philharmonie macht ihn wahr. Etwa 150 Musikstudenten zwischen 18 und 28 — die Hälfte davon Frauen — gehören zu diesem Orchester. (A43)___ Dann gehen sie auf Tournee.

Nicola Borsche ist Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie. Sie gehört dem Orchester seit zwei Jahren an und hat mit ihm auch eine große Tournee durch die USA gemacht. (A44)___ „Wir bieten unseren Musikern kein touristisches Programm“, meint dann auch Karsten Witt, der Organisationsleiter. „Wir bieten vor allem Arbeit. Arbeit mit guten Dirigenten und Solisten.“

Auch die riesigen Konzerthallen in den USA haben Nicola fasziniert. In Los Angeles spielte das Orchester mit rund 100 Musikern in einer Halle mit 17 000 Plätzen. Leider ist die Zeit in den Semesterferien sehr knapp und die Konzert-Termine folgen dicht aufeinander. (A45)___ Die Klima-Unterschiede, der Reise-Stress, die Nervosität vor den Konzerten — das alles schadet manchmal auch dem „Klima“ im Orchester. „Natürlich gibt es persönliche Spannungen — obwohl wir über jede Entscheidung demokratisch abstimmen“, erzählt Nicola. (A46)___ „Die Arbeit geht vor und schließlich sind wirja alle freiwillig in diesem Orchester.“

Die jungen Studenten leben so sehr von und mit der Musik, dass ihnen die Strapazen nicht viel ausmachen. Und sie sind ehrgeizig. Sie wollen arbeiten und lernen, wollen gute Musik machen. Und sie träumen natürlich. Zu Beginn des Studiums ist es die Solistenkarriere. Vorbilder sind die großen Namen der internationalen Musikwelt. Doch irgendwann bricht die Realität in diese Träume ein. (A47)___ Aber auch die gute Orchester- und Kammermusik ist für viele die Erfüllung ihrer Träume. Nicola zum Beispiel wünscht sich einen Platz in einem großen Orchester, wo sie weiter mit berühmten Dirigenten arbeiten kann. (A48)___ Aber es ist nicht leicht, in einem großen Orchester einen Platz zu finden. „Und als Frau ist es noch schwieriger“, weiß Nicola. Aber sie hofft. Die „Jungen Philharmoniker“ sind auf jeden Fall ein gutes Sprungbrett dafür.

1) Nur ganz wenige schaffen die ganz große Karriere.
2) Nicola gründet ihr eigenes Orchester.
3) Und daneben würde sie gern in Kammerkonzerten als Solistin auftreten.
4) Aber sie findet das nicht so wichtig.

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Задание 48 № 468

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Viel Harmonie

Mit berühmten Dirigenten und Solisten arbeiten — das ist für junge Musiker ein Traum. Die Junge Deutsche Philharmonie macht ihn wahr. Etwa 150 Musikstudenten zwischen 18 und 28 — die Hälfte davon Frauen — gehören zu diesem Orchester. (A43)___ Dann gehen sie auf Tournee.

Nicola Borsche ist Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie. Sie gehört dem Orchester seit zwei Jahren an und hat mit ihm auch eine große Tournee durch die USA gemacht. (A44)___ „Wir bieten unseren Musikern kein touristisches Programm“, meint dann auch Karsten Witt, der Organisationsleiter. „Wir bieten vor allem Arbeit. Arbeit mit guten Dirigenten und Solisten.“

Auch die riesigen Konzerthallen in den USA haben Nicola fasziniert. In Los Angeles spielte das Orchester mit rund 100 Musikern in einer Halle mit 17 000 Plätzen. Leider ist die Zeit in den Semesterferien sehr knapp und die Konzert-Termine folgen dicht aufeinander. (A45)___ Die Klima-Unterschiede, der Reise-Stress, die Nervosität vor den Konzerten — das alles schadet manchmal auch dem „Klima“ im Orchester. „Natürlich gibt es persönliche Spannungen — obwohl wir über jede Entscheidung demokratisch abstimmen“, erzählt Nicola. (A46)___ „Die Arbeit geht vor und schließlich sind wirja alle freiwillig in diesem Orchester.“

Die jungen Studenten leben so sehr von und mit der Musik, dass ihnen die Strapazen nicht viel ausmachen. Und sie sind ehrgeizig. Sie wollen arbeiten und lernen, wollen gute Musik machen. Und sie träumen natürlich. Zu Beginn des Studiums ist es die Solistenkarriere. Vorbilder sind die großen Namen der internationalen Musikwelt. Doch irgendwann bricht die Realität in diese Träume ein. (A47)___ Aber auch die gute Orchester- und Kammermusik ist für viele die Erfüllung ihrer Träume. Nicola zum Beispiel wünscht sich einen Platz in einem großen Orchester, wo sie weiter mit berühmten Dirigenten arbeiten kann. (A48)___ Aber es ist nicht leicht, in einem großen Orchester einen Platz zu finden. „Und als Frau ist es noch schwieriger“, weiß Nicola. Aber sie hofft. Die „Jungen Philharmoniker“ sind auf jeden Fall ein gutes Sprungbrett dafür.

1) Nur ganz wenige schaffen die ganz große Karriere.
2) Nicola gründet ihr eigenes Orchester.
3) Und daneben würde sie gern in Kammerkonzerten als Solistin auftreten.
4) Aber sie findet das nicht so wichtig.

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Задание 43 № 583

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Internationale Projektwoche

Es ist Dienstagmorgen in Köln. Auf der Bühne der Europaschule stehen Rasmus aus Dänemark und Sarah aus Deutschland. (A43)___ Jetzt spielen sie ein ungewöhnliches Liebespaar. Keiner versteht die Sprache des anderen. Er spricht Russisch, sie antwortet auf Chinesisch. Jedenfalls klingt es so. Die Theaterprobe steht auf dem Programm einer internationalen Projektwoche. (A44)___ Drei Tage lang wollen sie mit ihren deutschen Gastgebern zusammen arbeiten. „Das ist ein richtiges Experiment“, erklärt Reiner Hoppe, Projektleiter und Lehrer an der Europaschule. „Wir wollen sehen, wie die Zusammenarbeit und Verständigung funktioniert. Für den zukünftigen Superstaat Europa – eine lebensnotwendige Sache!“

Die Schüler arbeiten in kleinen Gruppen zusammen. (A45)___ In Arbeitsgruppen will man über Umweltschutz, den Umgang mit ausländischen Mitbürgern, Rassismus und Vermeidung von Gewalt reden. Der Besuch eines Papiermuseums, einesJugendgerichtes und einer Kirchesteht auf dem Programm. Eine Gruppe will eine Projektzeitung herausgeben und interviewt Schüler. (A46)___ „Einige Themen klingen sehr ernst, aber das Treffen soll auch Spaß machen. Vor allem wollen wir uns näher kennen lernen“, meint Sarah aus dem Theater-Workshop. Hier machen sieben deutsche, drei dänische und drei finnische Schüler mit. Sie erarbeiten kleine Szenen zum Thema „Liebe“. Es wird viel improvisiert und gelacht. Mit Siina, Kirsi und Linda aus Halliko in Finnland schreibt Sarah eine Theaterstückszene: Ein Mädchen bringt ihren Freund zum ersten Mal mit nach Hause. (A47)___ Nebenan proben Rasmus, Anders und Christian aus Kopenhagen. Sie sind für die Musik verantwortlich. Nach drei Tagen präsentieren alle ihre Arbeiten.

Im Foyer der Schule gibt es eine Ausstellung. Die Umweltgruppe zeigt, wie man ungebleichtes Papier selber macht. Man kann Fotos anschauen und die Projektzeitung lesen. Nur die Videogruppe ist noch nicht fertig. Sarah und die anderen von der Theatergruppe zeigen ihr Stück bei der Abschlussveranstaltung: (A48)___ Zwischendurch spielt

Rasmus mit seiner Musikgruppe. Wenn er singt, hören alle ganz ruhig zu. Schade, dass die Schule nicht immer so sein kann.

1) Bis vor drei Tagen kannten sie sich nur über E-Mail und Fax.
2) In dieser Woche wurden auch technische Projekte gemacht.
3) Im Gegensatz zum „russisch-chinesischen Liebespaar“ klappt die Verständigung gut.
4) Ungefähr hundert Schülerinnen und Schüler aus Dänemark, Finnland und Italien und ihre Lehrer sind dabei.

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Задание 44 № 584

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Internationale Projektwoche

Es ist Dienstagmorgen in Köln. Auf der Bühne der Europaschule stehen Rasmus aus Dänemark und Sarah aus Deutschland. (A43)___ Jetzt spielen sie ein ungewöhnliches Liebespaar. Keiner versteht die Sprache des anderen. Er spricht Russisch, sie antwortet auf Chinesisch. Jedenfalls klingt es so. Die Theaterprobe steht auf dem Programm einer internationalen Projektwoche. (A44)___ Drei Tage lang wollen sie mit ihren deutschen Gastgebern zusammen arbeiten. „Das ist ein richtiges Experiment“, erklärt Reiner Hoppe, Projektleiter und Lehrer an der Europaschule. „Wir wollen sehen, wie die Zusammenarbeit und Verständigung funktioniert. Für den zukünftigen Superstaat Europa – eine lebensnotwendige Sache!“

Die Schüler arbeiten in kleinen Gruppen zusammen. (A45)___ In Arbeitsgruppen will man über Umweltschutz, den Umgang mit ausländischen Mitbürgern, Rassismus und Vermeidung von Gewalt reden. Der Besuch eines Papiermuseums, einesJugendgerichtes und einer Kirchesteht auf dem Programm. Eine Gruppe will eine Projektzeitung herausgeben und interviewt Schüler. (A46)___ „Einige Themen klingen sehr ernst, aber das Treffen soll auch Spaß machen. Vor allem wollen wir uns näher kennen lernen“, meint Sarah aus dem Theater-Workshop. Hier machen sieben deutsche, drei dänische und drei finnische Schüler mit. Sie erarbeiten kleine Szenen zum Thema „Liebe“. Es wird viel improvisiert und gelacht. Mit Siina, Kirsi und Linda aus Halliko in Finnland schreibt Sarah eine Theaterstückszene: Ein Mädchen bringt ihren Freund zum ersten Mal mit nach Hause. (A47)___ Nebenan proben Rasmus, Anders und Christian aus Kopenhagen. Sie sind für die Musik verantwortlich. Nach drei Tagen präsentieren alle ihre Arbeiten.

Im Foyer der Schule gibt es eine Ausstellung. Die Umweltgruppe zeigt, wie man ungebleichtes Papier selber macht. Man kann Fotos anschauen und die Projektzeitung lesen. Nur die Videogruppe ist noch nicht fertig. Sarah und die anderen von der Theatergruppe zeigen ihr Stück bei der Abschlussveranstaltung: (A48)___ Zwischendurch spielt

Rasmus mit seiner Musikgruppe. Wenn er singt, hören alle ganz ruhig zu. Schade, dass die Schule nicht immer so sein kann.

1) Bis vor drei Tagen kannten sie sich nur über E-Mail und Fax.
2) In dieser Woche wurden auch technische Projekte gemacht.
3) Im Gegensatz zum „russisch-chinesischen Liebespaar“ klappt die Verständigung gut.
4) Ungefähr hundert Schülerinnen und Schüler aus Dänemark, Finnland und Italien und ihre Lehrer sind dabei.

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Задание 45 № 585

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Internationale Projektwoche

Es ist Dienstagmorgen in Köln. Auf der Bühne der Europaschule stehen Rasmus aus Dänemark und Sarah aus Deutschland. (A43)___ Jetzt spielen sie ein ungewöhnliches Liebespaar. Keiner versteht die Sprache des anderen. Er spricht Russisch, sie antwortet auf Chinesisch. Jedenfalls klingt es so. Die Theaterprobe steht auf dem Programm einer internationalen Projektwoche. (A44)___ Drei Tage lang wollen sie mit ihren deutschen Gastgebern zusammen arbeiten. „Das ist ein richtiges Experiment“, erklärt Reiner Hoppe, Projektleiter und Lehrer an der Europaschule. „Wir wollen sehen, wie die Zusammenarbeit und Verständigung funktioniert. Für den zukünftigen Superstaat Europa – eine lebensnotwendige Sache!“

Die Schüler arbeiten in kleinen Gruppen zusammen. (A45)___ In Arbeitsgruppen will man über Umweltschutz, den Umgang mit ausländischen Mitbürgern, Rassismus und Vermeidung von Gewalt reden. Der Besuch eines Papiermuseums, einesJugendgerichtes und einer Kirchesteht auf dem Programm. Eine Gruppe will eine Projektzeitung herausgeben und interviewt Schüler. (A46)___ „Einige Themen klingen sehr ernst, aber das Treffen soll auch Spaß machen. Vor allem wollen wir uns näher kennen lernen“, meint Sarah aus dem Theater-Workshop. Hier machen sieben deutsche, drei dänische und drei finnische Schüler mit. Sie erarbeiten kleine Szenen zum Thema „Liebe“. Es wird viel improvisiert und gelacht. Mit Siina, Kirsi und Linda aus Halliko in Finnland schreibt Sarah eine Theaterstückszene: Ein Mädchen bringt ihren Freund zum ersten Mal mit nach Hause. (A47)___ Nebenan proben Rasmus, Anders und Christian aus Kopenhagen. Sie sind für die Musik verantwortlich. Nach drei Tagen präsentieren alle ihre Arbeiten.

Im Foyer der Schule gibt es eine Ausstellung. Die Umweltgruppe zeigt, wie man ungebleichtes Papier selber macht. Man kann Fotos anschauen und die Projektzeitung lesen. Nur die Videogruppe ist noch nicht fertig. Sarah und die anderen von der Theatergruppe zeigen ihr Stück bei der Abschlussveranstaltung: (A48)___ Zwischendurch spielt

Rasmus mit seiner Musikgruppe. Wenn er singt, hören alle ganz ruhig zu. Schade, dass die Schule nicht immer so sein kann.

1) Bis vor drei Tagen kannten sie sich nur über E-Mail und Fax.
2) In dieser Woche wurden auch technische Projekte gemacht.
3) Im Gegensatz zum „russisch-chinesischen Liebespaar“ klappt die Verständigung gut.
4) Ungefähr hundert Schülerinnen und Schüler aus Dänemark, Finnland und Italien und ihre Lehrer sind dabei.

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Задание 46 № 586

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Internationale Projektwoche

Es ist Dienstagmorgen in Köln. Auf der Bühne der Europaschule stehen Rasmus aus Dänemark und Sarah aus Deutschland. (A43)___ Jetzt spielen sie ein ungewöhnliches Liebespaar. Keiner versteht die Sprache des anderen. Er spricht Russisch, sie antwortet auf Chinesisch. Jedenfalls klingt es so. Die Theaterprobe steht auf dem Programm einer internationalen Projektwoche. (A44)___ Drei Tage lang wollen sie mit ihren deutschen Gastgebern zusammen arbeiten. „Das ist ein richtiges Experiment“, erklärt Reiner Hoppe, Projektleiter und Lehrer an der Europaschule. „Wir wollen sehen, wie die Zusammenarbeit und Verständigung funktioniert. Für den zukünftigen Superstaat Europa – eine lebensnotwendige Sache!“

Die Schüler arbeiten in kleinen Gruppen zusammen. (A45)___ In Arbeitsgruppen will man über Umweltschutz, den Umgang mit ausländischen Mitbürgern, Rassismus und Vermeidung von Gewalt reden. Der Besuch eines Papiermuseums, einesJugendgerichtes und einer Kirchesteht auf dem Programm. Eine Gruppe will eine Projektzeitung herausgeben und interviewt Schüler. (A46)___ „Einige Themen klingen sehr ernst, aber das Treffen soll auch Spaß machen. Vor allem wollen wir uns näher kennen lernen“, meint Sarah aus dem Theater-Workshop. Hier machen sieben deutsche, drei dänische und drei finnische Schüler mit. Sie erarbeiten kleine Szenen zum Thema „Liebe“. Es wird viel improvisiert und gelacht. Mit Siina, Kirsi und Linda aus Halliko in Finnland schreibt Sarah eine Theaterstückszene: Ein Mädchen bringt ihren Freund zum ersten Mal mit nach Hause. (A47)___ Nebenan proben Rasmus, Anders und Christian aus Kopenhagen. Sie sind für die Musik verantwortlich. Nach drei Tagen präsentieren alle ihre Arbeiten.

Im Foyer der Schule gibt es eine Ausstellung. Die Umweltgruppe zeigt, wie man ungebleichtes Papier selber macht. Man kann Fotos anschauen und die Projektzeitung lesen. Nur die Videogruppe ist noch nicht fertig. Sarah und die anderen von der Theatergruppe zeigen ihr Stück bei der Abschlussveranstaltung: (A48)___ Zwischendurch spielt

Rasmus mit seiner Musikgruppe. Wenn er singt, hören alle ganz ruhig zu. Schade, dass die Schule nicht immer so sein kann.

1) Die Schüler mussten dabei Chinesisch lernen.
2) Andere sind mit dem Fotoapparat unterwegs.
3) Beim Abendessen präsentiertes ihn den erstaunten Eltern.
4) Romeo und Julia im Wandel der Zeit, Romeo als moderner Rocker, Julia als gefühlloser Roboter.

35
Задание 47 № 587

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Internationale Projektwoche

Es ist Dienstagmorgen in Köln. Auf der Bühne der Europaschule stehen Rasmus aus Dänemark und Sarah aus Deutschland. (A43)___ Jetzt spielen sie ein ungewöhnliches Liebespaar. Keiner versteht die Sprache des anderen. Er spricht Russisch, sie antwortet auf Chinesisch. Jedenfalls klingt es so. Die Theaterprobe steht auf dem Programm einer internationalen Projektwoche. (A44)___ Drei Tage lang wollen sie mit ihren deutschen Gastgebern zusammen arbeiten. „Das ist ein richtiges Experiment“, erklärt Reiner Hoppe, Projektleiter und Lehrer an der Europaschule. „Wir wollen sehen, wie die Zusammenarbeit und Verständigung funktioniert. Für den zukünftigen Superstaat Europa – eine lebensnotwendige Sache!“

Die Schüler arbeiten in kleinen Gruppen zusammen. (A45)___ In Arbeitsgruppen will man über Umweltschutz, den Umgang mit ausländischen Mitbürgern, Rassismus und Vermeidung von Gewalt reden. Der Besuch eines Papiermuseums, einesJugendgerichtes und einer Kirchesteht auf dem Programm. Eine Gruppe will eine Projektzeitung herausgeben und interviewt Schüler. (A46)___ „Einige Themen klingen sehr ernst, aber das Treffen soll auch Spaß machen. Vor allem wollen wir uns näher kennen lernen“, meint Sarah aus dem Theater-Workshop. Hier machen sieben deutsche, drei dänische und drei finnische Schüler mit. Sie erarbeiten kleine Szenen zum Thema „Liebe“. Es wird viel improvisiert und gelacht. Mit Siina, Kirsi und Linda aus Halliko in Finnland schreibt Sarah eine Theaterstückszene: Ein Mädchen bringt ihren Freund zum ersten Mal mit nach Hause. (A47)___ Nebenan proben Rasmus, Anders und Christian aus Kopenhagen. Sie sind für die Musik verantwortlich. Nach drei Tagen präsentieren alle ihre Arbeiten.

Im Foyer der Schule gibt es eine Ausstellung. Die Umweltgruppe zeigt, wie man ungebleichtes Papier selber macht. Man kann Fotos anschauen und die Projektzeitung lesen. Nur die Videogruppe ist noch nicht fertig. Sarah und die anderen von der Theatergruppe zeigen ihr Stück bei der Abschlussveranstaltung: (A48)___ Zwischendurch spielt

Rasmus mit seiner Musikgruppe. Wenn er singt, hören alle ganz ruhig zu. Schade, dass die Schule nicht immer so sein kann.

1) Die Schüler mussten dabei Chinesisch lernen.
2) Andere sind mit dem Fotoapparat unterwegs.
3) Beim Abendessen präsentiert es ihn den erstaunten Eltern.
4) Romeo und Julia im Wandel der Zeit, Romeo als moderner Rocker, Julia als gefühlloser Roboter.

36
Задание 48 № 588

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Internationale Projektwoche

Es ist Dienstagmorgen in Köln. Auf der Bühne der Europaschule stehen Rasmus aus Dänemark und Sarah aus Deutschland. (A43)___ Jetzt spielen sie ein ungewöhnliches Liebespaar. Keiner versteht die Sprache des anderen. Er spricht Russisch, sie antwortet auf Chinesisch. Jedenfalls klingt es so. Die Theaterprobe steht auf dem Programm einer internationalen Projektwoche. (A44)___ Drei Tage lang wollen sie mit ihren deutschen Gastgebern zusammen arbeiten. „Das ist ein richtiges Experiment“, erklärt Reiner Hoppe, Projektleiter und Lehrer an der Europaschule. „Wir wollen sehen, wie die Zusammenarbeit und Verständigung funktioniert. Für den zukünftigen Superstaat Europa – eine lebensnotwendige Sache!“

Die Schüler arbeiten in kleinen Gruppen zusammen. (A45)___ In Arbeitsgruppen will man über Umweltschutz, den Umgang mit ausländischen Mitbürgern, Rassismus und Vermeidung von Gewalt reden. Der Besuch eines Papiermuseums, einesJugendgerichtes und einer Kirchesteht auf dem Programm. Eine Gruppe will eine Projektzeitung herausgeben und interviewt Schüler. (A46)___ „Einige Themen klingen sehr ernst, aber das Treffen soll auch Spaß machen. Vor allem wollen wir uns näher kennen lernen“, meint Sarah aus dem Theater-Workshop. Hier machen sieben deutsche, drei dänische und drei finnische Schüler mit. Sie erarbeiten kleine Szenen zum Thema „Liebe“. Es wird viel improvisiert und gelacht. Mit Siina, Kirsi und Linda aus Halliko in Finnland schreibt Sarah eine Theaterstückszene: Ein Mädchen bringt ihren Freund zum ersten Mal mit nach Hause. (A47)___ Nebenan proben Rasmus, Anders und Christian aus Kopenhagen. Sie sind für die Musik verantwortlich. Nach drei Tagen präsentieren alle ihre Arbeiten.

Im Foyer der Schule gibt es eine Ausstellung. Die Umweltgruppe zeigt, wie man ungebleichtes Papier selber macht. Man kann Fotos anschauen und die Projektzeitung lesen. Nur die Videogruppe ist noch nicht fertig. Sarah und die anderen von der Theatergruppe zeigen ihr Stück bei der Abschlussveranstaltung: (A48)___ Zwischendurch spielt

Rasmus mit seiner Musikgruppe. Wenn er singt, hören alle ganz ruhig zu. Schade, dass die Schule nicht immer so sein kann.

1) Die Schüler mussten dabei Chinesisch lernen.
2) Andere sind mit dem Fotoapparat unterwegs.
3) Beim Abendessen präsentiertes ihn den erstaunten Eltern.
4) Romeo und Julia im Wandel der Zeit, Romeo als moderner Rocker, Julia als gefühlloser Roboter.

37
Задание 43 № 2023

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Immer mehr Deutsche wandern aus

Im vergangenen Jahr haben 165 000 Bundesbürger ihrer Heimat den Rücken gekehrt. (A43)____. Insgesamt 20 000 Deutsche sind vergangenes Jahr zu den Schweizern gezogen. 14 000 Bundesbürger wanderten in die USA aus. Je rund 10 000 haben sich für Österreich und Polen entschieden.

Schön in den vergangenen Jahren ist die Zahl der Auswanderer kontinuierlich gestiegen. Laut Statistischem Bundesamt kehren vor allem Westdeutsche und Berliner ihrer Heimat den Rücken. (A44)____, Deutschland zu verlassen. Ausländische Unternehmen locken mit günstigen Arbeitsmarktbedingungen, höherem Nettoeinkommen, einem entspannten Arbeitsklima, Kinderbetreuungsmöglichkeiten und Fortbildungen. (A45)____, etwa Altere oder Geringqualifizierte, hoffen, im Ausland leichter Fuß zu fassen.

Besonders hoch ist die Bereitschaft für den Schritt ins Ausland in Sachsen, Sachsen-Anhalt und dem Saarland. Rund 26 Prozent der Befragten in Deutschland gaben an, das Land schon einmal für einen Job verlassen zu haben. Etwa 19 Prozent zogen ins Ausland, (A46)____. Der größte Hinderungsgrund beim Umzug ins Ausland ist für rund 55 Prozent die Familie. 46 Prozent gaben die fremde Sprache als größte Barriere an. Weitere Gründe sind Sorgen um die Schulbildung der Kinder, die Rente und das Eigentum.

Für eine neue Stelle würde die Mehrheit der deutschen Jobsuchenden in eine andere Stadt in Deutschland gehen. Mehr als 57 Prozent der Deutschen (A47)____. Allerdings würde immer noch rund die Hälfte der Menschen gerne bis zu ihrer Rente an ihrem derzeitigen Wohnort bleiben. Ein Hauptaspekt bei der Jobsuche ist für viele Arbeitnehmer der Weg zum Arbeitsplatz. Rund 57 Prozent wollen nicht mehr als 45 Minuten pro Strecke unterwegs sein.

Während immer mehr Deutsche ihre Heimat verlassen, (A48)____. Im vergangenen Jahr kamen laut Statistischem Bundesamt knapp 572 000 Menschen aus dem Ausland in die Bundesrepublik.

1) Bessere Berufsaussichten sind der häufigste Grund
2) Das beliebteste Ziel der Auswanderer ist dabei die Schweiz
3) Den Schritt in die Ferne wagen aber nur wenige
4) Auch Menschen, die in Deutschland keine Chance mehr auf einen Job sehen

38
Задание 44 № 2024

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Immer mehr Deutsche wandern aus

Im vergangenen Jahr haben 165 000 Bundesbürger ihrer Heimat den Rücken gekehrt. (A43)____. Insgesamt 20 000 Deutsche sind vergangenes Jahr zu den Schweizern gezogen. 14 000 Bundesbürger wanderten in die USA aus. Je rund 10 000 haben sich für Österreich und Polen entschieden.

Schön in den vergangenen Jahren ist die Zahl der Auswanderer kontinuierlich gestiegen. Laut Statistischem Bundesamt kehren vor allem Westdeutsche und Berliner ihrer Heimat den Rücken. (A44)____, Deutschland zu verlassen. Ausländische Unternehmen locken mit günstigen Arbeitsmarktbedingungen, höherem Nettoeinkommen, einem entspannten Arbeitsklima, Kinderbetreuungsmöglichkeiten und Fortbildungen. (A45)____, etwa Altere oder Geringqualifizierte, hoffen, im Ausland leichter Fuß zu fassen.

Besonders hoch ist die Bereitschaft für den Schritt ins Ausland in Sachsen, Sachsen-Anhalt und dem Saarland. Rund 26 Prozent der Befragten in Deutschland gaben an, das Land schon einmal für einen Job verlassen zu haben. Etwa 19 Prozent zogen ins Ausland, (A46)____. Der größte Hinderungsgrund beim Umzug ins Ausland ist für rund 55 Prozent die Familie. 46 Prozent gaben die fremde Sprache als größte Barriere an. Weitere Gründe sind Sorgen um die Schulbildung der Kinder, die Rente und das Eigentum.

Für eine neue Stelle würde die Mehrheit der deutschen Jobsuchenden in eine andere Stadt in Deutschland gehen. Mehr als 57 Prozent der Deutschen (A47)____. Allerdings würde immer noch rund die Hälfte der Menschen gerne bis zu ihrer Rente an ihrem derzeitigen Wohnort bleiben. Ein Hauptaspekt bei der Jobsuche ist für viele Arbeitnehmer der Weg zum Arbeitsplatz. Rund 57 Prozent wollen nicht mehr als 45 Minuten pro Strecke unterwegs sein.

Während immer mehr Deutsche ihre Heimat verlassen, (A48)____. Im vergangenen Jahr kamen laut Statistischem Bundesamt knapp 572 000 Menschen aus dem Ausland in die Bundesrepublik.

1) Bessere Berufsaussichten sind der häufigste Grund
2) Das beliebteste Ziel der Auswanderer ist dabei die Schweiz
3) Den Schritt in die Ferne wagen aber nur wenige
4) Auch Menschen, die in Deutschland keine Chance mehr auf einen Job sehen

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Задание 45 № 2025

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Immer mehr Deutsche wandern aus

Im vergangenen Jahr haben 165 000 Bundesbürger ihrer Heimat den Rücken gekehrt. (A43)____. Insgesamt 20 000 Deutsche sind vergangenes Jahr zu den Schweizern gezogen. 14 000 Bundesbürger wanderten in die USA aus. Je rund 10 000 haben sich für Österreich und Polen entschieden.

Schön in den vergangenen Jahren ist die Zahl der Auswanderer kontinuierlich gestiegen. Laut Statistischem Bundesamt kehren vor allem Westdeutsche und Berliner ihrer Heimat den Rücken. (A44)____, Deutschland zu verlassen. Ausländische Unternehmen locken mit günstigen Arbeitsmarktbedingungen, höherem Nettoeinkommen, einem entspannten Arbeitsklima, Kinderbetreuungsmöglichkeiten und Fortbildungen. (A45)____, etwa Altere oder Geringqualifizierte, hoffen, im Ausland leichter Fuß zu fassen.

Besonders hoch ist die Bereitschaft für den Schritt ins Ausland in Sachsen, Sachsen-Anhalt und dem Saarland. Rund 26 Prozent der Befragten in Deutschland gaben an, das Land schon einmal für einen Job verlassen zu haben. Etwa 19 Prozent zogen ins Ausland, (A46)____. Der größte Hinderungsgrund beim Umzug ins Ausland ist für rund 55 Prozent die Familie. 46 Prozent gaben die fremde Sprache als größte Barriere an. Weitere Gründe sind Sorgen um die Schulbildung der Kinder, die Rente und das Eigentum.

Für eine neue Stelle würde die Mehrheit der deutschen Jobsuchenden in eine andere Stadt in Deutschland gehen. Mehr als 57 Prozent der Deutschen (A47)____. Allerdings würde immer noch rund die Hälfte der Menschen gerne bis zu ihrer Rente an ihrem derzeitigen Wohnort bleiben. Ein Hauptaspekt bei der Jobsuche ist für viele Arbeitnehmer der Weg zum Arbeitsplatz. Rund 57 Prozent wollen nicht mehr als 45 Minuten pro Strecke unterwegs sein.

Während immer mehr Deutsche ihre Heimat verlassen, (A48)____. Im vergangenen Jahr kamen laut Statistischem Bundesamt knapp 572 000 Menschen aus dem Ausland in die Bundesrepublik.

1) Bessere Berufsaussichten sind der häufigste Grund
2) Das beliebteste Ziel der Auswanderer ist dabei die Schweiz
3) Den Schritt in die Ferne wagen aber nur wenige
4) Auch Menschen, die in Deutschland keine Chance mehr auf einen Job sehen

40
Задание 46 № 2026

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Immer mehr Deutsche wandern aus

Im vergangenen Jahr haben 165 000 Bundesbürger ihrer Heimat den Rücken gekehrt. (A43)____. Insgesamt 20 000 Deutsche sind vergangenes Jahr zu den Schweizern gezogen. 14 000 Bundesbürger wanderten in die USA aus. Je rund 10 000 haben sich für Österreich und Polen entschieden.

Schön in den vergangenen Jahren ist die Zahl der Auswanderer kontinuierlich gestiegen. Laut Statistischem Bundesamt kehren vor allem Westdeutsche und Berliner ihrer Heimat den Rücken. (A44)____, Deutschland zu verlassen. Ausländische Unternehmen locken mit günstigen Arbeitsmarktbedingungen, höherem Nettoeinkommen, einem entspannten Arbeitsklima, Kinderbetreuungsmöglichkeiten und Fortbildungen. (A45)____, etwa Altere oder Geringqualifizierte, hoffen, im Ausland leichter Fuß zu fassen.

Besonders hoch ist die Bereitschaft für den Schritt ins Ausland in Sachsen, Sachsen-Anhalt und dem Saarland. Rund 26 Prozent der Befragten in Deutschland gaben an, das Land schon einmal für einen Job verlassen zu haben. Etwa 19 Prozent zogen ins Ausland, (A46)____. Der größte Hinderungsgrund beim Umzug ins Ausland ist für rund 55 Prozent die Familie. 46 Prozent gaben die fremde Sprache als größte Barriere an. Weitere Gründe sind Sorgen um die Schulbildung der Kinder, die Rente und das Eigentum.

Für eine neue Stelle würde die Mehrheit der deutschen Jobsuchenden in eine andere Stadt in Deutschland gehen. Mehr als 57 Prozent der Deutschen (A47)____. Allerdings würde immer noch rund die Hälfte der Menschen gerne bis zu ihrer Rente an ihrem derzeitigen Wohnort bleiben. Ein Hauptaspekt bei der Jobsuche ist für viele Arbeitnehmer der Weg zum Arbeitsplatz. Rund 57 Prozent wollen nicht mehr als 45 Minuten pro Strecke unterwegs sein.

Während immer mehr Deutsche ihre Heimat verlassen, (A48)____. Im vergangenen Jahr kamen laut Statistischem Bundesamt knapp 572 000 Menschen aus dem Ausland in die Bundesrepublik.

1) steigt die Zahl der ausländischen Einwanderer nach Deutschland an
2) sind schon einmal wegen eines Jobs in eine andere Stadt gezogen
3) ohne eine Fremdsprache fließend zu sprechen
4) wurden die Arbeitsbedingungen in Deutschland verbessert

41
Задание 47 № 2027

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Immer mehr Deutsche wandern aus

Im vergangenen Jahr haben 165 000 Bundesbürger ihrer Heimat den Rücken gekehrt. (A43)____. Insgesamt 20 000 Deutsche sind vergangenes Jahr zu den Schweizern gezogen. 14 000 Bundesbürger wanderten in die USA aus. Je rund 10 000 haben sich für Österreich und Polen entschieden.

Schön in den vergangenen Jahren ist die Zahl der Auswanderer kontinuierlich gestiegen. Laut Statistischem Bundesamt kehren vor allem Westdeutsche und Berliner ihrer Heimat den Rücken. (A44)____, Deutschland zu verlassen. Ausländische Unternehmen locken mit günstigen Arbeitsmarktbedingungen, höherem Nettoeinkommen, einem entspannten Arbeitsklima, Kinderbetreuungsmöglichkeiten und Fortbildungen. (A45)____, etwa Altere oder Geringqualifizierte, hoffen, im Ausland leichter Fuß zu fassen.

Besonders hoch ist die Bereitschaft für den Schritt ins Ausland in Sachsen, Sachsen-Anhalt und dem Saarland. Rund 26 Prozent der Befragten in Deutschland gaben an, das Land schon einmal für einen Job verlassen zu haben. Etwa 19 Prozent zogen ins Ausland, (A46)____. Der größte Hinderungsgrund beim Umzug ins Ausland ist für rund 55 Prozent die Familie. 46 Prozent gaben die fremde Sprache als größte Barriere an. Weitere Gründe sind Sorgen um die Schulbildung der Kinder, die Rente und das Eigentum.

Für eine neue Stelle würde die Mehrheit der deutschen Jobsuchenden in eine andere Stadt in Deutschland gehen. Mehr als 57 Prozent der Deutschen (A47)____. Allerdings würde immer noch rund die Hälfte der Menschen gerne bis zu ihrer Rente an ihrem derzeitigen Wohnort bleiben. Ein Hauptaspekt bei der Jobsuche ist für viele Arbeitnehmer der Weg zum Arbeitsplatz. Rund 57 Prozent wollen nicht mehr als 45 Minuten pro Strecke unterwegs sein.

Während immer mehr Deutsche ihre Heimat verlassen, (A48)____. Im vergangenen Jahr kamen laut Statistischem Bundesamt knapp 572 000 Menschen aus dem Ausland in die Bundesrepublik.

1) steigt die Zahl der ausländischen Einwanderer nach Deutschland an
2) sind schon einmal wegen eines Jobs in eine andere Stadt gezogen
3) ohne eine Fremdsprache fließend zu sprechen
4) wurden die Arbeitsbedingungen in Deutschland verbessert

42
Задание 48 № 2028

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Immer mehr Deutsche wandern aus

Im vergangenen Jahr haben 165 000 Bundesbürger ihrer Heimat den Rücken gekehrt. (A43)____. Insgesamt 20 000 Deutsche sind vergangenes Jahr zu den Schweizern gezogen. 14 000 Bundesbürger wanderten in die USA aus. Je rund 10 000 haben sich für Österreich und Polen entschieden.

Schön in den vergangenen Jahren ist die Zahl der Auswanderer kontinuierlich gestiegen. Laut Statistischem Bundesamt kehren vor allem Westdeutsche und Berliner ihrer Heimat den Rücken. (A44)____, Deutschland zu verlassen. Ausländische Unternehmen locken mit günstigen Arbeitsmarktbedingungen, höherem Nettoeinkommen, einem entspannten Arbeitsklima, Kinderbetreuungsmöglichkeiten und Fortbildungen. (A45)____, etwa Altere oder Geringqualifizierte, hoffen, im Ausland leichter Fuß zu fassen.

Besonders hoch ist die Bereitschaft für den Schritt ins Ausland in Sachsen, Sachsen-Anhalt und dem Saarland. Rund 26 Prozent der Befragten in Deutschland gaben an, das Land schon einmal für einen Job verlassen zu haben. Etwa 19 Prozent zogen ins Ausland, (A46)____. Der größte Hinderungsgrund beim Umzug ins Ausland ist für rund 55 Prozent die Familie. 46 Prozent gaben die fremde Sprache als größte Barriere an. Weitere Gründe sind Sorgen um die Schulbildung der Kinder, die Rente und das Eigentum.

Für eine neue Stelle würde die Mehrheit der deutschen Jobsuchenden in eine andere Stadt in Deutschland gehen. Mehr als 57 Prozent der Deutschen (A47)____. Allerdings würde immer noch rund die Hälfte der Menschen gerne bis zu ihrer Rente an ihrem derzeitigen Wohnort bleiben. Ein Hauptaspekt bei der Jobsuche ist für viele Arbeitnehmer der Weg zum Arbeitsplatz. Rund 57 Prozent wollen nicht mehr als 45 Minuten pro Strecke unterwegs sein.

Während immer mehr Deutsche ihre Heimat verlassen, (A48)____. Im vergangenen Jahr kamen laut Statistischem Bundesamt knapp 572 000 Menschen aus dem Ausland in die Bundesrepublik.

1) steigt die Zahl der ausländischen Einwanderer nach Deutschland an
2) sind schon einmal wegen eines Jobs in eine andere Stadt gezogen
3) ohne eine Fremdsprache fließend zu sprechen
4) wurden die Arbeitsbedingungen in Deutschland verbessert

43
Задание 43 № 2083

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Das Gehirn hat Platz für viele Sprachen

Es ist ein altes Vorurteil: Mehrsprachigkeit überfordert Kinder und keine Sprache wird richtig gelernt. (A43)____:

Kinder, die in jungen Jahren mehrsprachig aufwachsen, sind geistig flexibler und leistungsfähiger.

Aber für eine optimale Sprachentwicklung brauchen Kinder feste Sprachregeln. Für binationale Familien empfiehlt es sich, wenn jeder Elternteil in den ersten 4—5 Lebensjahren des Kindes konstant in seiner Muttersprache spricht, z. В. der Vater Türkisch und die Mutter Deutsch. (A44)____: Zu Hause wird die Erstsprache der Eltern gepflegt,

in Kindergarten und Schule lernen die Kinder Deutsch.

In Deutschland wachsen immer mehr Kinder binational auf. Doch die Bildungsangebote zur Sprachförderung

sind knapp: (A45)____, überwiegend in den Sprachen Französisch und Englisch. Kinder mit Muttersprachen, die in

Deutschland ein geringeres Prestige haben, wie z. B. Türkisch, werden im Bildungssystem kaum gefördert.

Eine entscheidende Entwicklungsstufe bei mehrsprachigen Kindern ist der Schuleintritt. Die Schulsprache

Deutsch beginnt zu dominieren, (A46)____. Doch hier sehen viele Sprachexperten eine Gefahr: Die Verkümmerung

einer Muttersprache kann zu Problemen im familiären Umfeld führen, z. B. durch Kommunikationsprobleme oder die Distanz zur kulturellen und sprachlichen Herkunft. Auch für die Zukunft verlieren die Kinder so eine wichtige Grundlage.

Als einè Berliner Schule mit hohem türkischsprachigem Schüleranteil Anfang 2008 Deutsch zur Pflichtsprache auf dem Schulhof erhob, (A47)____.

Die Heinrich-Wolgast-Schule in Hamburg hat deshalb einen anderen Weg gewählt. Im August 2009 wurde die erste deutsch-türkische Klasse gegründet. Seitdem wird in mehreren Klassen in zwei Sprachen unterrichtet. Aber auch die enge Zusammenarbeit mit Eltern und individuelle Konzepte für Kinder mit Migrationshintergrund helfen, (A48)____.

1) Von den gut 38 000 Schulen in Deutschland bieten nur 400 bilingualen Unterricht an
2) Doch die aktuelle Forschung belegt das Gegenteil
3) Denn die Mehrsprachigkeit ist eine wertvolle Fähigkeit im zusammenwachsenden Europa
4) Auch die Unterteilung in eine Familien- und eine Umgebungssprache fördert die Zweisprachigkeit

44
Задание 44 № 2084

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Das Gehirn hat Platz für viele Sprachen

Es ist ein altes Vorurteil: Mehrsprachigkeit überfordert Kinder und keine Sprache wird richtig gelernt. (A43)____:

Kinder, die in jungen Jahren mehrsprachig aufwachsen, sind geistig flexibler und leistungsfähiger.

Aber für eine optimale Sprachentwicklung brauchen Kinder feste Sprachregeln. Für binationale Familien empfiehlt es sich, wenn jeder Elternteil in den ersten 4—5 Lebensjahren des Kindes konstant in seiner Muttersprache spricht, z. В. der Vater Türkisch und die Mutter Deutsch. (A44)____: Zu Hause wird die Erstsprache der Eltern gepflegt,

in Kindergarten und Schule lernen die Kinder Deutsch.

In Deutschland wachsen immer mehr Kinder binational auf. Doch die Bildungsangebote zur Sprachförderung

sind knapp: (A45)____, überwiegend in den Sprachen Französisch und Englisch. Kinder mit Muttersprachen, die in

Deutschland ein geringeres Prestige haben, wie z. B. Türkisch, werden im Bildungssystem kaum gefördert.

Eine entscheidende Entwicklungsstufe bei mehrsprachigen Kindern ist der Schuleintritt. Die Schulsprache

Deutsch beginnt zu dominieren, (A46)____. Doch hier sehen viele Sprachexperten eine Gefahr: Die Verkümmerung

einer Muttersprache kann zu Problemen im familiären Umfeld führen, z. B. durch Kommunikationsprobleme oder die Distanz zur kulturellen und sprachlichen Herkunft. Auch für die Zukunft verlieren die Kinder so eine wichtige Grundlage.

Als einè Berliner Schule mit hohem türkischsprachigem Schüleranteil Anfang 2008 Deutsch zur Pflichtsprache auf dem Schulhof erhob, (A47)____.

Die Heinrich-Wolgast-Schule in Hamburg hat deshalb einen anderen Weg gewählt. Im August 2009 wurde die erste deutsch-türkische Klasse gegründet. Seitdem wird in mehreren Klassen in zwei Sprachen unterrichtet. Aber auch die enge Zusammenarbeit mit Eltern und individuelle Konzepte für Kinder mit Migrationshintergrund helfen, (A48)____.

1) Von den gut 38 000 Schulen in Deutschland bieten nur 400 bilingualen Unterricht an
2) Doch die aktuelle Forschung belegt das Gegenteil
3) Denn die Mehrsprachigkeit ist eine wertvolle Fähigkeit im zusammenwachsenden Europa
4) Auch die Unterteilung in eine Familien- und eine Umgebungssprache fördert die Zweisprachigkeit

45
Задание 45 № 2085

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Das Gehirn hat Platz für viele Sprachen

Es ist ein altes Vorurteil: Mehrsprachigkeit überfordert Kinder und keine Sprache wird richtig gelernt. (A43)____:

Kinder, die in jungen Jahren mehrsprachig aufwachsen, sind geistig flexibler und leistungsfähiger.

Aber für eine optimale Sprachentwicklung brauchen Kinder feste Sprachregeln. Für binationale Familien empfiehlt es sich, wenn jeder Elternteil in den ersten 4—5 Lebensjahren des Kindes konstant in seiner Muttersprache spricht, z. В. der Vater Türkisch und die Mutter Deutsch. (A44)____: Zu Hause wird die Erstsprache der Eltern gepflegt,

in Kindergarten und Schule lernen die Kinder Deutsch.

In Deutschland wachsen immer mehr Kinder binational auf. Doch die Bildungsangebote zur Sprachförderung

sind knapp: (A45)____, überwiegend in den Sprachen Französisch und Englisch. Kinder mit Muttersprachen, die in

Deutschland ein geringeres Prestige haben, wie z. B. Türkisch, werden im Bildungssystem kaum gefördert.

Eine entscheidende Entwicklungsstufe bei mehrsprachigen Kindern ist der Schuleintritt. Die Schulsprache

Deutsch beginnt zu dominieren, (A46)____. Doch hier sehen viele Sprachexperten eine Gefahr: Die Verkümmerung

einer Muttersprache kann zu Problemen im familiären Umfeld führen, z. B. durch Kommunikationsprobleme oder die Distanz zur kulturellen und sprachlichen Herkunft. Auch für die Zukunft verlieren die Kinder so eine wichtige Grundlage.

Als einè Berliner Schule mit hohem türkischsprachigem Schüleranteil Anfang 2008 Deutsch zur Pflichtsprache auf dem Schulhof erhob, (A47)____.

Die Heinrich-Wolgast-Schule in Hamburg hat deshalb einen anderen Weg gewählt. Im August 2009 wurde die erste deutsch-türkische Klasse gegründet. Seitdem wird in mehreren Klassen in zwei Sprachen unterrichtet. Aber auch die enge Zusammenarbeit mit Eltern und individuelle Konzepte für Kinder mit Migrationshintergrund helfen, (A48)____.

1) Von den gut 38 000 Schulen in Deutschland bieten nur 400 bilingualen Unterricht an
2) Doch die aktuelle Forschung belegt das Gegenteil
3) Denn die Mehrsprachigkeit ist eine wertvolle Fähigkeit im zusammenwachsenden Europa
4) Auch die Unterteilung in eine Familien- und eine Umgebungssprache fördert die Zweisprachigkeit

46
Задание 46 № 2086

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Das Gehirn hat Platz für viele Sprachen

Es ist ein altes Vorurteil: Mehrsprachigkeit überfordert Kinder und keine Sprache wird richtig gelernt. (A43)____:

Kinder, die in jungen Jahren mehrsprachig aufwachsen, sind geistig flexibler und leistungsfähiger.

Aber für eine optimale Sprachentwicklung brauchen Kinder feste Sprachregeln. Für binationale Familien empfiehlt es sich, wenn jeder Elternteil in den ersten 4—5 Lebensjahren des Kindes konstant in seiner Muttersprache spricht, z. В. der Vater Türkisch und die Mutter Deutsch. (A44)____: Zu Hause wird die Erstsprache der Eltern gepflegt,

in Kindergarten und Schule lernen die Kinder Deutsch.

In Deutschland wachsen immer mehr Kinder binational auf. Doch die Bildungsangebote zur Sprachförderung

sind knapp: (A45)____, überwiegend in den Sprachen Französisch und Englisch. Kinder mit Muttersprachen, die in

Deutschland ein geringeres Prestige haben, wie z. B. Türkisch, werden im Bildungssystem kaum gefördert.

Eine entscheidende Entwicklungsstufe bei mehrsprachigen Kindern ist der Schuleintritt. Die Schulsprache

Deutsch beginnt zu dominieren, (A46)____. Doch hier sehen viele Sprachexperten eine Gefahr: Die Verkümmerung

einer Muttersprache kann zu Problemen im familiären Umfeld führen, z. B. durch Kommunikationsprobleme oder die Distanz zur kulturellen und sprachlichen Herkunft. Auch für die Zukunft verlieren die Kinder so eine wichtige Grundlage.

Als einè Berliner Schule mit hohem türkischsprachigem Schüleranteil Anfang 2008 Deutsch zur Pflichtsprache auf dem Schulhof erhob, (A47)____.

Die Heinrich-Wolgast-Schule in Hamburg hat deshalb einen anderen Weg gewählt. Im August 2009 wurde die erste deutsch-türkische Klasse gegründet. Seitdem wird in mehreren Klassen in zwei Sprachen unterrichtet. Aber auch die enge Zusammenarbeit mit Eltern und individuelle Konzepte für Kinder mit Migrationshintergrund helfen, (A48)____.

1) die zweite Muttersprache tritt in den Hintergrund
2) Sprachbarrieren abzubauen und mehrsprachige Kinder besser zu integrieren und zu fördern
3) weil diese Fähigkeit den Kindern effektiv und schnell vermittelt wird
4) war der Protest besonders bei Sprachexperten und Politikern groß

47
Задание 47 № 2087

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Das Gehirn hat Platz für viele Sprachen

Es ist ein altes Vorurteil: Mehrsprachigkeit überfordert Kinder und keine Sprache wird richtig gelernt. (A43)____:

Kinder, die in jungen Jahren mehrsprachig aufwachsen, sind geistig flexibler und leistungsfähiger.

Aber für eine optimale Sprachentwicklung brauchen Kinder feste Sprachregeln. Für binationale Familien empfiehlt es sich, wenn jeder Elternteil in den ersten 4—5 Lebensjahren des Kindes konstant in seiner Muttersprache spricht, z. В. der Vater Türkisch und die Mutter Deutsch. (A44)____: Zu Hause wird die Erstsprache der Eltern gepflegt,

in Kindergarten und Schule lernen die Kinder Deutsch.

In Deutschland wachsen immer mehr Kinder binational auf. Doch die Bildungsangebote zur Sprachförderung

sind knapp: (A45)____, überwiegend in den Sprachen Französisch und Englisch. Kinder mit Muttersprachen, die in

Deutschland ein geringeres Prestige haben, wie z. B. Türkisch, werden im Bildungssystem kaum gefördert.

Eine entscheidende Entwicklungsstufe bei mehrsprachigen Kindern ist der Schuleintritt. Die Schulsprache

Deutsch beginnt zu dominieren, (A46)____. Doch hier sehen viele Sprachexperten eine Gefahr: Die Verkümmerung

einer Muttersprache kann zu Problemen im familiären Umfeld führen, z. B. durch Kommunikationsprobleme oder die Distanz zur kulturellen und sprachlichen Herkunft. Auch für die Zukunft verlieren die Kinder so eine wichtige Grundlage.

Als einè Berliner Schule mit hohem türkischsprachigem Schüleranteil Anfang 2008 Deutsch zur Pflichtsprache auf dem Schulhof erhob, (A47)____.

Die Heinrich-Wolgast-Schule in Hamburg hat deshalb einen anderen Weg gewählt. Im August 2009 wurde die erste deutsch-türkische Klasse gegründet. Seitdem wird in mehreren Klassen in zwei Sprachen unterrichtet. Aber auch die enge Zusammenarbeit mit Eltern und individuelle Konzepte für Kinder mit Migrationshintergrund helfen, (A48)____.

1) die zweite Muttersprache tritt in den Hintergrund
2) Sprachbarrieren abzubauen und mehrsprachige Kinder besser zu integrieren und zu fördern
3) weil diese Fähigkeit den Kindern effektiv und schnell vermittelt wird
4) war der Protest besonders bei Sprachexperten und Politikern groß

48
Задание 48 № 2088

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Das Gehirn hat Platz für viele Sprachen

Es ist ein altes Vorurteil: Mehrsprachigkeit überfordert Kinder und keine Sprache wird richtig gelernt. (A43)____:

Kinder, die in jungen Jahren mehrsprachig aufwachsen, sind geistig flexibler und leistungsfähiger.

Aber für eine optimale Sprachentwicklung brauchen Kinder feste Sprachregeln. Für binationale Familien empfiehlt es sich, wenn jeder Elternteil in den ersten 4—5 Lebensjahren des Kindes konstant in seiner Muttersprache spricht, z. В. der Vater Türkisch und die Mutter Deutsch. (A44)____: Zu Hause wird die Erstsprache der Eltern gepflegt,

in Kindergarten und Schule lernen die Kinder Deutsch.

In Deutschland wachsen immer mehr Kinder binational auf. Doch die Bildungsangebote zur Sprachförderung

sind knapp: (A45)____, überwiegend in den Sprachen Französisch und Englisch. Kinder mit Muttersprachen, die in

Deutschland ein geringeres Prestige haben, wie z. B. Türkisch, werden im Bildungssystem kaum gefördert.

Eine entscheidende Entwicklungsstufe bei mehrsprachigen Kindern ist der Schuleintritt. Die Schulsprache

Deutsch beginnt zu dominieren, (A46)____. Doch hier sehen viele Sprachexperten eine Gefahr: Die Verkümmerung

einer Muttersprache kann zu Problemen im familiären Umfeld führen, z. B. durch Kommunikationsprobleme oder die Distanz zur kulturellen und sprachlichen Herkunft. Auch für die Zukunft verlieren die Kinder so eine wichtige Grundlage.

Als einè Berliner Schule mit hohem türkischsprachigem Schüleranteil Anfang 2008 Deutsch zur Pflichtsprache auf dem Schulhof erhob, (A47)____.

Die Heinrich-Wolgast-Schule in Hamburg hat deshalb einen anderen Weg gewählt. Im August 2009 wurde die erste deutsch-türkische Klasse gegründet. Seitdem wird in mehreren Klassen in zwei Sprachen unterrichtet. Aber auch die enge Zusammenarbeit mit Eltern und individuelle Konzepte für Kinder mit Migrationshintergrund helfen, (A48)____.

1) die zweite Muttersprache tritt in den Hintergrund
2) Sprachbarrieren abzubauen und mehrsprachige Kinder besser zu integrieren und zu fördern
3) weil diese Fähigkeit den Kindern effektiv und schnell vermittelt wird
4) war der Protest besonders bei Sprachexperten und Politikern groß

49
Задание 43 № 2143

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Die Macht der wortlosen Sprache

Der Körper ist niemals sprachlos. Wenn Menschen sich treffen, reden sie miteinander — sogar wenn sie nicht sprechen. Die herausgestreckte Brust ist ein Signal, ebenso wie eine kleine Veränderung der Sitzhaltung, die geöffnete

Handfläche, aber auch die Farbe der Krawatte oder das Parfüm. (A43)____sind wichtige Instrumente der nonverbalen

Kommunikation. Es ist die älteste Form der zwischenmenschlichen Kommunikation. (A44)____, ob wir uns sympathisch

sind und ob wir uns vertrauen können. Der Körper gibt unsere wirklichen Gefühle preis, wer wir sind und was wir eigentlich wollen. Die nonverbalen Botschaften sind oft unbewusst und gerade deshalb so wirkungsvoll. Ohne Körpersprache sind

die täglichen sozialen Beziehungen gar nicht vorstellbar. (A45)____, dass 95 Prozent des ersten Eindrucks von einem

Menschen von Aussehen, Kleidung, Haltung, Gestik und Mimik, Sprechgeschwindigkeit, Dialekt geprägt werden und nur drei Prozent von dem, was gesagt wird. Und die Beurteilung der Person geschieht in weniger als einer Sekunde. Weil

wir das körperliche Verhalten schwerer kontrollieren und beherrschen können als die verbalen Aussagen, (A46)____.

Die Anwesenheit und Nähe eines anderen Menschen bis hin zum Körperkontakt haben eine direkte und starke Wirkung. Für die richtige Distanz zu anderen Menschen haben wir ein feines Gespür und instinktiv nehmen wir in einem Raum den Platz ein, der für uns angenehm ist. Das Distanzempfinden ist kulturell geprägt Ein Japaner zum Beispiel

könnte einen Europäer im Gespräch als aufdringlich empfinden, (A47)____, als es dem Japaner lieb ist. Der Europäer

hält dagegen möglicherweise den Japaner für distanziert, weil dieser immer etwas zurückweicht. Auch bei Berührungen gibt es kulturelle Unterschiede. In den westlichen Ländern haben sich in den letzten Jahren das Berühren von Freunden und Bekannten, Umarmungen und Küsse auf Wange oder Mund weitgehend durchgesetzt. Dennoch ist Europa eine Region, (A48)____.

1) ln der modernen Kommunikation ist es oft unklar
2) Mimik, Gestik, Haltung, Berührungen und die Kleidung
3) Wissenschaftler haben entdeckt
4) Auf diese Weise klären wir untereinander

50
Задание 44 № 2144

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Die Macht der wortlosen Sprache

Der Körper ist niemals sprachlos. Wenn Menschen sich treffen, reden sie miteinander — sogar wenn sie nicht sprechen. Die herausgestreckte Brust ist ein Signal, ebenso wie eine kleine Veränderung der Sitzhaltung, die geöffnete

Handfläche, aber auch die Farbe der Krawatte oder das Parfüm. (A43)____sind wichtige Instrumente der nonverbalen

Kommunikation. Es ist die älteste Form der zwischenmenschlichen Kommunikation. (A44)____, ob wir uns sympathisch

sind und ob wir uns vertrauen können. Der Körper gibt unsere wirklichen Gefühle preis, wer wir sind und was wir eigentlich wollen. Die nonverbalen Botschaften sind oft unbewusst und gerade deshalb so wirkungsvoll. Ohne Körpersprache sind

die täglichen sozialen Beziehungen gar nicht vorstellbar. (A45)____, dass 95 Prozent des ersten Eindrucks von einem

Menschen von Aussehen, Kleidung, Haltung, Gestik und Mimik, Sprechgeschwindigkeit, Dialekt geprägt werden und nur drei Prozent von dem, was gesagt wird. Und die Beurteilung der Person geschieht in weniger als einer Sekunde. Weil

wir das körperliche Verhalten schwerer kontrollieren und beherrschen können als die verbalen Aussagen, (A46)____.

Die Anwesenheit und Nähe eines anderen Menschen bis hin zum Körperkontakt haben eine direkte und starke Wirkung. Für die richtige Distanz zu anderen Menschen haben wir ein feines Gespür und instinktiv nehmen wir in einem Raum den Platz ein, der für uns angenehm ist. Das Distanzempfinden ist kulturell geprägt Ein Japaner zum Beispiel

könnte einen Europäer im Gespräch als aufdringlich empfinden, (A47)____, als es dem Japaner lieb ist. Der Europäer

hält dagegen möglicherweise den Japaner für distanziert, weil dieser immer etwas zurückweicht. Auch bei Berührungen gibt es kulturelle Unterschiede. In den westlichen Ländern haben sich in den letzten Jahren das Berühren von Freunden und Bekannten, Umarmungen und Küsse auf Wange oder Mund weitgehend durchgesetzt. Dennoch ist Europa eine Region, (A48)____.

1) ln der modernen Kommunikation ist es oft unklar
2) Mimik, Gestik, Haltung, Berührungen und die Kleidung
3) Wissenschaftler haben entdeckt
4) Auf diese Weise klären wir untereinander

51
Задание 45 № 2145

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Die Macht der wortlosen Sprache

Der Körper ist niemals sprachlos. Wenn Menschen sich treffen, reden sie miteinander — sogar wenn sie nicht sprechen. Die herausgestreckte Brust ist ein Signal, ebenso wie eine kleine Veränderung der Sitzhaltung, die geöffnete

Handfläche, aber auch die Farbe der Krawatte oder das Parfüm. (A43)____sind wichtige Instrumente der nonverbalen

Kommunikation. Es ist die älteste Form der zwischenmenschlichen Kommunikation. (A44)____, ob wir uns sympathisch

sind und ob wir uns vertrauen können. Der Körper gibt unsere wirklichen Gefühle preis, wer wir sind und was wir eigentlich wollen. Die nonverbalen Botschaften sind oft unbewusst und gerade deshalb so wirkungsvoll. Ohne Körpersprache sind

die täglichen sozialen Beziehungen gar nicht vorstellbar. (A45)____, dass 95 Prozent des ersten Eindrucks von einem

Menschen von Aussehen, Kleidung, Haltung, Gestik und Mimik, Sprechgeschwindigkeit, Dialekt geprägt werden und nur drei Prozent von dem, was gesagt wird. Und die Beurteilung der Person geschieht in weniger als einer Sekunde. Weil

wir das körperliche Verhalten schwerer kontrollieren und beherrschen können als die verbalen Aussagen, (A46)____.

Die Anwesenheit und Nähe eines anderen Menschen bis hin zum Körperkontakt haben eine direkte und starke Wirkung. Für die richtige Distanz zu anderen Menschen haben wir ein feines Gespür und instinktiv nehmen wir in einem Raum den Platz ein, der für uns angenehm ist. Das Distanzempfinden ist kulturell geprägt Ein Japaner zum Beispiel

könnte einen Europäer im Gespräch als aufdringlich empfinden, (A47)____, als es dem Japaner lieb ist. Der Europäer

hält dagegen möglicherweise den Japaner für distanziert, weil dieser immer etwas zurückweicht. Auch bei Berührungen gibt es kulturelle Unterschiede. In den westlichen Ländern haben sich in den letzten Jahren das Berühren von Freunden und Bekannten, Umarmungen und Küsse auf Wange oder Mund weitgehend durchgesetzt. Dennoch ist Europa eine Region, (A48)____.

1) ln der modernen Kommunikation ist es oft unklar
2) Mimik, Gestik, Haltung, Berührungen und die Kleidung
3) Wissenschaftler haben entdeckt
4) Auf diese Weise klären wir untereinander

52
Задание 46 № 2146

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Die Macht der wortlosen Sprache

Der Körper ist niemals sprachlos. Wenn Menschen sich treffen, reden sie miteinander — sogar wenn sie nicht sprechen. Die herausgestreckte Brust ist ein Signal, ebenso wie eine kleine Veränderung der Sitzhaltung, die geöffnete

Handfläche, aber auch die Farbe der Krawatte oder das Parfüm. (A43)____sind wichtige Instrumente der nonverbalen

Kommunikation. Es ist die älteste Form der zwischenmenschlichen Kommunikation. (A44)____, ob wir uns sympathisch

sind und ob wir uns vertrauen können. Der Körper gibt unsere wirklichen Gefühle preis, wer wir sind und was wir eigentlich wollen. Die nonverbalen Botschaften sind oft unbewusst und gerade deshalb so wirkungsvoll. Ohne Körpersprache sind

die täglichen sozialen Beziehungen gar nicht vorstellbar. (A45)____, dass 95 Prozent des ersten Eindrucks von einem

Menschen von Aussehen, Kleidung, Haltung, Gestik und Mimik, Sprechgeschwindigkeit, Dialekt geprägt werden und nur drei Prozent von dem, was gesagt wird. Und die Beurteilung der Person geschieht in weniger als einer Sekunde. Weil

wir das körperliche Verhalten schwerer kontrollieren und beherrschen können als die verbalen Aussagen, (A46)____.

Die Anwesenheit und Nähe eines anderen Menschen bis hin zum Körperkontakt haben eine direkte und starke Wirkung. Für die richtige Distanz zu anderen Menschen haben wir ein feines Gespür und instinktiv nehmen wir in einem Raum den Platz ein, der für uns angenehm ist. Das Distanzempfinden ist kulturell geprägt Ein Japaner zum Beispiel

könnte einen Europäer im Gespräch als aufdringlich empfinden, (A47)____, als es dem Japaner lieb ist. Der Europäer

hält dagegen möglicherweise den Japaner für distanziert, weil dieser immer etwas zurückweicht. Auch bei Berührungen gibt es kulturelle Unterschiede. In den westlichen Ländern haben sich in den letzten Jahren das Berühren von Freunden und Bekannten, Umarmungen und Küsse auf Wange oder Mund weitgehend durchgesetzt. Dennoch ist Europa eine Region, (A48)____.

1) gilt die Körpersprache als wahr und authentisch
2) deshalb wird die Kommunikation dadurch erheblich erschwert
3) weil dieser immer etwas näher kommen möchte
4) in der der Austausch von Körperkontakt im Vergleich zu anderen Kulturen eher selten ist

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Задание 47 № 2147

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Die Macht der wortlosen Sprache

Der Körper ist niemals sprachlos. Wenn Menschen sich treffen, reden sie miteinander — sogar wenn sie nicht sprechen. Die herausgestreckte Brust ist ein Signal, ebenso wie eine kleine Veränderung der Sitzhaltung, die geöffnete

Handfläche, aber auch die Farbe der Krawatte oder das Parfüm. (A43)____sind wichtige Instrumente der nonverbalen

Kommunikation. Es ist die älteste Form der zwischenmenschlichen Kommunikation. (A44)____, ob wir uns sympathisch

sind und ob wir uns vertrauen können. Der Körper gibt unsere wirklichen Gefühle preis, wer wir sind und was wir eigentlich wollen. Die nonverbalen Botschaften sind oft unbewusst und gerade deshalb so wirkungsvoll. Ohne Körpersprache sind

die täglichen sozialen Beziehungen gar nicht vorstellbar. (A45)____, dass 95 Prozent des ersten Eindrucks von einem

Menschen von Aussehen, Kleidung, Haltung, Gestik und Mimik, Sprechgeschwindigkeit, Dialekt geprägt werden und nur drei Prozent von dem, was gesagt wird. Und die Beurteilung der Person geschieht in weniger als einer Sekunde. Weil

wir das körperliche Verhalten schwerer kontrollieren und beherrschen können als die verbalen Aussagen, (A46)____.

Die Anwesenheit und Nähe eines anderen Menschen bis hin zum Körperkontakt haben eine direkte und starke Wirkung. Für die richtige Distanz zu anderen Menschen haben wir ein feines Gespür und instinktiv nehmen wir in einem Raum den Platz ein, der für uns angenehm ist. Das Distanzempfinden ist kulturell geprägt Ein Japaner zum Beispiel

könnte einen Europäer im Gespräch als aufdringlich empfinden, (A47)____, als es dem Japaner lieb ist. Der Europäer

hält dagegen möglicherweise den Japaner für distanziert, weil dieser immer etwas zurückweicht. Auch bei Berührungen gibt es kulturelle Unterschiede. In den westlichen Ländern haben sich in den letzten Jahren das Berühren von Freunden und Bekannten, Umarmungen und Küsse auf Wange oder Mund weitgehend durchgesetzt. Dennoch ist Europa eine Region, (A48)____.

1) gilt die Körpersprache als wahr und authentisch
2) deshalb wird die Kommunikation dadurch erheblich erschwert
3) weil dieser immer etwas näher kommen möchte
4) in der der Austausch von Körperkontakt im Vergleich zu anderen Kulturen eher selten ist

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Задание 48 № 2148

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Die Macht der wortlosen Sprache

Der Körper ist niemals sprachlos. Wenn Menschen sich treffen, reden sie miteinander — sogar wenn sie nicht sprechen. Die herausgestreckte Brust ist ein Signal, ebenso wie eine kleine Veränderung der Sitzhaltung, die geöffnete

Handfläche, aber auch die Farbe der Krawatte oder das Parfüm. (A43)____sind wichtige Instrumente der nonverbalen

Kommunikation. Es ist die älteste Form der zwischenmenschlichen Kommunikation. (A44)____, ob wir uns sympathisch

sind und ob wir uns vertrauen können. Der Körper gibt unsere wirklichen Gefühle preis, wer wir sind und was wir eigentlich wollen. Die nonverbalen Botschaften sind oft unbewusst und gerade deshalb so wirkungsvoll. Ohne Körpersprache sind

die täglichen sozialen Beziehungen gar nicht vorstellbar. (A45)____, dass 95 Prozent des ersten Eindrucks von einem

Menschen von Aussehen, Kleidung, Haltung, Gestik und Mimik, Sprechgeschwindigkeit, Dialekt geprägt werden und nur drei Prozent von dem, was gesagt wird. Und die Beurteilung der Person geschieht in weniger als einer Sekunde. Weil

wir das körperliche Verhalten schwerer kontrollieren und beherrschen können als die verbalen Aussagen, (A46)____.

Die Anwesenheit und Nähe eines anderen Menschen bis hin zum Körperkontakt haben eine direkte und starke Wirkung. Für die richtige Distanz zu anderen Menschen haben wir ein feines Gespür und instinktiv nehmen wir in einem Raum den Platz ein, der für uns angenehm ist. Das Distanzempfinden ist kulturell geprägt Ein Japaner zum Beispiel

könnte einen Europäer im Gespräch als aufdringlich empfinden, (A47)____, als es dem Japaner lieb ist. Der Europäer

hält dagegen möglicherweise den Japaner für distanziert, weil dieser immer etwas zurückweicht. Auch bei Berührungen gibt es kulturelle Unterschiede. In den westlichen Ländern haben sich in den letzten Jahren das Berühren von Freunden und Bekannten, Umarmungen und Küsse auf Wange oder Mund weitgehend durchgesetzt. Dennoch ist Europa eine Region, (A48)____.

1) gilt die Körpersprache als wahr und authentisch
2) deshalb wird die Kommunikation dadurch erheblich erschwert
3) weil dieser immer etwas näher kommen möchte
4) in der der Austausch von Körperkontakt im Vergleich zu anderen Kulturen eher selten ist

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Задание 45 № 2325

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Wessen Lieblingsbuch ist eine Kriminalgeschichte?


Lieblingsbücher

Obwohl wir alle das Internet intensiv benutzen, lesen Kinder und Teenager gedruckte Bücher. Und natürlich haben sie ihre Lieblingsgeschichten. Hier sprechen drei Jugendliche über ihre Lieblingsbücher.

1. Felix (12 Jahre): Ich liebe Fantasy-Bücher. Mein Lieblingsbuch ist die Reihe Twig im Dunkelwald von Paul Steward, besonders der erste Band. Twig ist ein Junge, der in Wirklichkeit ein Pirat ist. Er erlebt viele Abenteuer. Am Ende trifft er seinen Vater und sie ziehen gemeinsam als Himmelspiraten umher. Ich habe auch die anderen Bücher aus dieser Reihe gelesen. Aber das letzte habe ich angefangen und nicht zu Ende gelesen. Da geht es

nämlich gar nicht um Twig.

2. Jakob (11 Jahre): Ich liebe die Bücherreihe von Stefan Wolf. Da geht es um vier Jugendliche: Sie werden Tim, Karl, Klößchen und Gaby genannt. In Wirklichkeit heißen sie Peter Carsten, Karl Vierstein, Willy Säuerlich und Gaby Glöckner. Ich habe schon den Band Es geschah in einer Regennacht gelesen. Es geht um ein Museum, in dem man ein Bild gestohlen hat. Ein Maler muss Bilder für die Diebe malen. Der Maler gilt als tot. Aber die Kinder wissen, dass er nicht tot ist und dass sie ihn finden müssen.

3. Fiona (15 Jahre): Mein Lieblingsbuch ist der Psychothriller Schwarze Stunde von Christine Feher. Es geht um ein Mädchen, das sich im Flugzeug in einen jungen Mann verliebt hat. Am ersten Schultag nach den Ferien erfährt sie, dass er ihr neuer Englischlehrer ist. Es wird schwer für sie, weil sich viele Mitschülerinnen in ihn verlieben und sie bekommt auch Morddrohungen. Besonders gefällt mir an den Büchern von Christine Feher, dass es in ihren Werken auch um aktuelle Sachen wie Facebook geht.

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